Inschriftenkatalog: Stadt Essen

Katalogartikel in chronologischer Reihenfolge.

DI 81: Stadt Essen (2011)

Nr. 5 Domschatzkammer 3. V. 10. Jh. (vor 971?)

Beschreibung

Tafel. Kupfer vergoldet, getrieben.1) Die querrechteckige Tafel besteht aus zwei auf ein Holzbrett genagelten Kupferblechen und ist an der linken Seite abgeschnitten und geflickt. Der erhaben getriebene dreizeilige Stiftervermerk nimmt einen Großteil der Fläche ein, dazu befindet sich auf der rechten Seite ein angeschnittenes Lilienornament, wie es vermutlich auch auf der linken Seite vorhanden war. Die Tafel befand sich an der Rückseite eines heute verlorenen Kreuzes, das auf einer Säule hinter dem Kreuzaltar aufgestellt war.2) Dem Kreuz wurde wahrscheinlich 1454 eine weitere Inschrift mit einer Liste der im Kruzifix enthaltenen Herrenreliquien hinzugefügt.3)

Maße: H. 15 cm; B. 53,5 cm; Bu. 3,3 cm.

Schriftart(en): Romanische Majuskel.

AWK NRW, Arbeitsstelle Inschriften [1/1]

  1. + ISTAM CRVCEM / [I]DAa) · ABBATISSA / FIERI IVSSIT ·b)

Übersetzung:

Äbtissin Ida befahl, dieses Kreuz zu machen.

Kommentar

Die zeitliche Einordnung von Majuskelinschriften des 10. und 11. Jahrhunderts ausschließlich aufgrund des paläographischen Befundes ist oft nur näherungsweise möglich. Dennoch spricht hier die Gestaltung der Inschrift, die mit Ausnahme der zwei unzialen E grundsätzlich kapital bestimmt ist, eher für eine Entstehung im 10. Jahrhundert und damit für eine Stiftung der Essener Äbtissin Ida.

Besonders die breiten Proportionen der meisten Buchstaben stehen im Gegensatz zu den im 11. Jahrhundert zunehmend gestreckten Buchstabenformen.4) Als Essener Vergleichsbeispiel für diese Proportionen kann die Inschrift am Knauf des siebenarmigen Leuchters genannt werden.5) Leichte Linksschrägen- und Bogenverstärkungen als Einflüsse der karolingisch-klassizierenden Kapitalis kommen zwar vor (bei A und M bzw. C, D, E und O), sind aber nicht konsequent bei allen geeigneten Buchstaben ausgeführt. Auch die am Kreisbogen orientierten Rundungen von C und E weisen auf karolingisch-klassizierende Buchstabenformen zurück. Jüngere Formen, die die Entfernung vom klassischen Ideal zeigen, sind bei M zu sehen, wo der Mittelteil nur bis zum unteren Drittel der Zeile reicht und wie eingehängt wirkt, da die Schrägschäfte die Längsschäfte nur berühren, aber nicht wirklich mit ihnen verbunden sind.6) Auch die Schrägschäfte des A berühren sich eher, als dass sie zusammen eine Spitze bilden. Die Cauda des R erinnert zwar noch an die klassische Stachelform, ist aber schon deutlich verstärkt. Die keilförmigen Verbreiterungen von Schaft- und Balkenenden zeigen nur ansatzweise Sporenbildung. B und R sind offen ausgeführt, d. h. die Bogenenden berühren den Schaft in der Mitte nicht. Die Inschrift hat keine Kürzungen, Nexus litterarum, Enklaven oder Buchstabenverschränkungen, was an sich ebenfalls die Einordnung ins 10. Jahrhundert stützt, weil diese Besonderheiten im 11. Jahrhundert im Allgemeinen zunehmend eingesetzt wurden.7) Allerdings wurden auch in einigen Essener Inschriften des 11. Jahrhunderts nur wenige dieser Elemente verwendet, so dass dies hier nicht als eindeutiger Hinweis auf die Entstehung der Inschrift im 10. Jahrhundert gewertet werden kann.8)

