Inschriftenkatalog: Mainz

Katalogartikel in chronologischer Reihenfolge.

DIO 1: Mainz (2011)

SN1, Nr. 34† Dom, Kreuzgang 1318/1783

Beschreibung

Grabplatte des Dichters Heinrich Frauenlob. Vorhanden ist heute noch im Ostflügel eine Kopie des 18. Jahrhunderts, die den originalen, im Jahr 1774 zerstörten Grabstein ersetzte. Die Gestalt des originalen Steines sowie seine Inschrift (A) sind von Bourdon überliefert; auch Schunk kannte offenbar noch den alten Stein, denn obwohl er, wie es scheint, Altes und Neues vermischte, leitete er das Zitat der Inschrift mit „Auf den vier Seiten am Rande stand folgende Umschrift“ ein und gab dann nicht den modernen Text wieder. Demnach war auf dem Grabstein ein mit einer Krone oder Kranz bekrönter Kopf zu sehen; Hals und Schultern seien mit Blumen geschmückt gewesen.1) Als Standort nannte Bourdon den Ostflügel des Kreuzgangs, präziser links neben dem Eingang zur Domschule2), zwischen dem Denkmal für Henne Wise, genannt Wißhenne, und der Grabinschrift für die Familie Weckerlin.3) Im 18. Jahrhundert befand sich die Domschule im östlichen Kreuzgangflügel und war durch eine Tür im vierten Kreuzgangjoch von Süden gesehen mit diesem verbunden.4) Offensichtlich war damals schon der Grabstein in die Ostwand des Kreuzgangs vermauert. Ursprünglich handelte es sich jedoch mit größter Wahrscheinlichkeit um die Deckplatte eines Bodengrabes, die zu einem späteren Zeitpunkt aufgerichtet wurde.5) Im Jahr 1774 schuf man einen neuen Eingang zur Domschule; Bauhandwerker zerbrachen dabei den Frauenlobstein.6) Neun Jahre später ließ Domdekan Georg Karl Freiherr von Fechenbach einen neuen Stein von dem Künstler Johann Matthäus Eschenbach7) anfertigen und etwa 10 (nach anderer Meinung 22) Schritte von seinem ursprünglichen Aufstellungsort im sechsten Joch von Norden in die Ostwand des Kreuzgangs vermauern8), wo er sich bis heute befindet. Vorlage waren eine Zeichnung des Geschichtsprofessors Nikolaus Vogt aus dem Gedächtnis und gerettete Bruchstücke, die man möglicherweise nahebei einmauerte. Eine schon vor 100 Jahren nicht mehr lesbare Inschrift (C) nannte das Jahr der Restaurierung.9)

Das Denkmal besteht aus zwei roten Sandsteinplatten, die übereinander gestellt sind. Die obere große hochrechteckige Platte wird von einer schlichten unprofilierten Leiste mit einer links unten beginnenden Umschrift (B) gerahmt. Im vertieften Innenfeld befindet sich eine mit einer Krone geschmückte Büste, die oft als Darstellung des Verstorbenen gedeutet wurde. Der Kopf ist kräftig reliefiert, wohingegen die Brustpartie nur schwach angedeutet erscheint; das ist möglicherweise eine Folge einer Abarbeitung. Zu beiden Seiten des Kopfes sind zwei kurze Bänder angeordnet. Werminghoff sah diese Bänder als Relikte des originalen Bestandes an und vermutete, dass dort wie bei dem Aspelt-Denkmal der Todestag verzeichnet war; Ritzspuren des modernen Zustandes sähen aus wie Graffiti.10) Der Stein ist oben und im Feld stark verwittert.

Auf der unteren querrechteckigen Platte ist die Begräbnisszene Frauenlobs dargestellt. Acht, davon sechs sichtbare, Frauengestalten in langen Gewändern tragen auf einer Bahre den mit einem Tuch verhüllten und mit drei Kronen geschmückten Sarg des Dichters. Auch diese Platte ist stark verwittert.

Nach Schunk (A, C).

Maße: H. (Platte 1) 194; B. (Platte 1) 101; H. (Platte 2) 64; B. (Platte 2) 113 cm.

Schriftart(en): Gotische Minuskel in Nachempfindung.

