Inschriftenkatalog: Landkreis Weissenfels

Katalogartikel in chronologischer Reihenfolge.

DI 62: Weißenfels (Landkreis) (2005)

Nr. 139 Weißenfels, Marienstraße 1 a 1553

Beschreibung

Rundbogiges Sitznischenportal mit Säuleneinfassung und hoher zweizoniger Attika an der ehemaligen städtischen Knabenschule. Die Säulenschäfte stehen auf gedoppelten Postamenten, haben je zwei Schaftringe, verjüngen sich über dem ersten und sind mit breiten Riefen verziert. Die Säulen enden mit Kehle und Plättchen unter einem verkröpften Gesims. In die erste, durch ein Gesims geteilte Attikazone sind bauchige, floral verzierte Kapitelle mit Helices integriert. Über den Kapitellen treten die seitlich abschließenden Teile der zweiten Attikazone hervor, die zwei Wappen mit je zwei Spruchbändern (E, F) tragen. Das eine Spruchband ist dem Wappen aufgesetzt, das andere ist gewellt, an den Enden eingerollt und über dem Wappen angebracht. Die Binnenfelder in beiden Attikazonen sind flächendeckend mit Bibelzitaten (BA, C), Spruchdichtung (BB) und einem Kirchenväterzitat (BC) beschriftet. Darüber und darunter, durch Gesimse abgesetzt, eine Widmungsinschrift (A) und ein weiteres Bibelzitat (D). Sämtliche Inschriften mit erhabenen Buchstaben auf Schriftzeilen, die eingetieft bzw. innerhalb der eingetieften Schriftfelder durch schmale Stege voneinander getrennt sind. Neben dem reich ornamentierten Portalbogen stehen den Säulenschäften ähnliche Gebilde auf Konsolen. Das darunterliegende Portalgewände ist kassettiert und weist einige Steinmetzzeichen auf.1)

Maße: H.: 463 cm; B.: ca. 320 cm; Schriftfelder: H.: 38 cm, B.: 210 cm (B); H.: 20,5 cm, B.: 218,5 cm (C); Bu.: 9 cm (A), 7,5–8 cm (BA–BC), 7,5 cm (C, D), 4–5 cm (E, F).

Schriftart(en): Frühhumanistische Kapitalis, gotische Minuskel (C).

SAW Leipzig, Inschriftenkommission (Markus Scholz) [1/3]

  1. A

    SEDES · HAEC · PVERO · SACRA · ETSa) · IESV FORMANDISb) · PVERIS · L[O]CATAc)

  2. BA

    VERBA · MEA · ERVVTd) · IN CORDEe) · TVO · ET · ACVES EA · FILIISf) · TVISg) / · D[E][- - -]h) / · AM · VIi)2)

  3. BB

    SI CRISTVM · NESCIS · NIHIL · ETSa) · SI CAETERA · DISCISj) ·SI CRIS/TVM · DISSCISk) · SATISl) · EST · SI CAETERA · NESCISm)3) ·

  4. BC

    DISCAMVSn) · / IN · TERRIS · QVOR(VM)o) · SCIENTIAp) · MANEAT · IN COELISq) · / DICTVM · HIERONIMIr)4) / ANNO · M · D · LIII1)

  5. C

    DOMINVS · CVSTODIAT · INGRESSVM · ATQVE · EGRESSVM · TVVM · / IN AETERNVM · PSALs) · CxxIt)5) · VERBVMu) · DOMINI · MANET · IN ETER(N)VMv)6)

  6. D

    SANGBVISw) · DOMINI · NOSTRI · ESVx) · CRISTI · LANVBITy) ABOM(N)IB(VS)z) PECCATISaa) · I · IOHAN · I · a(m)bb) · 57)

  7. E

    D. S. E. F. C.cc) // 1 · 5 · 53 ·

  8. F

    DICT(VS)dd) · HERSS · PAHV//MEISTER

Übersetzung:

A Diese, dem Knaben (Jesus) geweihte Stätte ist für die durch Jesus zu unterweisenden Knaben erbaut.

