Die Inschriften der Stadt Mainz von frühmittelalterlicher Zeit bis 1650

Gesammelt und bearbeitet von Fritz Viktor Arens auf Grund der Vorarbeit von Konrad F. Bauer

Das Ziel des Projektes ist die Sammlung und Edition aller lateinischen und deutschen Inschriften des Mittelalters und der Frühen Neuzeit bis zum Jahr 1650. Das Sammelgebiet umfasst nach heutigem Stand Deutschland und Österreich sowie Südtirol. Die Ergebnisse der Sammlung werden in den DI-Bänden ediert. Ein Band beinhaltet entweder die Inschriften eines bzw. mehrerer Stadt- oder Landkreise oder die Inschriften einzelner Städte. Bei Städten mit besonders großem Inschriftenbestand werden Einzelkomplexe gesondert ediert. Aufgenommen werden sowohl die noch erhaltenen als auch die nur mehr kopial überlieferten Inschriften. Das Projekt “Die Deutschen Inschriften” ist das bei Weitem älteste moderne Unternehmen zur Sammlung mittelalterlicher und frühneuzeitlicher Inschriften. Begründet wurde es vor über 75 Jahren als Gemeinschaftsunternehmen der wissenschaftlichen Akademien in Deutschland und Österreich auf Initiative des Germanisten Friedrich Panzer (Heidelberg) unter wesentlicher Mitwirkung der Historiker Karl Brandi (Göttingen) und Hans Hirsch (Wien).

Band 2 der Reihe "Die Deutschen Inschriften" widmet sich der Zusammenstellung und Kommentierung der Inschriften der Stadt Mainz von frühmittelalterlicher Zeit bis 1650.


Die Inschriften der Stadt Mainz von frühmittelalterlicher Zeit bis 1650. Gesammelt und bearbeitet von Fritz Viktor Arens auf Grund der Vorarbeit von Konrad F. Bauer, Stuttgart 1958.

Band 2 der Reihe „Die Deutschen Inschriften“.

Band 2 der Unterreihe „Heidelberger Reihe“.


Verweise

Die Publikation ist vergriffen.

Über die Online-Edition können sämtliche Volltexte des Bandes eingesehen werden.


Der Inschriftenband

DI Band ohne Cover