Die Inschriften der Stadt Worms

Hinweis: Die Zählung der Fußnoten in diesem Kapitel weicht von der Darstellung im Band ab. Die Nummer 534a) im Band entspricht hier der Anmerkung 535) etc.

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9. Nicht aufgenommene Inschriften

Aus verschiedenen Gründen wurden nicht alle Inschriftenträger der Stadt Worms in den Katalog aufgenommen, nämlich jene nicht, die außerhalb der Zeitgrenzen liegen oder als reproduzierte Inschriftenträger wie Ofenplatten, Siegel, Münzen, Medaillen, Bucheinbände nicht unter die definitionsgemäß aufzunehmenden Inschriften fallen (9.1.). Kein Problem bereitet die Unterscheidung bei datierten Inschriften; bei anderen, die früher mit Vorbehalt in der Nähe dieser Grenzen, namentlich am Ende des 17. Jahrhunderts angesetzt wurden, soll hier, wenn schon keine ausführliche Begründungmöglich ist, wenigstens dem Benutzer angezeigt werden, daß der Bearbeiter sie bewußt ausgeschlossen hat. Diese Mitteilungen erheben keinesfalls Anspruch auf Vollständigkeit. Ebenfalls nicht aufgenommen werden konnten nur erwähnte oder potentielle Inschriftenträger, für die es keine zitierfähige Textvorlage gibt, also im wesentlichen Begräbnisnachrichten (9.2.). Nicht zum Wormser Inschriftenbestand gehören die nach dem zweiten Weltkrieg in das Stadtgebiet verbrachten Patenglocken aus den Ostgebieten des Reiches (9.3.) und andere Fremdbestände, die mehr oder weniger zufällig über Sammler und Ankäufe in den Museumsbestand gelangten und deren Bezüge zu Worms nicht zu erkennen sind (9.4.).

In den Katalog der Inschriften der Stadt Worms wurden die hebräischen nach Maßgabe des Inschriften-Unternehmens nicht aufgenommen, soweit sie nicht mit lateinischen oder griechischen zusammen jene als Ausweis gelehrter Sprach- oder Symbolbeherrschung ergänzten. Die beiden wichtigsten Standorte, die Synagoge und der Friedhof am Sand sind wenigstens teilweise schon der Öffentlichkeit zugänglich gemacht,495) wenngleich der immense Bestand des Friedhofes noch einer systematischen Edition bedarf; vollständige fotografische Unterlagen sind dafür im Archiv der Stadt Worms vorhanden. Wie die noch hochmittelalterliche Interpolation in das Zollprivileg König Heinrichs IV. zugunsten jüdischer Händler zeigt,496) spielte die jüdische Gemeinde eine erhebliche Rolle im Wirtschaftsleben der Stadt, zu deren Wohlstand und Finanzbudget sie beitrug.497) Noch nicht ins rechte Licht gerückt sind hebräische Namenskomponenten in Familiennamen von Wormser Bürgern (vgl. Nr. 40 u. 59).498)

Bis auf wenige Ausnahmen ausgeschlossen blieben Grabinschriften von Bischöfen (Nr. 17, 98) und verdächtige Inschriftenzitate, die auf Überlieferungen aus dem Komplex der jüngeren Bischofschronik zurückgehen.499)

9. 1. Inschriften außerhalb der Bearbeitungsgrenzen, zeitlich und typologisch

Aus dem Zeitrahmen fällt ein in Worms-Wiesoppenheim gefundener und im Stadtmuseum aufbewahrter Becher aus dem frühen 5. Jahrhundert mit einem wohl von einem Kästchen stammenden Blechbeschlag, auf dem trotz erheblicher Substanzverluste biblische Szenen und Beischriften zu erkennen sind.500) Durch Beigaben konnten zwei der frühchristlichen Grabsteine in die erste Hälfte des 5. Jahrhunderts datiert werden; nicht deutbare frühe Reste wurden ebenfalls nicht aufgenommen.501)

Eine vergleichsweise große Anzahl von Grabinschriften des 18. Jahrhunderts ist teilweise schon an anderer Stelle ediert oder wenigstens abgeschrieben worden,502) und zwar die des Domes,503) der Martinskirche,504) der Liebfrauenkirche,505) des Stadtmuseums,506) der Dreifaltigkeitskirche und früher der Magnuskirche507), in Pfeddersheim.508) Die auf der Rückseite des Grabsteins von Georg Wilhelm [Druckseite CXI]