BA Meine Worte werden in deinem Herzen sein, und du wirst sie deinen Söhnen einschärfen. Deuteronomium am VI. (Kapitel).

BB Wenn du Christus nicht kennst, ist es nichts, wenn du die übrigen (Dinge) lernst. Wenn du Christus kennenlernst, ist es genug, (auch) wenn du anderes nicht weißt.

BC Wir sollen auf Erden (die Dinge) lernen, deren Kenntnis im Himmel fortdauert. Ausspruch des Hieronymus. Im Jahre 1553.

C Der Herr behüte deinen Eingang und Ausgang in Ewigkeit. Psalm 121. Das Wort des Herrn bleibt in Ewigkeit.

D Das Blut unseres Herrn Jesus Christus wird reinigen von allen Sünden.

Versmaß: Zwei Hexameter (BB).

Wappen:
Kurfürstentum Sachsen8)(unbekannt)9)

Kommentar

Die Inschriften zeigen eine charakteristische variantenreiche Spätform der frühhumanistischen Kapitalis mit Enklaven, Nexus litterarum und auffälligen Zierelementen. Gelegentlich fehlen die Worttrenner. Die vielfältigen Buchstabenformen (insbesondere der Buchstaben A und D) sind aber nicht so signifikant verteilt, daß etwa eine Händescheidung der ausführenden Steinmetzen möglich wäre. Ganz ungewöhnlich ist die A-Form, die in den Inschriften A und BA–BC erscheint und aus zwei einander zugeneigten Hasten besteht, deren Enden sich nur bei etwa jedem zweiten Buchstaben berühren. Daneben tritt das kapitale A mit und ohne Deckbalken auf. In Inschrift D wurde ein Buchstabe verwendet, dessen Form an ein Minuskel-b erinnert. Er stellt aber wahrscheinlich ein unziales Majuskel-B dar und wird deshalb hier als Großbuchstabe ediert. Das kapitale D erscheint geschlossen oder offen, mit einem am oberen oder an beiden Enden überstehenden Bogen. Das G hat eine eingestellte Cauda, die in Inschrift D bis zum oberen Bogenende hochgezogen wurde. H und I haben zumeist Ausbuchtungen oder Halbnodi am Balken bzw. am Schaft. Sehr selten sind die hier nur einmal auftretenden Buchstaben N mit einem waagerechten Balken zwischen den Schäften, wie es sich im Wort FORMANDIS findet, und P mit eingezogenem Bogen. Die geschwungene Cauda des R setzt am Bogen an und ist in den Inschriften A und BA–BC vereinzelt im unteren Abschnitt blattartig aufgefächert. Das S hat ein schwellendes Mittelteil. Das einmalige Vorkommen von Buchstabenformen in einer der Inschriften oder in einem Teil der Inschrift B ist sicherlich auf unterschiedliche handschriftliche Vorlagen zurückzuführen. Als Worttrenner stehen Rauten oder Quadrangel. Die Hexameter sind durch andersartige und besonders große Worttrenner abgesetzt.