  1. A†

    Anno d(omi)ni MCCC XVIII in vigilia beati Andree apostolia) o(biit) Henricus Frowenlob

  2. B

    + anno domini mcccxviii [– – –] / [– – – / – – –] henricus frowen/lob dem Gott genadt

  3. C†

    juxta formam antiquamb) restitutum anno MDCCLXXXIII

Übersetzung:

(A) Im Jahre des Herrn 1318 verstarb Heinrich Frauenlob am Abend des heiligen Apostels Andreas (29. November) ...

(B) Im Jahre des Herrn 1318 … Heinrich Frauenlob, dem Gott gnädig sei.

(C) Nach der alten Form erneuert im Jahr 1783.

Kommentar

Aus dem Leben Frauenlobs ist nur wenig bekannt. Sein eigentlicher Name Heinrich von Meißen deutet auf seinen Ausbildungsort Meißen hin, wo er am ansässigen Hof die Dicht- und Gesangskunst erlernte. Seit 1254 ist dort eine Sängerkapelle des kunstsinnigen Markgrafen Heinrich III. des Erlauchten bezeugt. Als erstes datierbares Werk Frauenlobs wird die Klage auf den Tod des Dichters Konrad von Würzburg, der ein großes Vorbild Frauenlobs war, angesehen. Schon in seinem Frühwerk gelang es dem Dichter, den sogenannten „geblümten Stil“ zur Vollendung zu bringen.11) Um 1290 entstand das bekannteste Werk Frauenlobs, der „Marienleich“, von dessen Titel sich der Name des Dichters „Frauenlob“ abgeleitet haben dürfte.12) Bei diesem Werk handelte es sich um eine Umdichtung des biblischen Hoheliedes in 20 Strophen, das in einer kunstvoll vorgegebenen Melodie vorgetragen wurde. Das Lob Mariens wurde hierbei auch auf das allgemeine Frauenbild übertragen, so dass das Wesen der Frau zusammen mit dem reinen Wesen Mariens eine Idealisierung erfuhr.13)

Im Jahr 1292 war Frauenlob bei der Schwertleite des böhmischen Königs Wenzel II. in Oppeln anwesend. Zu dessen Begräbnis dichtete Frauenlob im Jahr 1305 eine Totenklage, die jedoch verloren ging.14) Es ist anzunehmen, dass Frauenlob erstmalig am böhmischen Hof mit dem Mainzer Erzbischof Peter von Aspelt zusammentraf, der zu dieser Zeit Kanzler König Wenzels II. war. Auch wird vermutet, dass eine Reihe von Sprüchen, die von Frauenlob gedichtet wurden15), Bezug auf die Haltung des Erzbischofs bei der Königswahl nahmen, als dieser im Jahr 1314 für Ludwig den Bayern stimmte und diesen im gleichen Jahr krönte.16)

Im Nachtrag der um 1350 verfassten Chronik des Matthias von Neuenburg17) wird berichtet, dass Frauenlob im Jahr 1318 in Mainz verstarb und im dortigen Domkreuzgang beigesetzt wurde. Da Laien dort normalerweise nicht begraben werden durften, wurde vermutet, der Dichter habe ein Amt in der erzbischöflichen Kurie innegehabt oder sei Kleriker gewesen, womöglich Domvikar18). Auch spekulierte man, ob Frauenlob sein Begräbnis vor der Domschule einer besonderen Position oder nur seinem Dichterruhm verdankte.19) Denkbar wäre auch, dass der Grabstein „gar nicht das authentische Grab Frauenlobs markierte, sondern sekundäres Zeugnis einer Verehrung für den großen Dichter war.“20) So schrieb man im 14. Jahrhundert auch den beiden anderen großen Minnesängern Neidhart im Wiener Stephansdom und Walter von der Vogelweide im Kreuzgang der Würzburger Neumünsterkirche Grablegen zu.21) Wenn Frauenlob nun wirklich im Mainzer Domkreuzgang begraben wurde, so könnte dies auf Veranlassung des Erzbischofs Peter von Aspelt geschehen sein, der auf diese Weise seine besondere Verbundenheit mit dem Dichter zum Ausdruck bringen wollte. Einer das Hostiengebet des Langen Tons22) begleitenden Notiz zufolge spendete Peter von Aspelt dem Sterbenden das Sakrament.23)

