Die Inschriften des Regensburger Doms (II)

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5. Die nicht-originale Überlieferung der Inschriften

Eine ausführliche Beschreibung der kopialen Überlieferung für den Dombestand sowohl in handschriftlicher als auch gedruckter Form wurde bereits im ersten Band der Inschriften des Regensburger Domes vollzogen231), die hier in Teilen der Vollständigkeit halber wiederholt und für den Zeitraum nach 1500 ergänzt werden soll.

Für den Bearbeitungszeitraum von 1501 bis 1700 kommt lediglich eine Handschrift aus dem Archiv der Alten Kapelle (sign 506) hinzu, in der insgesamt 24 Inschriften von Grabdenkmälern aus dem Dom überliefert sind.

Auch im zweiten Teil der Inschriften des Regensburger Domes überwiegen eindeutig die im Original erhaltenen Stücke. Der Anteil der nur mehr kopial überlieferten Objekte ist hier jedoch etwas höher als im ersten Teil und nimmt knapp ein Drittel des Kataloges ein232). Auch für dieses Material gilt, dass die Existenz, die Standorte und das Aussehen der Inschriftendenkmäler häufig nur aus der Überlieferung der Inschriftensammlungen bekannt sind. So kann beispielsweise auch das Aussehen einer ganzen Reihe barocker Grabdenkmäler, von denen heute oft nur mehr eine Schrifttafel erhalten ist, aufgrund von älteren Abzeichnungen rekonstruiert werden233).

Der Zeitraum der schriftlichen Überlieferungen reicht vom Ende des 16. Jahrhunderts bis in das 20. Jahrhundert hinein. Die Quellenlage kann als relativ gut bezeichnet werden.


Handschriftliche Überlieferung

Eppinger: Stadtarchiv Regensburg, BHVOR MsR 371

Die älteste Sammlung geht auf den Regensburger Ratsherren und Ratsschreiber Elias Eppinger (1563–1625) zurück234). Das Manuskript MsR 371 gelangte als Geschenk des Grafen Hugo von Walderdorff im Jahre 1898 in den Besitz des Historischen Vereins Regensburg und wurde dort erstmals gebunden235). Die Bestände des Historischen Vereins werden heute im Archiv der Stadt Regensburg verwahrt.

Die Handschrift umfasst Aufzeichnungen von Inschriften der Domkirche, des Domkreuzganges und des Domfriedhofes; der von Walderdorff vorgenommenen Paginierung zufolge, nach der sich auch die Bearbeiter richten236), beginnen sie mit Seite 5 und enden mit 34. Auch hier handelt es sich um eine doppelte Ausführung des Verfassers, die allerdings, anders als bei den Aufzeichnungen für die Minoritenkirche und das Kloster zusammengebunden ist237).

Mit großer Wahrscheinlichkeit sind die letzten acht Blätter der Handschrift Vorortabschriften238).

Die gesamte Handschrift zeichnet sich vor allem durch ziemlich genaue Angaben der Standorte der Inschriftendenkmäler aus. Die Abschriften selbst sind sehr klein und oft fehlerhaft und nicht vollständig. Wenn vorhanden, zeichnet Elias Eppinger auch jeweils die zur Inschrift gehörigen Wappen ab.

Wie bereits im ersten Band zu den Inschriften des Domes erläutert239), schenkte Elias Eppinger den Inschriften in der Domkirche nur wenig Aufmerksamkeit. Für den Zeitraum nach 1500 sind hier vier Stücke transkribiert.

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Für den Domkreuzgang, dem sich Eppinger intensiver widmete, überliefert er für den Zeitraum ab 1500: für den östlichen und westlichen Teil des Südflügels 17 Inschriften, für die beiden Seiten des Kreuzgangnordflügels 15 Stück und für den Westflügel des Kreuzganges elf Transkriptionen. Für die Mittelhalle des Kreuzganges belegt Eppinger 37 Inschriften für die Zeit ab 1500.

Eckher: Bayerische Staatsbibliothek München, Cgm 2267

Eine weitere Inschriftensammlung geht auf den Fürstbischof von Freising, Johann Franz Eckher von Kapfing (1646–1727; seit 1695 Bischof) zurück. Unter der Signatur Cgm 2267 wird das Grabsteinbuch, das vier Bände umfasst, in der Bayerischen Staatsbibliothek verwahrt240).

Aus Klöstern, Kirchen und Friedhöfen des altbayerischen Raumes sammelte der geschichtsbegeisterte Fürstbischof in den Jahren 1693–1727 weit über 2000 Inschriften von Grabmälern, Epitaphien und Wappen241).