Die Aufteilung der Inschrift auf zwei Platten bereitete dem Goldschmied in der zweiten und dritten Zeile Probleme, wie man an dem großen Abstand innerhalb der Wörter ABBATISSA und IVSSIT sieht. Ein Worttrenner in Form von drei übereinander gesetzten Punkten wurde nur einmal verwendet, ein Vergleichsbeispiel in einer Bau- und Weiheinschrift von 984 findet sich in Gingen an der Fils (Landkreis Göppingen).9) Das Schlusszeichen besteht aus zwei nebeneinandergesetzten Punkten und mittig darunter gesetztem Komma. Diese Form findet sich auch in einer Wandmalerei aus dem Kloster St. Maximin in Trier (um 900),10) am Aachener Lothar-Kreuz (um 980)11) und an der Mainzer Willigis-Tür (um 1009).12)

Eine handschriftliche Parallele für die Schriftgestaltung findet sich in einer Auszeichnungsschrift in der von einer Essener Hand geschriebenen Vita S. Galli aus dem dritten Viertel des 10. Jahrhunderts.13) Übereinstimmungen mit der Inschrift finden sich in den breiten Proportionen, dem nicht bis zur Grundlinie herabreichenden Mittelteil des M, dem unzialen E, dessen Bogen fast schon an den Balken anstößt, und besonders beim R, bei dem die Cauda ebenfalls direkt an den nicht geschlossenen Bogen anstößt und geschwungen sowie verbreitert ist. Auch das Schlusszeichen ist vergleichbar, obwohl es in der Handschrift um 90° gedreht ist und das ‚Komma’ in einer Zierlinie ausläuft. Die Gestaltung der Inschrift erlaubt es zwar nicht, eine Entstehung im 10. Jahrhundert zweifelsfrei festzustellen, der Gesamteindruck weist jedoch eher ins 10. als ins 11. Jahrhundert.

Bei dem Kreuz hat es sich um ein goldenes Gemmenkreuz gehandelt,14) in dem, worauf eine spätere Inschrift hinweist, zahlreiche Herrenreliquien enthalten waren15). Im Domschatz ist das Fragment einer Treibarbeit, ebenfalls aus vergoldetem Kupfer, aufbewahrt, das die Verkündigung an Maria zeigt.16) Die Vermutung, dass dieses Fragment mit dem von Ida gestifteten Kreuz zusammenhängen könnte, wurde bereits von Hermann Fillitz geäußert.17) Sie wird durch den Hinweis von Birgitta Falk auf die stilistische Verwandtschaft eines Ornaments auf dem Relieffragment mit dem Lilienornament der Inschriftentafel weiter gestützt.18) Ende des 15. oder Anfang des 16. Jahrhunderts wurde ein neues Kreuz für den Kreuzaltar geschaffen, um das bereits im 15. Jahrhundert restaurierte frühmittelalterliche Kreuz zu ersetzen.19)

Die ältere Forschung gab auf Grundlage der fehlerhaften Äbtissinnenkataloge des 17. Jahrhunderts für die in der Inschrift genannte Äbtissin Ida das Todesjahr 1120 an.20) Schlüssiger ist die Identifizierung mit einer vielleicht 971, sicher aber im 10. Jahrhundert verstorbenen Essener Äbtissin.21) Sie ist in der Reihenfolge der Essener Äbtissinnen nach Äbtissin Hadwig22) und vor die erste urkundliche Nennung von Äbtissin Mathilde 973 einzuordnen.23) Als Alternative wurde die gleichnamige, 1060 verstorbene Äbtissin des Kölner Stifts St. Maria im Kapitol und Schwester der Essener Äbtissin Theophanu als Stifterin vorgeschlagen.24) Für die daraus resultierende spätere Datierung wurden vorwiegend stilistische Gründe angeführt, besonders die Einordnung des korinthisierenden Kapitells, auf dem das Kreuz montiert war, ins 11. Jahrhundert.25) Die Gestaltung der Inschrift wurde bislang nur am Rande in die Argumentation mit einbezogen: Victor H. Elbern datierte die Inschrift aus nicht näher erläuterten paläographischen Gründen ins 11. Jahrhundert, Klaus Gereon Beuckers vergleicht sie mit den Inschriften auf zwei von Äbtissin Theophanu gestifteten Objekten.26)

