Die epigraphische Antikensammlung im Innenhof der Kirche Santa Maria dell’Anima: Ein Hauch von römischer Kaiserzeit.

gesammelt und bearbeitet von Paul Sebastian Moos

Römische Inschriften1) sind in der Stadt Rom keine Seltenheit; weitgehend unbekannt aber war bisher, dass auch die Kirche Santa Maria dell’Anima eine kleine Sammlung solcher Inschriften besitzt.2) Der an Kirche und Sakristei grenzende Innenhof, den der interessierte Besucher über die Via della Pace erreichen kann und inmitten der „Isola dell’Anima“3) liegt, ist mit zahlreichen Fundstücken verschiedenster Art kunstvoll ausgeschmückt worden. Neben Fragmenten der alten gotischen Kirche, einigen Ziegelstempeln und anderen Kunstschätzen stößt man auch auf vierzehn teilweise fragmentarische römische Inschriften, eine fünfzehnte befindet sich im Keller des Priesterkollegs. Sieben Inschriften sind in die Südwand des Hofes eingelassen und umrahmen das dort befindliche Fenster und die Tür zum Treppenhaus. Ein großer Fragmentblock und eine Mamorstele sind an derselben Wand auf dem Sims oberhalb der Tür postiert. Vor dem besagten Fenster befindet sich einer von zwei Grabaltären. Der größere steht gegenüber unter einem der beiden Bögen der kleinen Portikus. Daneben befindet sich ein Marmorblock mit einer sehr schwer zu lesenden, fragmentarisch erhaltenen Inschrift. Ein etruskischer Cippus schmückt den Sims an der Westseite des Innenhofs.

Erwerb der Inschriften

Inschriften Nr. 11, 12
 Dr. Eberhard J. Nikitsch | Inschriften Nr. 11, 12

Offenkundig ist die Tatsache, dass der jetzige Standort der Inschriften im Innenhof der Anima nicht der ursprüngliche ist, sondern dass zu bislang unbekannter Zeit eine kunstvolle museale Ausgestaltung des Innenhofes stattgefunden hat. Es stellt sich daher die Frage, von woher die römischen Inschriften ihren Weg in den Innenhof der Anima gefunden haben. Sie könnten wohl als Fundstücke während der Baumaßnahmen an den Häusern, die die Anima besitzt, zu Tage getreten sein4). Weiter ist daran zu denken, dass sie aus einem Antiquariat erworben worden sein könnten. Darüber hinaus ist es von Interesse, zu welchem Zeitpunkt dies geschehen ist. Geht man den Fragen nach Herkunft der Inschriften und Zeitpunkt ihrer Aufstellung im Innenhof nach, ist eine erste Anlaufstelle das von Schmidlin verfasste Standardwerk zur Geschichte der Anima. In dieser sehr detailreichen und auf einen reichen Quellenfundus aus dem Archiv der Anima gestützten Monographie findet sich aber lediglich einige kurze Hinweise auf die im Innenhof verbauten Fragmente, die unter anderem der früheren gotischen Kirche entstammen5). Schmidlin nennt Monsignore Karl Jänig als Sammler „diese[r] interessante[n] Sammlung“ im Innenhof6). Leider ist an der gleichen Stelle ebenfalls zu lesen, dass Monsignore Jänig sich nicht daran zu erinnern vermöge, von woher er die einzelnen Fundstücke erhalten habe7). Während es also keine Klärung zur Herkunft gibt, erfahren wir aber den ungefähren Zeitraum, in welchem die Inschriften den Weg an ihren jetzigen Standort gefunden haben müssen. Karl Jänig war von 1872 bis 1887 Prorektor und Rektor der Anima und somit können wir zunächst annehmen, dass er in dieser Zeit die Inschriften erworben hatte. Mit der mageren Auskunft von Schmidlin scheint die primäre Quelle und mündlich an ihn herangetragene Information durch Jänig versiegt zu sein. Jänigs schriftliche Hinterlassenschaften, die im Archiv der Anima verwahrt werden, geben ebenfalls keine Auskunft zum Erwerb der Inschriften8).