Benedikt (†1719)509) stehenden Sterbevermerke für seine Eltern Johann (†1681) und Sidonia Margretha (†1682), wurden beide erst nachträglich angebracht. Die Postamente einer Steinbalustrade der 1709 begonnenen lutherischen Dreifaltigkeitskirche510) tragen Apostelreliefs mit monumentalen Namensbeischriften, deren Schriftformen älteren Vorbildern nur verpflichtet sind. Aus der Umgebung des Andreasstiftes sind anspruchsvoll gedichtete Inschriften des Kanonikers Peter Alexander Contzen um das Jahr 1761 bekannt; aus jenem Jahr stammt auch eine wohl ihm zuzuschreibende Huldigung an den Gründerbischof Burchard I.511) In das 18. Jahrhundert gehören auch das Grabkreuz der Maria Barbara Diel im Museumshof,512) ein Fragment mit dem Wappen des Julian Peter Böhm von Schirn (†1712)513) und ein Fragment von einem Kindergrabstein mit aus Baruch 4,23 abgewandeltem Bibelspruch an der Kreuzgangostwand. Von einst wohl zahlreichen an Brücken angebrachten Tafeln aus der Zeit des Kurfürsten Karl Theodor (†1799) findet sich ein Exemplar an der Eisbachbrücke beim Reithof Schertel.514)

Nur zum Teil mit Inschriften versehen und datiert sind Ofenplatten im Museum ab der Mitte des 16. Jahrhunderts.515) Von unbekannter Zeitstellung und denkmalkundlichem Zusammenhang ist eine für die Johanniskirche mitgeteilte griechische Inschrift516) und ebendort ein Bibelzitat aus dem 2. Korintherbrief 4,14.517) Vermeintliche Plattenreste hoch in der Wand des Kreuzgangwestflügels des Andreasstiftes sind wohl nur mit Ornamentresten versehen.

Nicht aufgenommen wurden ins ehemalige Paulusmuseum verbrachte Grenzsteine aus dem Bereich des Cyriakusstiftes und zwischen Worms und den südwestlichen Vororten, die entweder nur mit wenigen Buchstaben beschrieben waren oder wegen Verlustes zeitlich nicht mehr sicher einzuordnen sind.518)

Der Text auf dem einer Marienstatue angehefteten Zettel bezeichnet die Skulptur als einzige dem „ignis Gallicus” entgangene;519) nur funktional, nicht aber in seinem Beschreibstoff und seiner Herstellung stimmt der Text mit Inschriften überein. Dieser Sachverhalt trifft auch auf eine an die Gründung des Dominikanerklosters erinnernde „tabula membranea” zu, die Helwich in einer erneuerten Fassung von 1602 überlieferte.520)

9. 2. Erwähnungen, Begräbnisnachrichten

Für die Aufstellung im Andreaskreuzgang des Stadtmuseums war die Grabplatte (H. 180, B. 87 cm) der Barbara ⚭ Christian Klipstein von 1539 vorgesehen;521) diese Identifizierung könnte sich auf die heute verstümmelte Umschrift auf der Platte der Barbara Krafft (Nr. 428) beziehen. Nur aus Überblicksfotos bekannte Fragmente im Museumshof, die heute in einer Trockenmauer verbaut sind, konnten nicht alle gelesen und gedeutet werden.522)

Es ist nicht bekannt, ob Spruchbänder der Figuren am gotischen Südportal des Domes523) beschriftet waren. Beileibe nicht alle Grabinschriften der Bischöfe sind überliefert; vor dem Hochaltar sah Helwich noch die Grabplatte Bischof Johannes’ II. von Fleckenstein (†18. Mai 1426) mit Inschrift in Bronzeauflage, auf der er nur noch Wappen erkennen konnte.524) Zur Ausschmückung des spätgotischen [Druckseite CXII]