In Regensburg ließ der Bischof Inschriftendenkmäler in der Alten Kapelle, der Landshuter Herberge, der Nieder- und der Obermünsterkirche, im St. Petersfriedhof, in der Alten Pfarrkirche, im Deutschherrenhof, in der Dominikanerkirche, St. Emmeram und der Minoritenkirche abzeichnen242).

Im Grabsteinpuech 2. Theil finden sich bei Eckher Denkmäler für den Dom und Domkreuzgang verzeichnet (fol. 53v-56r). Für den hier bearbeiteten Zeitraum ab 1500 finden sich elf Objekte in Abzeichnungs.

Zirngibl, Epitaphia: Staatliche Bibliothek Regensburg, Rat. ep. 409

Von besonderer Bedeutung ist die umfangreiche Inschriftensammlung des Benediktinermönches und Historikers Roman Zirngibl (1740–1816), der dem Kloster St. Emmeram angehörte und als Archivar und Bibliothekar historische Forschungen betrieb243). Von ihm stammt die umfangreichste Regensburger Inschriftensammlung. Sie wird unter der Signatur Rat. ep. 409 in der Staatlichen Bibliothek Regensburg verwahrt.

Roman Zirngibl sammelte die Inschriften von St. Emmeram, der Nieder- und Obermünsterkirche, der Minoritenkirche und des Klosters und des Augustinerklosters. Seine Handschrift ist 1785/86 datiert.

Was die Domkirche und den Kreuzgang betrifft, so finden sich hier zunächst auf 30 Seiten die Inschriften der Domkirche mit zweiseitigem, alphabetischem Register. Er ordnet seine Inschriften hierarchisch, beginnend mit den Bischöfen (diese in chronologischer Folge), wobei die früheste Eintragung Bischof Siegfried († 1246) betrifft, die letzte hier aufgenommene Bischofsinschrift datiert 1663. Seine Transkriptionen sind mit römischen Ordnungszahlen von I-XXX versehen.

An die Bischöfe schließen sich, beginnend mit der Seite 11 (neue Paginierung), die Epitaphia non Episcoporum in der Domkirche an. Auch hier nummeriert Roman Zirngibl die aufgenommenen Inschriftendenkmäler mit römischen Zahlzeichen (I-LI). Der früheste Eintrag betrifft das Jahr 1326, der letzte nennt das Jahr 1779. Die Inschriften für Bischof Heinrich von Absberg, den Weihbischof Ulrich Aumayer und den Domherren Nikolaus von Redwitz, die sich alle im nördlichen Seitenchor der Domkirche befinden, sind zwischen den Denkmälern des Domkreuzganges auf der Seite 45 transkribiert.

Nach dem bereits oben erwähnten Register beginnen auf der Seite 33 die Inschriften des Kreuzganges, die er im ersten Abschnitt mit arabischen Ziffern nummeriert, dann aber die Nummerierung der Denkmäler weglässt. Zirngibl ordnet in diesem Teil seiner Handschrift nach der Lage der Denkmäler. Nach einem Leerblatt schließt sich ein alphabetisches Register von Seite 97–101 an.

Bei den Vergleichen mit den im Original vorhandenen Inschriften stellt sich heraus, dass das Hauptaugenmerk des Verfassers auf die Inhalte der Inschriften gerichtet war, weniger beachtet sind epigraphische Besonderheiten. Zirngibl transkribiert einheitlich kursiv und unterscheidet kaum Groß- und Kleinschreibung. Ohne epigraphische Genauigkeit erweist sich auch die Transkription der Daten. Er benützt häufig bereits für das 13. und 14. Jahrhundert arabische Zahlzeichen. Bei den nur kopial überlieferten Inschriftendenkmälern wurde, gemäß den Inschriftenkonventionen, die Schreibweise der Kopisten übernommen.

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Wertvolle Hinweise gibt der Verfasser über die Lage der Denkmäler, die er häufig am Rande der jeweiligen Inschrift vermerkt. Aus den Aufzeichnungen des Roman Zirngibl geht auch hervor, dass er die Handschrift des Elias Eppinger kannte, denn mehrfach findet sich am Rand die Anmerkung Eppinger legit, was beweist, dass er seine Lesung mit der früheren Abschrift verglichen hat.

Cranner: Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg, BDK Alte Registratur 141 a 3

Die Sammlung des Joseph Cranner mit den Inschriften der Domkirche ist in das Jahr 1794 datiert. Diese Handschrift wird unter Signatur BDK Alte Registratur Nr. 41 a / 3 im Bischöflichen Zentralarchiv verwahrt.

Der Domvikar Joseph Cranner244) überliefert ausschließlich Inschriften der Domkirche (innen und außen).