Weitere Informationen über den ursprünglichen Stand– bzw. Fundort der Inschriften verdanken wir der Tatsache, dass einige der Inschriften im Corpus Inscriptionum Latinarum (CIL) veröffentlicht sind. Erstaunlicherweise stehen lediglich sechs der 15 Inschriften im CIL. Die neun verbleibenden Inschriften scheinen nach weiteren Recherchen9) noch nicht ediert worden zu sein und stellen sich als Neufunde heraus10), die hier erstmals präsentiert werden.11)

Mit den sechs im CIL aufgeführten Inschriften ließe sich indes ein terminus post quem für die Transferierung in den Innenhof der Anima finden, wenn man sich den Zeitpunkt der Autopsie durch die einzelnen Epigraphiker ansähe. Leider fehlen in den älteren Bänden des CIL Angaben über den Zeitpunkt der durchgeführten Autopsie und allein das Erscheinungsjahr der Teilbände des CIL VI, in denen die Inschriften zu finden sind12), gibt einen terminus post quem (jedenfalls nach 1866, dem ungefähren Beginn der Arbeiten an CIL VI13)). Die einzigen konkreten Angaben, die zu finden sind, beziehen sich auf die Erstellung des Abklatsches von CIL VI 1345 im Jahre 186714) . Beim etruskischen Cippus ist die Autopsie für das Jahr 1872 angegeben15) . Diese Informationen können freilich den Zeitraum der Transferierung nicht eingrenzen, da Jänig erst ab 1872 in der Anima tätig war. Allerdings könnte die umfangreiche Renovierung der Kirche während seiner Amtszeit weiteren Aufschluss geben16). Vermutlich ist bei den 1875 abgeschlossenen Renovierungsarbeiten auch der Innenhof einer umfangreichen Neugestaltung unterzogen worden. Im Archiv der Anima findet sich in den Rechnungsbüchern immer wieder Hinweise auf Arbeiten im cortile der Anima, im Besonderen ist für das Jahr 1874, dem Beginn der Restaurierung, von Arbeiten am Mauerwerk des Innenhofes die Rede17). Dass dabei Inschriften verarbeitet werden, wird allerdings nicht explizit erwähnt. Es kann also abschließend nicht mit Sicherheit gesagt werden, wann die Inschriften ihren Weg in den Innenhof der Anima gefunden haben. In den Quellen fehlt bislang jede Information, die der bekannten Suche nach der Nadel im Heuhafen gleicht.

Datierungsmöglichkeiten

Inschriftenfragmente, Nr. 2, 3, 14
 Dr. Eberhard J. Nikitsch | Inschriftenfragmente, Nr. 2, 3, 14

Leichter fällt es, die Herkunft der Inschriften zu bestimmen. Hierüber gibt das CIL Auskunft. Fünf Inschriften stammen aus Antiquariaten, jeweils zwei bzw. drei aus demselben. Die sechste Inschrift stammt vom Monte Mario18). Keine der Inschriften ist in situ gefunden worden. Mit dem Hinweis auf Antiquariate und der Tatsache, dass Jänig als „verdienter Sammler“19) bezeichnet wird, ist davon auszugehen (solange nicht eine günstigere Quellenlage weiterführende Informationen bringt), dass er die Stücke während seiner Amtszeit von 1873-1887 für den Zweck der Ausgestaltung des Innenhofes sukzessiv angeschafft hat.

Bei den im Hof der Anima vorhandenen römischen Inschriften handelt es sich mit vier Ausnahmen um Grabinschriften.20) Die Datierung der Inschriften ist schwierig, da keine von ihnen direkte Datierungsmerkmale besitzt, anhand derer ein genaues Datum erschlossen werden kann, z. B. Jahresangaben (nach den amtierenden Konsuln), Erwähnung von bekannten Ereignissen oder von anderweitig bekannten Personen. So kann sich die Datierung nur auf die Buchstabenformen und das verwendete Formular stützen. Aber abgesehen von den Namen der Dedikanten und Verstorbenen liegt kaum mehr vor als die Angabe der Lebenszeit, ein Segenswunsch wie BENE MERENTI und die Weihung an die Totengötter (DIS MANIBVS). Hinsichtlich dieser „ungenauen“ Datierungkriterien21) sind bei den vorliegenden Inschriften folgende Beobachtungen möglich: Von den zehn tituli sepulcrales beginnt eine mit MEM(ORIAE), fünf haben einleitend die Formel D(IS) M(ANIBVS), von diesen besitzen wiederum vier Verzierungen durch Efeublätter (hederae). Die Lebensalterangabe (QVI) VIXIT ist bei sechs Inschriften zu finden. Der Name des Verstorbenen steht siebenmal im Dativ und einmal im Genitiv. Dreimal begegnen den Verstorbenen charakterisierende Adjektive wie incomparabilis. Ansonsten kann nur der paläographische Befund weiterhelfen22).

Durch Untersuchungen zu den Inschriften der Prätorianerkohorten23) und zu den Denkmälern der Kaiserreiter24) konnten im stadtrömischen Umfeld Kenntnisse über Datierungskriterien gewonnen werden, die im Besonderen für die vorliegenden Inschriften aufgrund der räumlichen Nähe und wegen der gleichen Inschriftengattung hilfreich sind25). Mit nur einem Merkmal ließe sich eine Inschrift kaum verlässlich datieren. Es müssen immer mehrere vorliegen, damit eine ungefähre zeitliche Eingrenzung möglich ist26).