Nach der Chronik des Matthias von Neuenburg sei Frauenlob zum Dank für seine Lobpreisungen des weiblichen Geschlechtes von Frauen zu seinem Grab getragen worden. Auf das Grab hätten sie so viel Wein ausgegossen, dass der Kreuzgang überschwemmt worden sei.24)

Der Leichenzug wird auf der unteren Platte des Frauenlob-Grabmals dargestellt. Dass es sich hierbei nicht um eine historische Begebenheit, sondern um eine Legende handelt, wird allgemein vorausgesetzt. Ebenso dürfte als sicher gelten, dass der Stein nicht dem Vorbild eines älteren folgt, da in den Beschreibungen von Bourdon und Gudenus das Motiv eines Leichenkondukts nicht erwähnt wird, der untere Stein also eine Zutat des späten 18. Jahrhunderts ist.25) Der alte Grabstein wies nach der Beschreibung Bourdons (siehe oben) das Brustbild des Dichters auf. Weil diese Darstellung so ungewöhnlich wäre, vermutete schon Neeb, Bourdon habe nur einen Wappenschild bzw. das Bild der Helmzier beschrieben und falsch als Brustbild des Verstorbenen gedeutet.26) Das Wappen enthielt, wie es seine Abbildung in der Manessischen Liederhandschrift zeigt27), einen mit einer dreizackigen Krone geschmückten und verschleierten Frauenkopf. Für die Deutung Neebs spricht, dass es Brustbilder von Verstorbenen auf Grabplatten im 14. Jahrhundert nicht gab. Bilder von Verstorbenen auf Grabplatten waren damals immer ganzfigurig28), bevor in der Renaissance Brustbilder, dann aber auf Epitaphien, aufkamen. Bei ganzfigurigen Ritzzeichnungen wurde gelegentlich der Kopf oder die Brustpartie plastisch modelliert.29) Andererseits wäre auch das Wappenbild in höchstem Maße ungewöhnlich, dazu noch für eine Person stadtbürgerlicher Herkunft, freilich nicht unmöglich. Das Zeugnis der Manesse-Handschrift ist jedoch brüchig, da wahrscheinlich nur eine redende „Wappenerfindung“ angesichts des Namens und des mit einer bekrönten Frau (Maria) beginnenden Marienleichs.30)

Dass man im Jahr 1783 ein neues Frauenlobdenkmal schuf, zeigt, dass die Zerstörung des alten Grabmals im Jahr 1774 nicht hingenommen wurde. Die Bereicherung des neuen Grabsteins durch einen zweiten Stein mit der Szene eines Leichenkondukts fügte sich in den in dieser Zeit wieder aufkeimenden Frauenlob-Kult.31) Bei der Schaffung des neuen Grabsteins bemühte man sich, diesem ein altehrwürdiges Aussehen zu verleihen, indem man eine gotische Minuskelschrift imitierte und ein altes Formular benutzte. Die geschickte Illusion eines alten Steines glaubte man auch darin zu erkennen, dass das obere Drittel der Umschrift gar nicht den Todestag oder Teile des Grabplattenformulars wiedergab, sondern nur mit Buchstabenresten eine lange zerstörte Schrift andeutete.32) Deshalb gelang es auch bisher nicht, diese Passage zu lesen.

Textkritischer Apparat

  1. Bei Bourdon ist das Tagesdatum nachgestellt.
  2. antiquam formam DI 2, Mainz (1958) nach Braun in: Quartalsblätter des Vereins für Literatur und Kunst zu Mainz III/4 (1832) 20 ff.