Auf den Seiten 47 bis 137 (neue Paginierung) bietet Cranner innerhalb der hierarchischen Ordnung chronologisch bis in das 18. Jahrhundert hinein Inschriften und – zumeist am Rande vermerkt – auch Angaben über die Lage der einzelnen Denkmäler.

Die Eintragungen über die Bischöfe beginnen im Jahre 1246 und enden 1789; die Eintragungen für die Dompröpste beginnen im Jahr 1362 und enden 1784. Die früheste Inschrift für einen Domdekan ist 1326 datiert, die letzte 1779. Im Anschluss listet Cranner die Weihbischöfe auf außer denen, die zusätzlich Domdekane waren. Den umfangreichsten Teil der Abschriften bilden die Domherren. Hier finden sich auch die zeitlich frühesten Einträge, beginnend im Jahre 1290. Den Schluss bilden nach Cranner die übrigen Grabschriften der Domkirche nach chronologischer Ordnung. Hier sind auch die Inschriften im Außenbereich der Domkirche wiedergegeben.

Joseph Cranner findet, was die Lage der Denkmäler betrifft, die Ordnung nach der Barockisierung des Innenraumes der Domkirche vor. Die Inschriftentranskriptionen in der Handschrift Cranners beginnen auf Seite 47. Den ersten Teil der Arbeit bildet auf insgesamt 41 Seiten (die ersten vier Seiten sind unbeschriftet) eine kurze Baugeschichte der Kathedrale. Es folgt eine Beschreibung des Domes außen und eine Beschreibung des Dominnenraumes mit den Altären. Von Seite 29 bis 45 beschreibt er die nach der Barockisierung verbliebenen 16 Altäre.

Bei der Handschrift des Joseph Cranner dürfte es sich um die vollständigste Sammlung von Inschriften für den Dominnenraum handeln. Verglichen mit den im Original vorhandenen Denkmälern erweisen sich seine Lesungen als erstaunlich exakt. Zudem lassen die häufig beigefügten Bemerkungen über die Lage der Denkmäler eine gute Standortbestimmung zu.

Ried, Collectio: Staatliche Bibliothek Regensburg, 2 Rat. ep. 131

Zeitlich geringfügig später verfasste der Domherr Thomas Ried (1773–1827)245) seine Collectio Epitaphiorum Episcoporum et non Episcoporum in Ecclesia Cathedralis, die in der Staatlichen Bibliothek Regensburg unter der Signatur Rat. ep. 131 aufbewahrt wird. Auf insgesamt 33 folierten Blättern verzeichnete er die Inschriften der Domkirche und des Kreuzganges. Ein erster Teil behandelt 23 Bischöfe; im zweiten Teil weist der Domherr darauf hin, dass für ihn die Handschrift Eppingers die Hauptquelle darstellte.

Die Arbeit des Thomas Ried gleicht sehr der Abschrift Zirngibls und wirkt über weite Teile wie eine Reinschrift der oben beschriebenen Handschrift. Ried nummeriert seine Inschriften durchgehend mit arabischen Zahlen (1–196)246).

Sammlung Resch: Fürst Thurn und Taxis, Zentralarchiv, Regensburg

Seit dem Jahre 1810 lebte der königlich bayrische Rat und Regierungsassessor Georg Alois Resch in Regensburg. Der geschichtsbegeisterte Beamte gehörte zu den Gründungsmitgliedern des Historischen Vereins im Jahre 1830247). Er sammelte Kupferstiche, Aquarelle, Lithographien, Zeichnungen und Portraits von Regensburger Persönlichkeiten des 18. und frühen 19. Jahrhunderts248). In dieser Sammlung verstreut befinden sich auch Abzeichnungen verschiedenster Grabplatten und Inschriftendenkmäler249). [Druckseite 59] Die Denkwürdigkeiten der Stadt Regensburg sind nach ihren Standorten in den sieben mittelalterlichen Wachten der Reichsstadt geordnet. Obwohl Alois Resch Mitglied des Historischen Vereins der Stadt war, übergab er seine Sammlung im Jahre 1839 an Fürst Maximilian Karl von Thurn und Taxis250). Sie wird bis heute im fürstlichen Archiv verwahrt.

Jeweils ein bis zwei Blätter unterschiedlicher Größe sind auf blauen Karton (49 x 30 cm) aufgeklebt bzw. befinden sich in einem beigen Passepartout (35 x 50 cm). Die mit Bleistift gezeichneten und sorgfältig mit Tusche nachgezogenen Abzeichnungen sind häufig mit sauber geschriebenen, zumeist biographischen Informationen zu den entsprechenden Personen versehen.

