Inschriftenkatalog: Landkreis Holzminden

Katalogartikel in chronologischer Reihenfolge.

DI 83: Landkreis Holzminden (2012)

Nr. 101 Amelungsborn, Klosterkirche 1588

Beschreibung

Grabplatte und Epitaph für Abt Andreas Steinhauer (1517–1588). Grauer Sandstein. Die Platte steht heute als Epitaph an der Wand des südlichen Seitenschiffs. In der Mitte des 18. Jahrhunderts befand sie sich unter der Orgel gegen Westen, was der Angabe Steinackers „am Ende des nördlichen Seitenschiffs neben der Orgelempore“ entsprechen dürfte.1) Vor ihrer Aufnahme und Ersetzung durch Nr. 273 im Laufe des 17. Jahrhunderts diente sie als Grabplatte über dem Begräbnisort des Abtes, der 1757 als im Osten des Langhauses gelegen angegeben wird, etwa 14 Fuß über dem Tauforte zwischen den Kirchenstühlen der Frauen.2)

Dargestellt ist der Verstorbene im Relief als Ganzfigur unter einer Pfeilerarkade, mit einem Buch in den Händen. Links neben der Figur Christus am Kreuz mit dem erhaben in vertiefter Zeile gehauenen Titulus A. Das Kreuz steht auf einem Totenschädel. Über dem rechten Pfeilergesims ein Wappen, das aus dem rechten Zwickel der Arkade in das Bogenfeld hineinragt. Rechts unten in einem Rollwerkmedaillon die Darstellung einer Eule zwischen vier übereinandergelegten Stäben. Links unten das Wappen des Klosters. Die erhaben in vertiefter Zeile ausgehauene Inschrift B läuft an vier Seiten um den Stein herum. Unterhalb der Darstellung des Verstorbenen in einer querrechteckigen, mit Rollwerk verzierten Kartusche, erhaben vor vertieftem Hintergrund, die sechszeilige, versweise gehauene Inschrift C. Als Interpunktionszeichen stehen in (B) Kommata auf halber Zeilenhöhe, einfache Rauten und eine doppelte Raute am Versende; in (C) Kommata auf der Grundlinie, einfache Rauten am Zeilenende und am Ende des letzten Verses eine doppelte Raute. In Inschrift C sind die A in ROMA, RELICTA und QUA mit Zirkumflexen zur Bezeichnung der Länge des Vokals versehen. Die Platte ist im unteren Bereich oberflächlich beschädigt mit Buchstabenverlust in der unteren linken Ecke (B) und an der rechten Seite der querrechteckigen Tafel (C). Die Kontur der Buchstaben ist in allen Fällen noch zu erkennen.

Maße: H.: 252 cm; B.: 154,5 cm; Bu.: 2,5 cm (A), 6,5 cm (B), 4 cm (C).

Schriftart(en): Kapitalis (A, B), schrägliegende Kapitalis (C).

DI 83, Nr. 101 - Amelungsborn, Klosterkirche - 1588

 Akademie der Wissenschaften zu Göttingen (Meike Willing) [1/3]

  1. A

    I(ESUS) N(AZARENUS) R(EX) I(UDAEORUM)3)

  2. B

    AN(N)O DO(MI)NI · 1588 · DIE 31 IULII4) · PLACIDE OBIIT REVE/RENDUS PATER · ET DOCTISSIMUS VIR · DOM(INUS) ANDREAS STEINHOWER ANGLVS QVI / ABBATIS OFFICIO IN HOC MONASTERIO LA[UDABI]LI/TER ANNOS 33 · FUNCT(US) EST · CUIUS CORPUS HIC IN PACE REQUIESCITa) · AMEN :

  3. C

    ANGLIA DAT NOBIS ROMA LUTHERE RELICTA, /URBEM DUM REPETIS LEUCOREA(M), HUNCCE VIRUM · /REGINA(M) ANGLORU(M) HISPANUS QUA CLASSE FATIGAT /QUAQ(UE) DRACO HANC PELLIT, STERNIT AMARA DIES · /IS QUIA PONTIFICIS ROMANI DOGMATE PULSO /ACCESSIT CHRISTI VOCIBUS, ASTRA TERIT :

Übersetzung:

Im Jahr des Herrn 1588 am 31. Tag des Juli starb sanft der ehrwürdige Vater und hochgelehrte Mann, der Engländer Herr Andreas Steinhauer, der das Amt des Abtes in diesem Kloster 33 Jahre lang in lobenswerter Weise ausgeübt hat. Sein Körper ruht hier in Frieden. Amen. (B)

Als du, Luther, nachdem du Rom verlassen hattest, nach Wittenberg zurückkehrtest, schenkte uns England diesen Mann hier. Ihn raffte der bittere Tag dahin, an dem der Spanier [Philipp II.] die englische Königin [Elisabeth I.] mit seiner Flotte bestürmte, und an dem der Drache [Sir Francis Drake] diese [die spanische Flotte] vernichtete. Weil er die Lehre des römischen Papstes verwarf und sich dem Wort Christi anschloß, hält er sich nun über den Sternen auf. (C)

Versmaß: Elegische Distichen (C).

Wappen:
Steinhauer5)Kloster Amelungsborn6)

Kommentar

Die Inschriften B und C sind in einer hohen, langgestreckten Kapitalis mit ausgeprägten Sporen ausgeführt. Das O erscheint in spitzovaler Form, A erhält einen leicht nach rechts durchgebogenen linken Schaft, G weist eine nach oben verlängerte, senkrechte Cauda auf, R eine geschwungene Cauda. Der Bogen des U ist unten nahezu spitz gebrochen und setzt hoch am rechten Schaft an. Bemerkenswert ist, daß in (B) und (C) U mit zwei Ausnahmen (ANGLVS QVI) bereits regelmäßig in vokalischer Position und V in konsonantischer Position steht.