Anmerkungen

  1. ...in quo repraesentatur caput corona seu potius serto cinctum; collum et humeri floribus circumornati; Bourdon, Epitaphia (1727) 243.
  2. ...a laeva intrantis in scholam... Bourdon, Epitaphia (1727) 243.
  3. Vgl. Aufzählung der Denkmäler im Kreuzgang bei Bourdon, Epitaphia (1727) 243f.; DI 2, Mainz (1958) Nr. 167, 262.
  4. Vgl. Grundriss von Gudenus aus dem Jahr 1745 in Kautzsch/Neeb, Dom zu Mainz (1919) 4.
  5. Kautzsch/Neeb vermuten, dass die Aufstellung der Grabplatte um 1400 im Rahmen der gotischen Umgestaltung des Kreuzgangs geschah. Kautzsch/Neeb, Dom zu Mainz (1919) 451.
  6. Schunk, Kurzgefasste historische Nachricht (1809) 59.
  7. DI 2, Mainz (1958) Nr. 32.
  8. Werminghoff, Frauenlobstein (1919) 41.
  9. Werminghoff, Frauenlobstein (1919) 41.
  10. Werminghoff, Frauenlobstein (1919) 41.
  11. Zum sog. „geblümten Stil“ vgl. Hübner, Lobblumen (2000).
  12. Zum Frühwerk Frauenlobs vgl. Bertau in: Lexikon des Mittelalters IV (1989) Sp. 2098.
  13. Vgl. Peter, Gedankenwelt (1957) 107ff.
  14. Vgl. Bertau in: Lexikon des Mittelalters IV (1989), Sp. 2098–2099.
  15. Siehe Würgendrüssel IX, 8–19 in: Leichs, Sangsprüche, Lieder I (1981) 513–521.
  16. Vgl. Bertau in: Lexikon des Mittelalters IV (1989), Sp. 2099.
  17. Standort und Signatur der Handschrift: Bern, Burgerbibliothek, Cod. 260.
  18. Werner, Dom zu Mainz I (1836) 338. Arens stellte fest, dass im Kreuzgang 76 Laien begraben seien, davon 50 im Ostflügel; daraus könne man schließen, dass es wie in Merseburg eine in den Consuetudines niedergelegte Bestattungserlaubnis für Laien im Kreuzgang gegeben habe, vgl. DI 2, Mainz (1958) [35f.]. Vor dem Frauenlob-Stein kann Arens jedoch keine Inschrift nachweisen, und die nächste gehört ebenfalls einem musischen Künstler, vgl. ebd. Nr. 46 zu 1368, dann folgen zwei zum Jahr 1418, ebd. Nr. 93, 96. Im frühen 14. Jahrhundert muss man daher nicht von einem Laienbegräbnis im Kreuzgang ausgehen.
  19. Ruberg, Frauenlob-Gedenken (2001) 79f.
  20. Wachinger, Deutsche Lyrik (2006) 819.
  21. Gerok-Reiter, Dichter Frauenlob (2009) 133.
  22. Einer Untersuchung von Helmuth Thomas zufolge können 316 Spruchstrophen sicher Frauenlob zugeschrieben werden. Diese wurden von Thomas in folgende 10 Töne eingeteilt: Langer Ton, Kurzer Ton, Grüner Ton, Zarter Ton, Flugton, Würgendrüssel, Neuer Ton, Vergessener Ton, Goldener Ton und Minne-Welt-Ton. Vgl. Stackmann in: Verfasserlexikon II (1980) Sp. 869.
  23. Amen. Das leczst gebett czu unsers heren lichnam hatt gemachet Meister heinrich frowenlob an sine leczsten end Jn der stunden Als im der Erczbischoff czu mencz Gottes lichnam mitt sinen henden gab und hatt es gesprochen jn angesicht des helgen lichnamen und habent an der selben stat der egenant Erczbischoff czu mencz und mitt im Sechs und czwenczig Bischoff jetlicher xl tag Aplos geben Einem jetlichen der das selb gebet Andechtiklich sprichet. Stackmann in: Leichs, Sangsprüche, Lieder II (1981) 720. Dass der Mainzer Erzbischof dem Dichter persönlich die Sterbesakramente spendete, wurde als weiterer Bestandteil der frühen Legendenbildung um Frauenlob gewertet, vgl. Wachinger, Deutsche Lyrik (2006) 873.
  24. Folgender Text stammt aus dem letzten der sog. sieben Hohenberger Kapitel, die in eine stark gekürzte Überarbeitung der Berner Handschrift eingeschoben wurden. Der Text über Frauenlobs Begräbnis ist vermutlich von Albrecht von Hohenberg (= Albrecht von Strassburg) verfasst worden und wurde Matthias von Neuenburg für eine Neubearbeitung seiner Chronik zur Verfügung gestellt. De morte et sepultura Henrici dicti Frawenlob, magni dictatoris: Anno Domini MCCCXVII (sic) in vigilia sancti Andree sepultus est Henricus dictus Frowenlob in Moguntia in ambitu majoris ecclesie juxta scolas honorifice valde. Qui deportatus fuit a mulieribus ab hospitio usque locum sepulture et lamentationes et querele maxime audite fuerunt ab eis propter laudes infinitimas, quas imposuit omni generi femineo in dictaminibus suis. Tanta etiam ibi fuit copia vini fusa in sepulcrum suum, quod circumfluebat per totum ambitum ecclesie. Cantica canticorum dictavit Teutonice vulgariter Unser frowen laich multaque alia. Nachzulesen bei Pfannmüller, Frauenlobs Begräbnis (1913) 550f.
  25. Pfannmüller hält es dagegen für möglich, dass der Grabstein mit Frauenlobs Begräbnis auch schon bei dem ersten Grabdenkmal existiert habe. Albert von Hohenberg habe diese Szene erst verfasst, nachdem ihm der Würzburger Protonotar Michael de Leone, der dem Mainzer Patriziergeschlecht „Jud/Judde“ angehörte und den Frauenlob-Grabstein gesehen hat, von der Szene des Steines in Kenntnis setzte, vgl. Pfannmüller, Frauenlobs Begräbnis (1913) 553. Diese Ansicht wird jedoch seit langem bestritten, vgl. Neeb, Frauenlobs Grab (1919) 46.
  26. Neeb, Frauenlobs Grab (1919) 45; ihm folgt DI 2, Mainz (1958) 32.
  27. Codex Manesse, Heidelberg, Universitätsbibliothek, Cod. Pal. Germ. 848, fol. 399r.
  28. Neeb, Frauenlobs Grab (1919) 45.
  29. Vgl. DI 43, Rheingau-Taunus-Kreis (1997) Nr. 52, 53, 54 (alle um 1400).
  30. So skeptisch Ruberg, Frauenlob-Gedenken (2001) 81.
  31. Pfannmüller, Frauenlobs Begräbnis (1913) 558. Zeichen einer Frauenlob-Begeisterung ist auch das von Ludwig Michael Schwanthaler angefertigte Denkmal, das ursprünglich ebenfalls im Kreuzgang stand (heute Dom- und Diözesanmuseum) und den Todestag des Dichters nebst einer Widmung des „dankbaren Mainz“ vermerkt.
  32. Werminghoff, Frauenlobstein (1919) 40.