Resch beauftragte Künstler der Stadt, wie Justus Popp und Josef Dorfmeister, die sich um Genauigkeit der Abzeichnungen und der Transkriptionen der Inschriftentexte bemühten. Seit der Publikation des ersten Inschriftenbandes zum Regensburger Dom wurde die Sammlung neu sortiert und nummeriert. Die Angaben in diesem Band beziehen sich auf die neue Nummernfolge.

ABAdW, Grabsteinbuch: Archiv der Bayerischen Akademie der Wissenschaften, München, Grabsteinbuch des Regensburger Domes (ohne Signatur)

Im Besitz der Bayerischen Akademie der Wissenschaften befindet sich der Folioband mit Abbildungen von Grabdenkmälern und Grabsteinen im Dome zu Regensburg251). Auf insgesamt 122 folierten Blättern zeichnet der Verfasser die Denkmäler sehr genau ab und macht dazu präzise Standortangaben, beschreibt zum Teil das Material, sodass die Auffindung der Denkmäler durch diese Quelle sehr erleichtert wird. Zwei Blätter mit dem Personennamenregister bilden den Schluss der Arbeit. Die Transkriptionen der Inschriften erweisen sich aber bei den meisten Objekten als fehlerhaft, sodass sie sich gerade bei unsicheren Lesungen der Inschriften in schlechtem Zustand als kaum hilfreich erweisen. Die künstlerische Qualität dieser Quelle jedoch ist unbestreitbar.

Archiv Alte Kapelle, sign 506: Bischöfliches Zentralarchiv Regensburg

Die Handschrift besteht aus drei unverbundenen Lagen. Sie überliefert für den hier bearbeiteten Bestand 24 Inschriften, von denen der größte Teil heute noch im Original vorhanden ist. Bei den meisten Objekten handelt es sich um Epitaphien aus dem 17. Jahrhundert.

Überlieferung in Druckwerken

Schuegraf, Dom

In den Jahren 1847 und 1848 erschien in Regensburg in zwei Bänden die Geschichte des Domes von Regensburg als Band XI und XII der Verhandlungen des Historischen Vereins. Es stellt das Hauptwerk des Archivars, Kunstsammlers und Schriftstellers Joseph Rudolf Schuegraf (1790–1861) dar und gilt bis heute als Standardwerk zur Domgeschichte252).

Seine Beschreibungen der Altäre im Dom vor der Barockisierung sind unverzichtbar für die ursprünglichen Standorte der Inschriftendenkmäler. Schuegraf leistete hervorragende Quellenarbeit und bemühte sich um eine Bestandsaufnahme dieser Objekte mit zum Teil genauen Angaben über Beschaffenheit und Aussehen. Häufig finden sich hier auch biographische Angaben zu den jeweiligen Personen. Seine vielen Transkriptionen von Inschriften erweisen sich beim Vergleich mit den im Original vorhandenen Denkmälern als sehr sorgfältig. Die Aufzeichnungen über die nicht mehr vorhandenen Inschriften helfen bei der Rekonstruktion des ursprünglichen Bestandes.

Renner, Deutsche Grabschriften

Im Jahre 1884 veröffentlichte J.L. Renner in einer lokalen Tageszeitung, dem Unterhaltungsblatt zum Regensburger Morgenblatt unter dem Titel: Deutsche Grabschriften des 14. bis 18. Jahrhunderts ausschließlich deutschsprachige Inschriften aus der Alten Kapelle mit Kreuzgang, der Obermünsterkirche der Niedermünsterkirche, der Karmelitenkirche, von St. Cassian, der Dominikanerkirche [Druckseite 60] mit Kreuzgang und aus St. Emmeram mit Kreuzgang. Für die Domkirche überliefert er insgesamt sieben, für den Kreuzgang 13 Inschriften. Er transkribierte recht ordentlich, sodass auch diese Überlieferung in die Arbeit einbezogen werden konnte. Der Verfasser befasst sich allerdings nur mit den ihm bekannten, im Original vorhandenen Denkmälern. Die kopiale Überlieferung bleibt unberücksichtigt253).