In den Äbtissinnenkatalogen werden zwei Äbtissinnen mit dem Namen Ida genannt, z. T. mit dem Hinweis auf die Stiftung eines Kreuzes und der nicht korrekten Wiedergabe der Inschrift Ida abbatissa me fieri fecit.27) Zeitlich werden sie ins 10. bis ins 12. Jahrhundert eingeordnet. Die Existenz einer Äbtissin Ida im 10. Jahrhundert ist durch einen Memorialeintrag zum 16. Juli in einem Nekrolog des 10. Jahrhunderts zweifelsfrei gesichert.28) Zu diesem Datum vermerken der Liber ordinarius vom Ende des 14. Jahrhunderts und das Essener Nekrolog aus dem späten 13. Jahrhundert, dass am Todestag der Äbtissin Ida vier Messen gelesen werden.29) Deshalb kann davon ausgegangen werden, dass es sich bei der Äbtissin Ida des 10. Jahrhunderts um eine Essener Äbtissin gehandelt hat, derer zudem in besonderer Weise gedacht wurde. Die alternativ als Stifterin vorgeschlagene Äbtissin Ida von St. Maria im Kapitol in Köln findet sich dagegen nicht in diesem Essener Nekrolog, im Gegensatz zu ihrem Bruder, Erzbischof Hermann II. von Köln, der in Essen die Weihe der von Äbtissin Theophanu in Auftrag gegebenen Krypta vorgenommen hat.30) Auch sonst findet sich in Essen kein Hinweis auf diese Kölner Äbtissin. Der Wortlaut der Inschrift liefert keinen Anhaltspunkt dafür, dass es sich bei der Stifterin nicht um eine Essener Äbtissin gehandelt hat. Hätte Äbtissin Ida von St. Maria im Kapitol das Kreuz anfertigen lassen, wäre es naheliegend gewesen, eine Inschrift in Auftrag zu geben, die sie eindeutig als Stifterin ausweist, z. B. durch einen Hinweis auf ihr Abbatiat in Köln.

Es ist denkbar, dass das Kreuz zeitgleich mit der Errichtung des Kreuzaltars auf der Säule aufgestellt wurde. Vielleicht war die Weihe des Kreuzaltars, dessen Fundamentplatte laut Walther H. Zimmermann beim Neubau nach dem Brand der Münsterkirche 946 gesetzt wurde, der Anlass für die Stiftung des Kreuzes.31) Bis zur Erhebung der Johanniskirche zur Pfarrkirche 1264 wurde der Gemeindegottesdienst in der Münsterkirche abgehalten.32) In Kloster- oder Stiftskirchen wurde für Pfarrgottesdienste in der Regel der Kreuzaltar benutzt, dies ist auch für Essen anzunehmen. Folglich wäre es nicht ungewöhnlich, wenn die Essener Äbtissin Ida als Inhaberin der Pfarrrechte diesen Altar mit einem Kreuz ausgestattet hätte.

Textkritischer Apparat

  1. Das Blech ist an dieser Stelle geflickt. Die Größe der Fehlstelle lässt nur die Ergänzung durch ein I zu, so auch bei Humann, Kunstwerke, S. 286.
  2. Ida abatissa (!) me fieri fecit Seemann, Nünning.