Kreuzganges gehörten am Ende des 15. Jahrhunderts auch Schlußsteine mit den Reliefs der vier Kirchenväter und Evangelistensymbolen; stilistisch stehen sie den Kreuzgangkonsolen von 1485, den frühen Skulpturen aus der Zeit unmittelbar nach dem Baubeginn 1484, nahe.525) Im Kreuzgang kannte Helwich lange nach seinen eigenen Abschriften ebendort die Grabinschrift des Joachim Marsilius vonGreiffenclau (†2. September 1624).526) Erhebliche Verluste muß es im Kreuzgang durch den spätgotischen Umbau gegeben haben527) und später durch den Abriß.528) Zu den wenigen bezeugten Begräbnissen auch von Laien im Dombereich zählt das des Ritters Johannes von Bachenstein († nach 1450?),529) leider ohne Inschrift und mangels zusätzlicher Informationen einer Erklärung entzogen.

Im barocken Wiederaufbau der Pauluskirche drehte man Grabplatten mit der Schauseite um und setzte sie in den Unterbau der neuen Empore ein.530) Im Andreasstift war der 1548 in Worms auf dem Rückweg nach Rom verstorbene päpstliche Referendar Petrus Vorstius begraben.531) Mitten in der Martinskirche lag nach 1456 Dekan Johannes von Rodenstein begraben.532)

An einen Pfeiler des nördlichen Seitenschiffs der Magnuskirche ist die vollkommen abgewitterte Grabplatte der Esther, Gräfin zu Leiningen, Frau zu Westerburg, Schauenburg und Forbach (†1682) gelehnt.533) Im 18. Jahrhundert waren ebendort noch identifizierbar eine Platte von 1427, die Denkmäler von Kindern der Familie von Wallbrunn (†1620, †1625) und des Städtmeisters Johann Stephan von Cronstetten (†1624).534) Aus der Johanniskirche sind zwar ein gutes Dutzend Grabinschriften abgeschrieben worden, aber beileibe nicht alle. Einer der zweiten Chronik-Version Zorns vorgeschalteten Bürgermeisterliste sind Marginalien mit persönlichen Informationen beigefügt, deren eine zu Bartholomäus Staudt unter 1560 Ehefrau Jole (1523-1598) und ihr Begräbnis mit dem Ehemann (†1577) vor dem Eingang zur Johanniskirche, vielleicht bei einem Denkmal der Familie Stephan aus Speyer, vermeldet; diese Angaben können also ebenfalls nur von einem Grabdenkmal stammen. In der Lambertuskirche sah Georg Friedrich Meixner 1776 den Grabstein des Ratsherrn Hans Jungler (†1546).535)

Daß außer den bekannten Äbtissinnen- und Laiengrabplatten im Kloster Mariamünster wohl noch weitere Inschriften vorhanden waren, ist nicht nur aus den Umständen heraus denkbar, sondern auch aus entsprechenden Nachrichten wahrscheinlich zu machen: So kennt man Namen und Todesdaten weiterer Äbtissinnen536) und identifizierte drei Fragmente im alten Paulusmuseum mit schwach erkennbarer Inschrift als vom Stein der Äbtissin Magdalena Kreus (†1620) stammend.537) Auch weiß man etwa, daß 1635 die Eberbacher Klosterbrüder Johann Brandt von Mainz, Braumeister, und Jodok Bock von Hallgarten in Mariamünster begraben lagen.538) Auf den Grundstein der Kapelle der Annenbruderschaft und auf die Mensa des zugehörigen neuen Altares ließen die Karmeliter die Namen Kaiser Maximilians I. und seiner Gemahlin Blanca Maria schreiben, ohne daß man den genauen Wortlaut kennt, sowie ihre Schilde wie auch der von Kurfürsten mit Wappen im Gewölbe als Dankesbezeigungen anbringen.539)

Funde von Grabplatten notierte man bei umfangreichen Ausschachtungs- und Kanalisierungsarbeiten am Obermarkt-Bischofskopf, am Spital/altes Amtsgericht, an der Eisbachregulierung bei der Dreifaltigkeitskirche; die Steine waren so zerstört, „daß sich das Aufbewahren nicht lohnte.”540) Eine 1764 umgegossene Glocke stammte aus dem Jahre 1405,541) was nur inschriftlich überliefert sein kann. Als [Druckseite CXIII] Baumaterial wurden christliche Grabsteine unbekannter Zeitstellung im Park an der Stelle des alten Friedhofes verwandt; in der Gerbergasse fand man eine Umschriftplatte mit Wappen und Figur (14.-15.Jh.) als Bodenplatte einer Dunggrube.542) Zum 7.-9. Dezember 1589 erwähnt Andreas Wilck in seiner Chronikfortsetzung ein schlimmes Hochwasser, “dergleichen es in 100 Jahren nit geweßen, ist weit über das Zeichen an der Rheinpforten gangen”.543) Der römische Grabstein des Leubius im Museum der Stadt Worms trägt rückseitig eine nicht entzifferte und bisher nicht datierte Inschrift einer angeblich mittelalterlichen Zweitverwendung.544)