Nachweise

  1. Fragmenta Gamans II (ca. 1660) fol. 60r (A).
  2. Bourdon, Epitaphia (1727) 243 (A).
  3. Gudenus, Codex diplomaticus II (1747) 896 (A).
  4. Schunk, Beiträge II/2 (1789) 135–137 (A, C).
  5. Hutter, Historisches Taschenbuch (1790) 254 (A).
  6. Schunk, Kurzgefasste historische Nachricht (1809) 39 (A, C).
  7. Werner, Dom zu Mainz I (1836) 339 (B, C).
  8. Schaab, Stadt Mainz II (1844) 135, Anm. 1 (A), Anm. 2 (B unvollst.), Anm. 3 (C).
  9. Klein, Dom in Mainz (1863) 61 (B, C).
  10. Pfannmüller, Frauenlobs Begräbnis (1913) 554 (A).
  11. Werminghoff, Frauenlobstein (1919) 39 (B), 40 (A), 41 (B mit Nachzeichnung).
  12. Neeb, Frauenlobs Grab (1919) (A).
  13. Kautzsch/Neeb, Dom zu Mainz (1919) 451f. (A–C).
  14. Peter, Gedankenwelt (1957) 1f. (A).
  15. DI 2, Mainz (1958) Nr. 32 (A–C) mit Nachzeichnung des modernen Steins.
  16. Stackmann in: Verfasserlexikon II (1980) Sp. 868 (A).
  17. Kettler, Germanische Philologie (1988) 175 (B), 176 (A).
  18. Ruberg, Frauenlob-Gedenken (2001) 78f. (unvollst.).
  19. Wachinger, Deutsche Lyrik (2006) 819 (erw.).
  20. Blänsdorf, Siste viator (2008) 105, Nr. 103 (B).
  21. Blänsdorf, Siste viator (2. Auflage 2009) 105, Nr. 103 (B).
  22. Blänsdorf, Mainzer lateinische Inschriften (2009) 42 (B).
  23. Gerok-Reiter, Dichter Frauenlob (2009) 132 (A).

Zitierhinweis:
DIO 1, Mainz, SN1, Nr. 34† (Rüdiger Fuchs, Britta Hedtke, Susanne Kern), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di002mz00k0003408.