Die Inschriften des ehemaligen Landkreises Mergentheim

Gesammelt und bearbeitet von Harald Drös

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Der Band enthält die Edition der mittelalterlichen und frühneuzeitlichen Inschriften des Bearbeitungsgebiets in insgesamt 520 Katalognummern. Berücksichtigt sind sowohl die noch im Original erhaltenen als auch die nur mehr kopial überlieferten Texte. Der Anteil der hier erstmals veröffentlichten Inschriften beträgt über 50%.

Die bedeutendsten Inschriftenstandorte sind Mergentheim, ab dem 16. Jahrhundert Residenz der Hochmeister des Deutschen Ordens, sodann das an der Wende vom 16. zum 17. Jahrhundert zur hohenlohischen Residenz ausgebaute Weikersheim und Creglingen mit seinen reichen Grabmälerbeständen in der Herrgottskapelle und in der Stadtkirche. Daneben weisen vor allem die Ritterschaftsorte Niederstetten, Wachbach, Laudenbach und Waldmannshofen mit ihren Adelsgrablegen sowie das ehemalige Zisterzienserinnenkloster Frauental und das deutschordische Dorf Markelsheim umfangreichere Inschriftenbestände auf. Auch die Inschriften des heute in Wien aufbewahrten Deutschordensschatzes finden in dem Band Berücksichtigung. Neben den Grab-, Glocken- und Bauinschriften, die den größten Teil des Bestandes ausmachen, fehlt auch Kurioses nicht, wie etwa die Ermahnung zur Hygiene an die Benutzer eines Aborts in Creglingen aus dem späten 16. Jahrhundert.

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    Der Inschriftenband

    Die Inschriften des ehemaligen Landkreises Mergentheim
    Band 54 der Reihe „Die Deutschen Inschriften“. Gesammelt und bearbeitet von Harald Drös. Wiesbaden 2002. ISBN: 9783895002533.

    Reichert-Verlag