Beim Abenheimer Brakteatenfund befand sich auch ein Ring mit ungeklärter griechischer Inschrift.545) Das Landesmuseum Darmstadt hütet ein Epitaph mit betendem Ehepaar vor dem Kruzifix (um 1600) und zwei aus dem Zusammenhang herausgelöste Beterfiguren ebenfalls von einem Denkmal (um 1580) aus Abenheim, die beide der Dalberger-Familie gehören könnten.546) Ein Prellstein an der Ecke Binger Straße und Grasweg in Hochheim war mit dem Buchstaben W oder M bezeichnet und aus einer Grabplatte hergestellt.547) So mögen schon vor den Verlusten bei der Neugestaltung der alten Klosterkirche Maria Himmelkron in Hochheim 1951 Steine verschwunden sein, etwa bei der Renovierung von 1904; tatsächlich ist eine ganze Reihe von Begräbnissen in der Kirche bekannt, sogar meist von Personen, bei denen man eine Inschrift erwarten würde, wie von Priorinnen und Verwandten der Dirolf-Sippe.548) Nach undeutlichen Aussagen befanden sich auf dem Fundament des Horchheimer Galgens Inschriften.549)

9. 3. Ostglocken

In den Erhebungen für den Glockenatlas wurden im Wormser Stadtgebiet mehrere Glocken aus den ehemaligen Reichsgebieten im Osten festgestellt, und zwar in der Lukaskirche eine 700 kg schwere Glocke von 1655 aus Zeyer bei Elbing,550), in der Lutherkirche eine 994 kg schwere Glocke von 1609 aus Groß-Kriegen in Schlesien,551), in der evangelischen Kirche von Worms-Horchheim eine 327 kg schwere Glocke von 1613 aus Schildersdorf bei Greifenhagen.552)

9. 4. Auswärtige Inschriftenträger, ungewisse Herkunft

Ein Krug mit Jahreszahl 1631 und unbekanntem Meisterzeichen war nach 1934 im Schutt des Turmgeschosses der Amanduskirche gefunden worden.553) Eine Anzahl auswärtiger Inschriftenträger war und ist teils noch heute in Privatsammlungen zu finden: In den Sammlungen der Freiherren Heyl zu Herrnsheim — heute teils in der Stiftung Heylshof — unter anderen Glasgemälde des 15.-16. Jahrhunderts aus Konstanz und Kloster Rathausen bei Luzern;554) ein Elfenbeinrelief Kaiser Karls V. von 1531, ein hölzernes Taufbecken von 1583 und eine Gobelinstickerei von 1649 in den ehemaligen Sammlungen Dörr; eine Truhe von 1598 in den ehemaligen Sammlungen Reinhart.555) Von der Grabplatte des 1265 verstorbenen Jakob aus Alzey weiß man, daß sie aus dem Zisterzienserinnenkloster Weidas bei Dautenheim/Alzey ins Museum der Stadt Worms gelangte.556) In den Sammlungen des Museums der Stadt Worms lagern oder lagerten einst ein wahrscheinlich mittelrheinischer Stuhl von [Druckseite CXIV] 1551,557) eine Truhe von 1597, ein Stockdegen von 1602,558) ein Panzerstecher(?) des 16./17. Jahrhunderts mit moralisierendem Spruch,559) ein Kölner Schrank von 1640,560) ein Bronzemörser des Johann Eberhard Renson von 1648,561) Hellebarden des 17. Jahrhunderts. Aus dem englischen Kunsthandel stammt ein Krug von 1579 mit Bibelsprüchen und Medaillons für Erasmus von Rotterdam und wohl Friedrich d. Weisen von Sachsen.562) Zwei Grabkreuze unbekannten Aussehens aus Gundersheim wurden dem Stadtmuseum 1975 von Dr. Hermann Deicke geschenkt.563) Laut Inventar gelangten zwei Marienglocken des 15. Jahrhunderts aus Darsberg/Neckarsteinach über eine Schenkung des Freiherrn Maximilian v. Heyl schon 1898 ins Paulusmuseum.564)