Kdm Regensburg I

Im Rahmen der großen Inventarisierung der Kunstdenkmäler von Bayern widmete Felix Mader der Stadt Regensburg drei Bände. Der erste Band behandelt neben St. Emmeram den Dom, den Domkreuzgang mit Allerheiligenkapelle, St. Stephan (Alter Dom), das Kapitelhaus und den Domfriedhof. Mader bemühte sich um vollständige Aufnahme des Bestandes an Denkmälern, wie er sie vorgefunden hatte. Neben den Namen der auf den Denkmälern genannten Personen mit den Datierungen werden hier auch Materialangaben, Größe und Beschaffenheit der Objekte mit zahlreichen Abbildungen wiedergegeben. Da zum Teil auch Inschriften transkribiert wurden, stellt diese Quelle auch eine kopiale Überlieferung dar. Das ist aber nicht die Hauptstärke der Publikation. Sie ist nach wie vor unverzichtbar für den großen Überblick der Bestände und Standorte aller vorhandenen Inschriftendenkmäler.

  1. DI 74 (Stadt Regensburg II, Dom I) LXILXVI»
  2. Vgl. DI 74 (Stadt Regensburg II, Dom I) LXI»
  3. Vgl. hierzu z.B. Kat.-Nrn. 631 oder 634»
  4. Wertvolle Hinweise zur Person und Biographie Eppingers verdanken wir Herrn Dr. Johann Schmuck; s. DI 40 (Stadt Regensburg I, Minoritenkirche) XXIVf.; vgl. auch Fuchs, Zur kopialen Überlieferung 149f.; Wurster, Geschichtsschreibung 111f. »
  5. Der Handschrift vorgebunden ist ein Bericht des Grafen Hugo von Walderdorff über die Geschichte der Handschrift; vgl. Fuchs, Zur kopialen Überlieferung 149f. mit Beschreibung der Handschrift. »
  6. Das Grabmalverzeichnis von Freytag/Hecht bedient sich ebenfalls dieser Paginierung. »
  7. Nach einem eingelegten Blatt (p. 25) mit dem Kommentar: Die auf den nachfolgenden 4 Blättern verzeichneten Epitaphien sind großentheils schon in den vorangegangenen 20 Blättern berücksichtigt und bei vielen dem Verzeichnis mit rother Tinte eingeschrieben; es handelt sich allerdings hierbei nicht um vier, sondern um acht Blätter (p. 26–34). »
  8. Bei der Bearbeitung wurden, soweit vorhanden, beide Abschriften mit den entsprechenden Seitenzahlen verzeichnet. »
  9. DI 74 (Stadt Regensburg II, Dom I) LXI»
  10. Eine detaillierte Beschreibung dieser Handschrift findet sich in DI 67 (Stadt Passau) XXV»
  11. Bosl, Eckher von Kapfing 395; Hubensteiner, Eckher von Kapfing; zur Familie: Hund, Stammenbuch II, 69f.; Allgemeine Enzyclopädie (Ersch/Gruber), 1. Sektion (A-G), Bd. 29/30, 461ff.; Krick, Stammtafeln 79ff. »
  12. Vgl. DI 40 (Stadt Regensburg I, Minoritenkirche) XXV. »
  13. Zu Roman Zirngibl vgl. Kraus, Zirngibl (1955/1956); ders., Zirngibl (1989); Fuchs, Zur kopialen Überlieferung 150f. »
  14. Zu Joseph Cranner vgl. ausführlicher DI 74 (Stadt Regensburg II, Dom I) LXVIII»
  15. Vgl. Mai, Thomas Ried; Fuchs, Zur kopialen Überlieferung 151 (Anm. 28); vgl. auch Dirmeier Artur, „Ein wahrer Schatz an Dokumenten“. Spitalüberlieferung in Regensburg, in: Regensburg im Spätmittelalter, hg. von Peter Schmid (Forum Mittelalter, Studien 2), 107–122, hier 119. »
  16. Freytag/Hecht 4. »
  17. Mai, 150 Jahre Historischer Verein 8f. »
  18. Bauer, Regensburg 884. »
  19. Diese Sammlung wurde katalogisiert und beschrieben von Renate Staudinger, Geschichte einer graphischen Sammlung und vorläufiger Katalog, (Schriftliche Hausarbeit zur Magisterprüfung), Regensburg 1988. »
  20. Ebenda, 5. »
  21. Rockinger Ludwig, Handschriften zur baierischen und pfälzischen wie zur deutschen Geschichte in der Bibliothek der historischen Klasse der Akademie der Wissenschaften (Abhandlungen der Historischen Klasse der königlich Bayerischen Akademie der Wissenschaften 24), München 1909, 200–280, hier 201 und 248. »
  22. Zu Schuegraf vgl. Ausstellungskatalog Joseph Rudolf Schuegraf 1790–1861, Ausstellung des Stadtarchives Regensburg und des Historischen Vereins für Oberpfalz und Regensburg, Regensburg 1990, hier 24f. zur Domgeschichte. »
  23. Vgl. hierzu auch DI 40 (Stadt Regensburg I, Minoritenkirche) XXXVII. »