Anmerkungen

  1. Inv.-Nr. 9.
  2. Seemann, Aebtissinnen, S. 6; Müller, Geschichtsschreibung, S. 15. Zur Aufstellung eines Kreuzes auf einer Säule in Verbindung mit Kreuzaltären vgl. Humann, Kreuzaltäre, Sp. 78–82.
  3. Nr. 73.
  4. Kloos, Einführung, S. 123; Koch, Inschriftenpaläographie, S. 118.
  5. Vgl. Nr. 10.
  6. Es ist bei Inschriften aus dem letzten Drittel des 10. Jh. häufig zu beobachten, dass der Mittelteil des M nicht mehr bis zur Grundlinie reicht, vgl. z. B. DI 70 (Stadt Trier 1), Nr. 52, 53.
  7. Koch, Weg, S. 231.
  8. Vgl. Einleitung 5. 2. Die Inschriften in Nr. 20, 26 und 27 sind ebenfalls ohne Verschränkungen, Enklaven und Nexus litterarum gestaltet.
  9. Vgl. DI 41 (Landkreis Göppingen), Nr. 2 mit Anm. 4.
  10. DI 70 (Stadt Trier 1), Nr. 35.
  11. DI 31 (Aachen Dom), Nr. 11.
  12. DI 2 (Stadt Mainz), Nr. 5.
  13. Bern, Burgerbibliothek, Cod. 477, vgl. die Abb. 34 bei Hoffmann, Skriptorium. Allerdings ist nicht sicher, ob sich diese Handschrift überhaupt in Essen befand, außerdem wurde die Zierkapitalis auf fol. 8r von einer anderen Hand, vermutlich in einem süddeutschen Skriptorium, geschrieben, vgl. Bodarwé, Sanctimoniales, S. 369.
  14. Müller, Geschichtsschreibung, S. 15. Die Inschrift ist hier allerdings fehlerhaft nach den Äbtissinnenkatalogen wiedergegeben.
  15. Vgl. Nr. 73.
  16. Domschatzkammer Essen, Inv.-Nr. 11, vgl. Kat. Essen 2009, S. 58, Nr. 3 (B. Falk).
  17. Kat. Hildesheim 1993 2, S. 393, Nr. VI-57 (H. F[illitz]).
  18. Kat. Essen 2009, S. 58, Nr. 3 (B. Falk).
  19. Der Kruzifixus dieses Kreuzes wird heute in der Domschatzkammer Essen, Inv.-Nr. 69, aufbewahrt, das Kreuz selbst wurde stark überarbeitet, vgl. Nr. 91. Das frühmittelalterliche, goldene Kreuz wurde 1413 zur Restaurierung und 1454 wegen Arbeiten am Dach der Vierung herabgenommen, vgl. Arens, Kapitel, S. 147f., Nr. III.
  20. Humann, Kreuzaltäre, Sp. 80; KDM Essen, S. 46; Goebel, Münsterkirche, S. 50; Arens, Kapitel, S. 117.
  21. Ribbeck, Necrologium, S. 96f., Anm. 4; Humann, Kunstwerke, S. 287; Zimmermann, Münster, S. 195. Das Todesjahr 971 beruht auf einer Überlieferung des 17. Jh. (Hiltrop, Catalogus, S. 457) und kann somit nicht als gesichert gelten. Hiltrop konnte zwar anscheinend die heute verschollenen Essener Annalen benutzen, hat aber in seiner Historia Essendiensis keine Äbtissin Ida für das 10. Jh. erwähnt, vgl. Müller, Geschichtsschreibung, S. 65–81 (auf die Annalen wird auf S. 81 hingewiesen).
  22. Vgl. Nr. 4.
  23. Althoff, Adels- und Königsfamilien, S. 351, Nr. A 44. Zur Problematik der Reihenfolge der Äbtissinnen im 10. Jh. auch Bodarwé, Sanctimoniales, S. 51–54.
  24. Abel, Altäre V, S. 171; Weilandt, Hitda-Codex, S. 73; Beuckers, Ezzonen, S. 163f.; ders., Kreuz, S. 25.
  25. Weilandt, Hitda-Codex, S. 66; Beuckers, Kreuz, S. 24f. Zur problematischen Datierung dieses Kapitells zuletzt Lange, Westbau, S. 34–40. Weilandt verweist außerdem, in Unkenntnis des nekrologischen Eintrags in Ms. D2 (ULB Düsseldorf) (vgl. Anm. 28), auf eine dünne Quellenlage für eine Essener Äbtissin Ida, während Beuckers das rekonstruierte mutmaßliche Aussehen des frühmittelalterlichen Kruzifixes als Argument für die Datierung der Inschriftentafel ins 11. Jh. anführt.
  26. Elbern, Buchbesprechung, S. 9; Beuckers, Kreuz, S. 34. Die Inschrift auf dem Prachteinband des Theophanu-Evangeliars (Nr. 20) ist zwar im Hinblick auf die Buchstabenformen vergleichbar, weist aber in den Proportionen und in einzelnen Details (gestreckteres D, gerade Cauda beim R) Unterschiede auf. Die Inschrift auf dem Theophanu-Kreuz (Nr. 18) unterscheidet sich durch die Proportionen, die zu Serifen ausgestalteten, z. T. schon dreieckigen Sporen, die stark abweichende Gestaltung des R (Bogen und Cauda setzen getrennt untereinander am Schaft an) und die Verwendung weiterer runder Formen deutlich von der Inschrift auf der Kupferplatte.
  27. Hiltrop, Catalogus, S. 456f.; Stangefol, Annales 2, S. 154; Bucelinus, Germania 2, S. 145; Teschenmacher, Annales 2, S. 247; Seemann, Aebtissinnen, S. 6 (mit fehlerhafter Inschrift); HAStK, Best. 1039 (Farragines Gelenii) 8, fol. 474v, 475v (mit fehlerhafter Inschrift); Müller, Geschichtsschreibung, S. 15 (mit fehlerhafter Inschrift). Der fehlerhaften Wiedergabe der Inschrift im 1901 gedruckten Brüsseler Katalog folgen auch spätere Autoren, z. B. Kraus, Inschriften 2, S. 295, Nr. 643,1; Müllers, Marmorsäule, S. 13; Meyer-Barkhausen, Marmorsäule, S. 55; Arens, Kapitel, S. 117, Anm. 2.
  28. Harleß, Necrologien, S. 68, 77. Das Kalendarium gehört zu der Sakramentarhandschrift Ms. D2 in der ULB Düsseldorf (zur Handschrift vgl. Bodarwé, Sanctimoniales, S. 392ff.). Der 16. Juli als Sterbetag der Äbtissin Ida findet sich auch im Borghorster Nekrolog, vgl. Althoff, Necrolog, S. 68, 229. Im Merseburger Totenbuch ist der Tod von „Ida abb(atissa)“ am 17. Juli vermerkt, vgl. Althoff/Wollasch, Totenbücher, S. 35, Abb. S. 9, Althoff, Adels- und Königsfamilien, S. 351, Nr. A 44. Zur Essener Memorialüberlieferung im Borghorster Nekrolog vgl. Althoff, Necrolog, S. 223–245.
  29. Arens, Liber ordinarius, S. 121, 228; Ribbeck, Necrologium, S. 96f. Eine spätere Hand hat die Angaben zur Anniversarfeier noch ergänzt. Zur Identifizierung der Äbtissin Ida ebd., Anm. 4.
  30. Äbtissin Ida von St. Maria im Kapitol starb am 7. oder 8. April 1060, der Todestag ihres Bruders Hermann bei Ribbeck, Necrologium, S. 67. Zur Kryptaweihe vgl. Nr. 13.
  31. Zimmermann, Münster, S. 195. Zum Kreuzaltar vgl. Nr. 73.
  32. Arens, Johannes-Kirche, S. 189; Schilp, Pfarreien, S. 60ff.; Essener UB 1, Nr. 99 (1264 November).