Um im Einzelnen nicht mehr in den Katalognummern auf die vorkommenden Merkmale eingehen zu müssen, die zur Datierung herangezogen worden sind, sind sie hier aufgeführt und lassen sich wie folgt einteilen27):

Für die Sakralformel DIS MANIBVS gilt als terminus post quem die nachclaudische Zeit28). Zunächst noch teilweise ausgeschrieben, liegt sie dann zumeist als Abkürzung D M vor29). In späteren Inschriften steht der Name des Verstorbenen überwiegend im Dativ. Weitere Formeln wie B(ENE) M(ERENTI) F(ECIT) kommen ab 100 n. Chr. auf, sind aber bei Speidel ein Kriterium, wie auch die Verwendung von MEMORIAE für eine Datierung nach dem Ende des 2. Jh. Für die Lebensalterangabe ist es ein Kriterium, ob VIXIT allein und nur mit der Angabe der Jahre steht und somit für eine frühere Datierung spricht, oder ob in einem Relativsatz (eingeleitet mit QVI/QVAE) auch die gelebten Monate und Tage genannt sind, was für eine Datierung nach der Wende zum dritten Jh. spricht. Lobende Adjektive (darunter auch solche, die eine Rangordnung zu erkennen geben) häufen sich im dritten Jahrhundert. Die hederae distinguentes haben ihren Höhepunkt zu Beginn desselben Jh.30) , wie auch onomastiche Kriterien vor allem bei den tria nomina das Weglassen des praenomen ab etwa diesem Zeitpunkt.

Hinzu kommt die Möglichkeit, anhand der Paläographie eine grobe zeitliche Einordnung vorzunehmen. Das grundlegende Problem ist allerdings, dass sich paläographische Datierungsversuche nur in der Gesamtheit eines Bestandes und unter Berücksichtigung weiterer Kriterien zur Datierung als nützlich erweisen. Dass sich Inschriften, die schon mit anderen Kriterien auf eine bestimmte Zeit datiert wurden, in ihrer Schrift unterscheiden und auch eine Inschriftengruppe mit gleichem Standort aus derselben Zeit unterschiedliche Schriften aufweist, hat Thylander festgestellt31). Für Schriftvergleiche bieten sich die Untersuchungen von Gordon32), Hübner33) und auch die Zusammenstellung von Walser34) an. Vorsicht bleibt allerdings auch bei den vorliegenden Vergleichsmöglichkeiten geboten, da die Inschriften nicht in situ vorliegen und somit aus ihrem ursprünglichen Bestimmungskontext herausgerissen wurden. Allein aus ihrer Gattung als Grabinschrift heraus lassen sich verlässliche Vergleiche tätigen.

Mit den 15 Inschriften im Innenhof der Anima als museale Ausgestaltung begegnet uns ein Stück römische Kaiserzeit. Jedes einzelne Stück erzählt auf eigene Weise seine Geschichte und wurde bewahrt vor dem Schicksal als Schutt einer vergangenen Epoche in der Erde begraben zu werden.

Quellen- und Literaturverzeichnis

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  • O'BRIEN-MOORE, Ainsworth: Senatus. In: RE Suppl. VI (1935), Sp. 660-800.
  • PAASCH ALMAR, Knud: Inscriptiones Latinae. Eine illustrierte Einführung in die lateinische Epigraphik, Odense 1990.
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  • RUGGIERO, Ettore de: Dizionario epigrafico di antichità romane, Rom 1965-1987.
  • SALOMIES, Olli: Die Herkunft der senatorischen Tineii. In: ZPE 60 (1985), S. 199-202.
  • SCHMIDLIN, Josef: Geschichte der deutschen Nationalkirche in Rom S. Maria dell'Anima, Freiburg, Wien 1906.
  • SCHULZE, Wilhelm: Zur Geschichte lateinischer Eigennamen, Berlin 1933 (= Abhandlungen der Gesellschaft der Wissenschaften zu Göttingen, Philologisch-historische Klasse, N.F. Bd. 5, Nr. 5).
  • SOLIN, Heikki: Beiträge zur Kenntnis der giechischen Personennamen in Rom, Helsinki 1971 (= Commentationes humanarum litterarum 48) ; (zugl. Uni.-Diss. 1971).
  • SOLIN, Heikki: Die griechischen Personennamen in Rom: ein Namenbuch, 3 Bde., Berlin 22003 (= Corpvs Inscriptionvm Latinarvm; Avctarivm).
  • SPEIDEL, Michael P.: Die Denkmäler der Kaiserreiter = Equites singulares Augusti, Köln 1994 (= Beihefte der Bonner Jahrbücher 50).
  • THYLANDER, Hilding: Étude sur l'épigraphie latine: date des inscriptions - noms et dénomination latine - noms et origine des personnes, Lund 1952 (= Skrifter utgivna av Svenska Institutet i Rom 5).
  • WALSER, Gerold: Römische Inschriften-Kunst. Römische Inschriften für den akademischen Unterricht und als Einführung in die lateinische Epigraphik, Stuttgart 1988.