Viele Buchstabenformen der vorliegenden Inschriften – einschließlich solcher Besonderheiten wie der kleinen Punkte (in Weißenfels Dreiecke) an Fuß- und Scheitelpunkt im Inneren des O – und der Text der Inschrift D finden sich auch an einem auf 1554 datierten Portal des Bürgerhauses Markt 14 in Freyburg a. d. Unstrut. Die Buchstaben der Freyburger Inschrift haben aber einen breiteren Strich, ausgeprägt keilförmige Bogen-, Balken- und Schaftendungen und durchgängig Ausbuchtungen bzw. Halbnodi am Balken des H, Schaft des I und Schrägbalken des N. Die Schrift wirkt deshalb altertümlicher als in Weißenfels. Die Merkmale einer der beiden am Freyburger Portal angebrachten Inschriften rücken dieses aber in unmittelbare Nähe zum Weißenfelser Portal. Das sind die wörtliche Übereinstimmung des paraphrasierten Bibeltextes10) sowie auffällige orthographische Besonderheiten, die nur auf dieselbe Vorlage zurückgeführt werden können. Die Worte SANGBVIS, LANVBIT und AB sind genauso geschrieben (bzw. verschrieben) wie in Weißenfels, weisen nur andere Nexus litterarum und keine hoch- oder eingestellten Buchstaben auf. Das G im ersten Wort ist ebenfalls vollständig geschlossen. OMMIB(VS) hat ein M mehr, wird aber wie in der entsprechenden Weißenfelser Inschrift durch einen us-Haken gekürzt, der die gesamte Zeilenhöhe einnimmt. Alle diese Worte weisen auch das unziale Majuskel- B auf.11) Es darf wohl angenommen werden, daß die Portale in Weißenfels und Freyburg von ein und demselben Bildhauer geschaffen wurden. Diesem ist sicherlich auch das große, auf 1552 datierte Portal auf dem bei Freyburg gelegenen Schloß Neuenburg zuzuschreiben, das eine dem Portal am Freyburger Markt vergleichbare Schriftform, zugleich aber eine andere Portalgestaltung aufweist. Der Bildhauer ist aber nicht mit jenem „Arntz Semler“ gleichzusetzen, dem bislang die erwähnten Portale in Weißenfels und Freyburg sowie viele andere Werke zugeschrieben wurden und dessen Name wohl nur einer sehr freien Deutung der fragmentierten Inschrift an der Fassade des Hauses Markt 14 in Freyburg entsprang.12)

Die Schriftform selbst ist konservativ. Etwa zu der selben Zeit und bald nach Entstehung der Portale läßt sich schon eine am klassischen Vorbild orientierte Kapitalis im Bearbeitungsgebiet nachweisen.13) Die späte Blüte einer zudem recht artifiziell ausgestalteten Form der frühhumanistischen Kapitalis in Weißenfels und Freyburg a. d. U. hängt sicherlich mit der späten Übertragung höfischer Kunstformen in die Provinz zusammen.14)

Die Bibelzitate sind wahrscheinlich der Lutherbibel entnommen und ins Lateinische rückübersetzt. Darauf verweisen die Übersetzung des von Luther benutzten (ein-) „scherffen“ (acuere) statt der Verwendung des Verbums „narrare“ (erzählen) der Vulgata in BA und die Psalmenzählung nach der Lutherbibel (C). Außerdem scheint über Wörter und Wendungen, wie sie in den verschiedenen Parallelstellen des Vulgatatextes verwendet wurden, nach freiem Ermessen verfügt worden zu sein (siehe auch Inschrift D).

Inschrift A weist auf die Bestimmung des Gebäudes als städtische Knabenschule hin. Sie ist dem Knaben Jesus geweiht, dessen Worte den Knaben der Stadt Weißenfels zu vermitteln sind. Die Inschriften BA und BC gebieten, das Wort Gottes (und seines Sohnes) anzunehmen und es weiterzugeben. Es steht über allem Wissen (BB) und hat ewig Gültigkeit (BC). Inschrift C stellt die existentielle Bedeutung des rechten Glaubens heraus, die sich in dem Erlösungswerk (D) erweisen wird. Zudem gibt C Inschriften wieder, die gern an Türen und Toren angebracht (erste Zeile)15) oder als Hausinschrift verwendet wurden (zweite Zeile).16) Inschrift BB (SI CRISTVM NESCIS NIHIL ETS usw.) schreibt Cyriacus Spangenberg dem in Weißenfels tätigen Schulrektor und Ratsverwandten Magister Johannes Caesar zu.17) Eine Autorschaft Caesars ist aber wenig wahrscheinlich, müßte dieser dann doch entgegen der Überlieferung schon mehr als zwei Jahrzehnte vor Übernahme des Rektorats 1576 in Weißenfels tätig gewesen sein. Auch ist der Spruch in dieser Form schon 1576 in einer Sprichwortsammlung enthalten.18) Er hatte allerdings spätmittelalterliche Vorläufer in anderer Fassung19) und ist in vorliegender Fassung noch später – auch als Inschrifttext20) – in Gebrauch. Sein Schöpfer blieb bislang unbekannt.