Nachweise

  1. Seemann, Aebtissinnen, S. 6.
  2. Müller, Geschichtsschreibung, S. 15 (= Nünning).
  3. Humann, Kreuzaltäre, Sp. 80.
  4. KDM Essen, S. 46.
  5. Goebel, Münsterkirche, S. 50.
  6. Ribbeck, Necrologium, S. 96, Anm. 4.
  7. Humann, Kunstwerke, S. 286, 362, mit Tf. 39,1.
  8. Arens, Münsterkirche, S. 69.
  9. Köhn, Münsterschatz, S. 32.
  10. Zimmermann, Münster, S. 195.
  11. Abel, Altäre V, S. 171.
  12. Bloch, Leuchter, S. 119.
  13. Küppers, Kunst, S. 43.
  14. Küppers/Mikat, Münsterschatz, S. 29, mit Tf. 4.
  15. Küppers, Essen, S. 13, mit Abb. S. 33.
  16. Weilandt, Hitda-Codex, S. 66.
  17. Favreau, Commanditaires, S. 486.
  18. Kat. Hildesheim 1993 2, S. 392, Nr. VI-57, mit Abb. S. 393 (H. F[illitz]).
  19. Beuckers, Ezzonen, S. 163.
  20. ders., Kreuz, S. 25, mit Abb. 3, S. 40.
  21. Pothmann, Kirchenschatz, S. 136, mit Abb.
  22. Nielsen, Patronage, S. 93, Anm. 56.
  23. Fremer, Theophanu, S. 168, Anm. 594, mit Abb. S. 107.
  24. Bodarwé, Sanctimoniales, S. 229, Anm. 231.
  25. Kat. Bonn/Essen 2005, S. 170, Nr. 4 (K. G. B[euckers]).
  26. Beer, Monumentalskulptur, S. 136.
  27. Lange, Mahthildis, S. 96, mit Abb. 1, S. 102.
  28. Kat. Essen 2009, S. 56, Nr. 2, mit Abb. und Übersetzung (S. Hermann).

Zitierhinweis:
DI 81, Stadt Essen, Nr. 5 (Sonja Hermann), in: www.inschriften.net, https://nbn-resolving.de/urn:nbn:de:0238-di081d007k0000505.