Die Inschriften der Stadt Passau bis zum Stadtbrand von 1662

Redigiert von Christine Steininger unter Mitarbeit von Franz A. Bornschlegel, Egon Boshof, Arnim Eich, Josef Engelberger, Ramona Epp, Werner Hechberger, Friedrich Ulf Roehrer-Ertl, auf Grund von Vorarbeiten von Klaus Ulrich Högg

Vorwort von Walter Koch

Der Band enthält 930 Inschriften. Er dokumentiert die Geschichte Passaus als bedeutender Bischofssitz im Südosten des Reiches und Handelsstadt am Zusammenfluss von Inn und Donau. Der Band birgt deshalb wichtiges Material für die Geschichte Ostbayerns und Österreichs. Besondere Schwerpunkte der Überlieferung bilden die Bereiche des Domhofes und der Spitäler, in die viele Inschriften aus anderen Kirchen im 19. Jahrhundert verbracht wurden. Neben den Inschriften der Domkanoniker und des bischöflichen Haushaltes findet sich in den Denkmälern auch das Passauer Bürgertum. Gerade für diese Personengruppe bildet die Inschriftenedition auf Grund der besonderen Überlieferungssituation in Passau eine wichtige neue Quelle. Inschriftenkundlich besonders interessant ist das Auftreten der Gotico-Antiqua, die einzig in Passau in der ersten Hälfte des 16. Jahrhunderts zur dominierenden epigraphischen Schrift wurde.

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Der Inschriftenband

DI 67

Die Inschriften der Stadt Passau bis zum Stadtbrand von 1662
Band 67 der Reihe „Die Deutschen Inschriften“. Redigiert von Christine Steininger unter Mitarbeit von Franz A. Bornschlegel, Egon Boshof, Arnim Eich, Josef Engelberger, Ramona Epp, Werner Hechberger, Friedrich Ulf Roehrer-Ertl, auf Grund von Vorarbeiten von Klaus Ulrich Högg. Wiesbaden 2006. ISBN: 9783895005534.

Reichert-Verlag