Im Hamburger Kunsthandel tauchte ein Eulengefäß des Wormser Bischofs Dietrich von Bettendorf von 1558 auf (vgl. Nr. 514). Ein vollständiger Ritterharnisch mit der Inschrift Wilhelm der Elter von Wormbs fecit im Metropolitan Museum in New York wurde von dem 1538 verstorbenen Meister in seiner Nürnberger Zeit hergestellt und gehört darum wie die vorgenannten Objekte nicht in den Wormser Inschriftenbestand.565)

  1. O. Böcher, Die alte Synagoge zu Worms (Der Wormsgau, Beih. 18) Worms 1960; ders., Der alte Judenfriedhof in Worms. Worms 41968. »
  2. D. v. Gladiss, Judei et coeteri Uvormatienses?, in: Der Wormsgau 2,4 (1939) 262f. Vgl. auch MGH DH. IV. XLII Anm. 194 zur problematischen Zeitstellung des Nachtrages in D 267. »
  3. Vgl. allgemein F. Reuter, Warmaisa. 1000 Jahre Juden in Worms. Frankfurt 21987. »
  4. Eine Zusammenstellung bei Diehl, Wormser Familiennamen 17ff. »
  5. Vgl. Kap. 4. »
  6. Grünewald, Römer in Worms 90 (mit Abb.). »
  7. Vgl. bei Nr. 1»
  8. Viele heute verlorene in mehreren Kirchen bei Wickenburg II 127ff. »
  9. Schmitt, Bildwerke 335ff. »
  10. Reuter, Grabsteine 76ff. »
  11. Schalk, Gräber 239ff. »
  12. Wörner, Mittelaltrige Grabmäler 105f.; Weckerling, Grabmäler 271ff. »
  13. Wörner, Grabschriften. »
  14. Cappel, Grabsteine. »
  15. Wörner, Mittelaltrige Grabmäler 105f. »
  16. Kdm. Worms 204ff. »
  17. (A. Weckerling), Zur Baugeschichte der Andreaskirche und des an sie sich anschließenden Kreuzganges, in: Vom Rhein 11 (1912) 49-53; Böcher, St.-Andreas-Stift 8f. »
  18. Nach KB-PSR, 18.Jh., Bd. 25 gestorben 1727. »
  19. Stadtmuseum SD 9. »
  20. Freundlicher Hinweis von Herrn Peter Noll, Worms-Horchheim. Die Tafel stellt den Kurfürsten neben römische Kaiser und rühmt seine Bemühungen um Handel, Brücken- und Wegebau. »
  21. Im StA Worms Neg.Nr. F 695f.; E. Schmitt, Die Ofenplattensammlung im Museum der Stadt Worms, in: Der Wormsgau 10 (1972/73) 50-54; O. Böcher, Die kalte Jahreszeit und die Handwerkskunst, in: Wonnegauer Heimatbll. 3,12 (1958); ders., Eine Wormser Ofenplatte des Philipp Soldan zum Frankenberg, in: Der Wormsgau 7 (1965/66) 36-40. »
  22. Wickenburg II 133. »
  23. Ebd. 127. »
  24. Belegt in Kdm. Worms 281f. »
  25. Text bei Falk, Bildwerke 22 Anm. 2. »
  26. Helwich, Syntagma 21. »
  27. Aufstellungsplan mittelalterlicher Grabplatten, Inv.Nr. 23. »
  28. Vgl. bei Nr. 586 u. StA Worms Neg.Nr. F 1877. »
  29. Kautzsch, Dom Taf. 102. »
  30. Helwich, Syntagma 2. »
  31. Zimmermann, Bildwerke 143 zu Kautzsch, Dom Taf. 111d, e, f, p; angemalt, vergoldet und mit Schrift bezeichnet nach Issel, Bericht bei Lohmeyer, Leben 154, der aber die Reliefs als Evangelisten, gekleidet als Kardinal und Bischöfe, verstand; s.a. Nr. 305»
  32. G. Helwich, Genealogie der Greiffenclau von Vollrats. Mainz? 1625, 21. »
  33. Vgl. oben Kap. 2.2. u. Nr. 396»