Die städtische Knabenschule wurde im Zuge einer mit der Reformation einhergehenden Schulreform 1539/40 eingerichtet und ist seit 1575 auch als Lateinschule bezeugt. Das Gebäude ist bis 1553 um- oder neugebaut (?), später mehrfach verändert und 1838 als Schule aufgegeben worden.21) Als Bauherr (= PAHVMEISTER, Baumeister) ist Benedictus Hirsch (auch Dictus oder Dix Herzsch)22) bezeugt, ein Lohgerber, der seit 1546 Ratsmitglied war, 1553 vom Amtshauptmann Simon Rost als Bürgermeister eingesetzt wurde und bis 1565 in dem üblichen Dreijahresrhythmus amtierte. Als Bauherr ist er im Auftrag des Stadtrates tätig gewesen. 1568 wurden er und einige andere Ratsverwandte wegen eines nicht näher bezeichneten Konflikts von Kurfürst August aus dem Rat ausgeschlossen. Hirsch starb 1582.23)

Textkritischer Apparat

  1. ETS] für EST.
  2. FORMANDIS] H-förmiges N mit waagerechtem, nach unten ausgebuchteten Schrägschaft.
  3. LOCATA] Danach florales Ornament.
  4. ERVVT] Im Wort zwei ineinandergesetzte V; Kürzungszeichen fehlt. Wohl Umformung eines mißverstandenen Nexus litterarum von V und N.
  5. IN CORDE] Das R in die Mitte des O gesetzt.
  6. FILIIS] Das zweite und das dritte I mit Punkt versehen und in das L eingestellt.
  7. TVIS] I und S verschränkt.
  8. DE[- - -] Das E stark beschädigt, die Anzahl der verlorenen Buchstaben nicht sicher zu ergänzen. Deuteron. Büttner, Otto, Bach; Deut. Heydenreich.
  9. Die beiden letzten, kurzen Schriftzeilen sind in sehr viel kleineren Buchstaben übereinander geschrieben. Sie nehmen zusammen die Höhe der voranstehenden Zeile ein.
  10. DISCIS] Es folgt ein paragraphzeichenförmiger Worttrenner.
  11. DISSCIS] Sic!
  12. SATIS] I und S verschränkt.
  13. NESCIS] Danach florales Ornament (Eichel?).
  14. DISCAMVS] Das zweite S kleiner. Sein größerer oberer Bogen mit V verschränkt.
  15. QVORVM] Das R in das O hineingesetzt. quo Büttner, Otto, Heydenreich, Bach.
  16. SCIENTIA] Das I mit Punkt versehen und zusammen mit dem E in den Bogen des C eingestellt.
  17. COELIS] Es folgt ein paragraphenförmiger Worttrenner.
  18. HIERONIMI] Der Nexus litterarum von N und M schließt wahrscheinlich auch das dazwischenstehende I ein, das folglich im Schriftbild nicht in Erscheinung tritt, bei Auflösung des Nexus aber ergänzt werden kann. Hieronymi Büttner, Otto, Heydenreich, Bach.
  19. PSAL] Psalm Büttner, Otto, Bach; Ps. Heydenreich.
  20. CxxI] x in Form der gotischen Minuskel.
  21. VERBVM] Der erste Buchstabe ein Versal mit floralen Verzierungen, dessen Form an einen Frakturversal erinnert.
  22. ETERNVM] Kein Kürzungszeichen; N sinngemäß ergänzt.
  23. SANGBVIS] Für SANGVIS. Die eingestellte Cauda schließt den Bogen des G vollständig ab.
  24. ESV] Sic!
  25. LANVBIT] Für LAVABIT. Das A in das L eingestellt.
  26. AB OMNIBVS] Das O über den Bogen des voranstehenden B gestellt, das die Form eines Minuskel-b hat. Zeichen für Kontraktionskürzung fehlt; N sinngemäß ergänzt.
  27. LANVBIT AB OMNIBVS PECCATIS] Ohne Wortabstände geschrieben.
  28. am] Wohl einstöckiges a mit einem nach oben verlängerten Schaft. Ergänzung analog der Inschrift B.
  29. Die Initialen waren bislang nicht aufzulösen.
  30. DICTVS] Kurzform des Namens Benedictus (vgl. Seibicke 1, 1996, S. 498).