Zitationshinweis:

DIO 3, Santa Maria dell’Anima, Anhang 1 Antikensammlung (Paul S. Moos), in: inschriften.net, urn:nbn:de:0238-dio003r001ea12.

  1. Mit „römisch“ sind die Inschriften gemeint, die im Kontext des Imperium Romanum entstanden sind. »
  2. Andere Beispiel für römische Inschriftensammlungen sind die Inschriften an der Wand im Eingangsbereich zum Campo Santo Teutonico und die Außenfassade der Kirche Santa Maria in Trastevere. »
  3. Ein Plan der Häuserinsel findet sich bei SCHMIDLIN, Nationalkirche, S. 526. »
  4. So wurde beispielsweise ein antiker Torso im Jahr 1870 bei Arbeiten an einem Neubau auf einem der Anima gehörenden Grundstücke gefunden. Siehe ASMA J 15 f.131. »
  5. Die übrige Literatur zur Anima bietet indes keine hilfreichen Bemerkungen zur Sammlung im Innenhof bzw. den römischen Inschriften. »
  6. Obwohl nicht ausdrücklich von den Inschriften gesprochen wird, kann man wohl davon ausgehen, dass auch diese gemeint sind, wenn Schmidlin von der „Sammlung“ im Innenhof spricht. »
  7. SCHMIDLIN, Nationalkirche, S. 165f., hier im Besonderen Anm. 6. »
  8. Dokumente mit Aufzeichnungen und Korrespondenz der Rektoren unter ASMA J, Schachtel Nr. 15 für Karl Jänig. Weitere Dokumente der Rektoren befinden sich für die Jahre 1860-1879 unter ASMA H 7 und für die Jahre 1880-1906 unter ASMA H 8. Auch hier blieb die Suche ergebnislos. »
  9. Die Suche im Index zum CIL VI, dem stadtrömischen Band, in der Epigraphischen Datenbank Heidelberg (EDH) und in der epigraphischen Datenbank Clauss – Slaby (EDCS) brachten keine Ergebnisse. »
  10. Siehe unten Katalognrn. 2-4, 6, 9 und 10, 13-15»
  11. Beachte allerdings die Ausführungen unter Katalognr. 1. Obwohl Blumhofer 1990 im Innenhof der Anima den etruskischen Cippus für seine Arbeit in Augenschein genommen hat, blieben die restlichen römischen Inschriften unberücksichtigt. »
  12. Die fünf Inschriften finden sich in den Bänden 1 (1876), 2 (1882), 3 (1886) und 4,1 (1894) zu CIL VI. »
  13. Siehe dazu die Praefatio zu CIL VI, S. 1. »
  14. Siehe unten Katalognr. 7»
  15. Siehe unten Katalognr. 1»
  16. LOHNINGER, Nationalkirche, S. 150f. »
  17. ASMA Filza 1874, fol 1378. »
  18. Genauer in den jeweiligen Katalognummern. »
  19. Siehe oben unter Anm. 7. »
  20. Bei einer Inschrift handelt es sich um eine Weiheinschrift. Die anderen drei Inschriften sind gegenwärtig nicht näher zu bestimmten. »
  21. Eine schnelle Übersicht zu einigen Datierungskriterien bietet PAASCH ALMAR, Inscriptiones, S. 385-390. »
  22. Zum schwierigen Umgang mit der Möglichkeit anhand paläographischer Merkmale eine Datierung vorzunehmen s.u. »
  23. CLAUSS, Datierung. »
  24. SPEIDEL, Kaiserreiter. »
  25. Weitere Untersuchungen siehe CLAUSS, Datierung, S. 55. »
  26. CLAUSS, Datierung, S. 72. »
  27. allen hier aufgeführten Merkmalen und deren zeitlichen Einschränkungen siehe SPEIDEL, Kaiserreiter, S. 24-26 und CLAUSS, Datierung, passim. »
  28. Siehe auch SOLIN, Beiträge, S. 35f. »
  29. Siehe auch CALABI LIMENTANI, Epigrafia, S. 176. »
  30. HOMMEL, Munatier-Grabstätte, S. 300-303. »
  31. Zu den Ergebnissen seiner Forschung siehe THYLANDER, Étude, S. 40-48. »
  32. GORDON, Album. »
  33. HÜBNER, Exempla. »
  34. WALSER, Inschriften-Kunst. »