  34. Vgl. oben Kap. 2.2. bei Anm. 56. »
  35. Hertzog, Beschreibung I 2 fol. 259; vgl. auch Nr. 156, 205»
  36. Vgl. oben Kap. 2.2. Anm. 66. »
  37. Schannat, Hist. ep. Worm. I 128. »
  38. Como, Kollegiatstift St. Martin 31. »
  39. Reuß, Grabsteine nach Hüther, Geschichte der Magnuskirche 381 Nr. 2. »
  40. Ebd. Nr. 8, 12, 28. »
  41. Zorn-Meixner fol. 398v»
  42. Würdtwein, Monasticon Wormatiense II fol. 66ff.; ein Teil der Informationen stammt aus Nekrologen, bei den Äbtissinnen Agnes (†1260) und Jutta (†1296) sind aber ausdrücklich Grabsteine und deren Standort erwähnt. »
  43. Weckerling, Grabdenkmäler 232f. »
  44. Liber animarum monasterii Eberbacensis, in: F.W.E. Roth, Geschichte des Niederrheingaues III. Wiesbaden 1846, 46. »
  45. Milendonk, Chronicon Carmelitorum fol. 402-403 (F), II fol. 84-85 (W). »
  46. A. Weckerling, in: QHV NF 1,5 (1892) 123. »
  47. Wormser Chronik, in: Vom Rhein 12 (1913) 11. »
  48. Tschirner, Alte Grabsteine als Baumaterial. »
  49. Zorn-Wilck (F) o.fol. »
  50. A. Weckerling, Römischer Reitergrabstein in Worms, in: QHV NF 2 (1899) 632f. »
  51. Kraus, Christliche Inschriften II Nachträge 351 Nr. 682. »
  52. W. Beeh, Grabsteine und Taufsteine im Hessischen Landesmuseum, in: Kunst in Hessen und am Mittelrhein 14 (1974) 134 Nr. 15-17. »
  53. Tschirner, Alte Grabsteine als Baumaterial. »
  54. Schalk, Grabsteine 239f. »
  55. NN., Horchheim, in: Vom Rhein 3 (1904) 26. »
  56. Unterlagen Glockenatlas Worms C 3 a. »
  57. Ebd. C 4 c. »
  58. Ebd. C 8 a. »
  59. Bauer, Baugeschichte Amanduskirche 93. »
  60. Das Kunsthaus Heylshof in Worms und seine Sammlungen. Im Auftrag des Kuratoriums der Stiftung bearb. von C.J.H. Villinger. Worms 21983, 16f. »
  61. Kdm. Worms 289-291. »
  62. W. Hornschild, Die Steine des Klosters Weidas, in: Alzeyer Geschichtsbll. 20 (1986) 48-72. »
  63. G. Troescher, Ein bayerisches Kirchenportal und sein Bilderkreis. Keltisches, Mediterranes und die Symbole der menschlichen Laster in der romanischen Bauplastik, in: ZS f. Kunstgeschichte 17 (1954) 1-60. »
  64. Grill, Städtische Sammlungen 207. »
  65. W. Bauer, Fundberichte des Museums, in: Mitteilungsblatt des Altertumsvereines Worms 8 (1937) 32, dessen Datierung ins 1. Viertel des 16.Jh.s wegen der Frakturschrift kaum haltbar ist. »
  66. QHV NF 2,8 (1897) 296. »
  67. QHV NF 2,8 (1897) 294. »
  68. StA Worms Neg.Nr. M 7872. »
  69. F. Reuter, Tätigkeitsbericht der Städtischen Kulturinstitute für die Jahre 1975-1979, in: Der Wormsgau 13 (1979/81) 139. »
  70. Inventar M 1398 und 1399; Herkunft aus Liebfrauen vermutete J. Schalk, Glocken in Liebfrauen. Worms 1985, was nur anhand des Pilgerzeichens nicht beweisbar ist. »
  71. A. Tschirner, Ein Wormser Ritterharnisch im New Yorker Metropolitan-Museum, in: Wormser Zeitung vom 2. August 1932. »