Anmerkungen

  1. Vgl. Anhang II, Nr. 6–8.
  2. Freie Rückübersetzung von 5 Mo 6,6–7.
  3. Zur Herkunft des Textes vgl. Kommentar.
  4. Hieronymus, Ep. 53 (CSEL 54, S. 464): „discamus in terris, quorum nobis scientia perseveret in caelo.“
  5. Freie Rückübersetzung von Ps 121,8 (nach Luther).
  6. 1 Pt 1,25. Vgl. dazu Nr. 118.
  7. Freie Rückübersetzung von I Jh 1,7 (I Io 1,7: „et sanguis Iesu Filii eius mundat nos ab omni peccato“), wohl unter Einbeziehung der Parallelstelle Off 1,5 (Apc 1,5: „et lavit nos a peccatis nostris in sanguine suo“).
  8. Gespaltener Schild: Reichserzmarschall, Herzogtum Sachsen (vgl. Siebmacher I, 1, Taf. 24).
  9. Fünfblättrige Rose mit zwei Kleeblättern am Schildfuß. Benedictus Hirsch?
  10. SANGBVIS · DOMINI / · NOSTRI · IESV · CRIST(I) // LANVBIT · AB · OMMIB(VS) · PE/CCATIS · IOHN · I · 15 · 54.
  11. Verwendung des unzialen Majuskel-B in der frühhumanistischen Kapitalis analog Nr. 83.
  12. [- - -] VMP · GOTTS WOR[- - -] / [- - -]RNTZ · SEMELER [- - -] Gemeint ist der Freyburger Bürgermeister Lorenz Semler, der Bauherr des Hauses Markt 14 (Dehio 1999, S. 195), dessen Namensinitialen auch auf einem der Wappen am Portal wiedergegeben sind. Zum Werk des vermeintlichen „Arntz Semler“ in Weißenfels und anderen Orten: BKD Prov. Sachsen 27, S. 80 f., 90 f., 99 f., 162 f., 239–241, 328 f.; Thieme/Becker 33, 1936, S. 484 f.; Dehio 1976, S. 115, 118, 403 f., 481; Köhler/Seyfried 1994, S. 127.
  13. Vgl. Nr. 135, 145.
  14. Vgl. Einleitung, S. XXVII f.
  15. Vgl. Nr. 237, 251.
  16. Vgl. Nr. 137; zur Bedeutung vgl. Nr. 118.
  17. Spangenberg 1594, fol. 138 v. Zu Johann Caesar vgl. Nr. 179.
  18. Franck 1867, S. 117.
  19. Walther II, 4, 1966, Nr. 28318.
  20. DI 29 (Worms), Nr. 632 (Inschrift von 1614).
  21. Heydenreich 1840, S. 90–99; Köhler/Seyfried 1994, S. 127.
  22. Zu den Kurzformen des Namens Benediktus vgl. Seibicke 1, 1996, S. 498, 521.
  23. Thielitz, Bürgermeister, o. S.; Thierbach 1986, o. S.

Nachweise

  1. Büttner, Teil 2, S. 146 (nur B und C).
  2. Otto 1796, S. 65 (nur B und C).
  3. Heydenreich 1840, S. 94 (nur B und C).
  4. Weißenfelser Kreisblatt 1873, o. S. (nur deutsche Übersetzung von B und C).
  5. Bach 2, 1996, S. 102 f. (D, E und F unvollständig).

Zitierhinweis:
DI 62, Weißenfels (Landkreis), Nr. 139 (Franz Jäger), in: www.inschriften.net, https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0238-di062l001k0013903.