In Inschrift C fallen die gelehrten Umschreibungen des Geburts- und Sterbedatums von Andreas Steinhauer auf, die zu Mißverständnissen Anlaß geben können. Sein Lieblingsschüler Johann Tornarius (Dreier) sagt in seiner Leichenpredigt auf den Abt eindeutig: Er wurde geboren vmb die zeit da Lutherus angefangen das bapstum anzugreifen vnd die reine Lehre herfür zu bringen, welches geschah anno 1517; die Grabschrift umschreibt dies mit Anspielungen auf Luthers Rückkehr aus Rom ‚nach Wittenberg‘.7) Dies hat schon bei Letzner und Leuckfeld zu der naheliegenden Annahme geführt, er sei 1512 geboren worden.8) Tatsächlich wurde Andreas Steinhauer aber nach Auskunft von Tornarius am Andreastag (30. November) 1517 als Sohn des fürnehmen Bürger(s) und fürtreffliche(n) bild vnd steinhawer(s) Wilhelm in London geboren, von dessen Beruf er seinen Nachnamen erhielt;9) bemerkenswert ist in diesem Zusammenhang die halb englische Schreibweise des Namens (STEINHOWER) auf der Grabplatte. Das Todesdatum 31. Juli 1588 wird in Inschrift C mit der Vernichtung der spanischen Armada in Verbindung gebracht. Die spanische Flotte war am 29. Mai 1588 von Lissabon aus aufgebrochen, um England zu erobern und zu rekatholisieren. Mehrere in der Zeit vom 31. Juli bis 8. August 1588 stattfindende Schlachten unter maßgeblicher Beteiligung des Admirals Sir Francis Drake führten zum Scheitern des Plans. Mit den beiden Datumsumschreibungen setzt die Grabschrift den Akzent auf die beiden wesentlichen Punkte in der Biographie Steinhauers: seine Herkunft aus England und sein engagiertes Eintreten für die Reformation, das sich allerdings erst spät entwickelte.

Andreas Steinhauer, der Tornarius zufolge von seinem Vater zum Schulbesuch angehalten wurde, studierte an den Universitäten in Paris, Löwen und Köln.10) Am 7. September 1538 trat er in das Zisterzienserkloster Bredelar (bei Marsberg im östlichen Sauerland) ein,11) in dem von 1554 bis 1586 der Abt Alexander Britannus (geb. 1519) amtierte.12) Steinhauer wurde 1548 Prior in Amelungsborn, als der in der Zeit des sogenannten Schmalkaldischen Regiments (1542–1547) geschrumpfte Konvent Zuwachs brauchte, der aus dem Land offenbar nicht mehr zu gewinnen war. Nach dem Tod des Abtes Vitus Tegetmeier am 2. Februar 1555 wurde er am 12. März desselben Jahres zu dessen Nachfolger gewählt und wohl am 23. März geweiht.13) Heinrich d. J., der sich öfter im Kloster aufgehalten hat, in dem es besonders ausgestattete Räume für den Herzog gab,14) soll Steinhauer als Prediger geschätzt haben. Die Leichenpredigt betonte, daß der Abt sich zugleich gegen die Methoden, mit denen der Herzog das Land beim katholischen Glauben zu halten versuchte, gewandt habe. Herzog Heinrich habe ihn trotzdem wegen seiner Aufrichtigkeit und Beständigkeit geachtet. Beim Regierungsantritt von Herzog Julius im Jahr 1568 hat Steinhauer das Kloster zum lutherischen Bekenntnis geführt. Der Abt war einer derjenigen, die die Klöster durch die Übertragung einer neuen Aufgabe erhalten wollten. 1569 wurde, wie es die wolfenbüttelsche Kirchenordnung vorsah, auch in Amelungsborn eine Klosterschule eingerichtet, die Steinhauer fortan mit Eifer pflegte; die unten rechts auf seinem Epitaph abgebildete Eule im „Stöckchenkäfig“ soll daran erinnern.15) Umfassend theologisch gebildet, wie das Verzeichnis der Bücher in seinem Nachlaß belegt, predigte er häufig selbst, schickte Absolventen der Klosterschule zum Studium der Theologie nach Helmstedt und begann die Umgestaltung der Klosterkirche zur Pfarrkirche (Abbau des Lettners, Beschränkung des Chorgestühls und Einbau einer Kanzel in den 1580er Jahren). 1576 fand in Anwesenheit des Herzogs eine Tagung des Generalkonsistoriums in Amelungsborn statt, bei der die Position Braunschweig-Wolfenbüttels zu den Verhandlungen über die Konkordienformel festgelegt wurde. Andreas Steinhauer hat die Konkordienformel, mit der sich die Lutheraner zusammenschlossen und in der Abendmahlsfrage von den Calvinisten abgrenzten, 1577 in Dresden für den Herzog mit unterzeichnet.16) Die Leichenpredigt auf den Abt hielt der junge Klosterprediger Johann Tornarius (Dreier, ca. 1560–1610) aus Mackensen bei Dassel, der damit die neue Kanzel einweihte.17) Letzner zufolge war Steinhauer ein guter Latinus, wolbeleßen, welt Verstendig und ein guter Haußhalter; in Gesellschaft sei er ein frölicher lustiger Mann gewesen, der viele schertz reden treibe, dem dabei Bisweilen auch wol grobe Zotten mit unterlieffen.18)

Am 6. Juli 1572 heiratete Steinhauer die Bürgerstochter Margarete Peine (1551–1613) aus Stadtoldendorf; für die „Äbtin“ setzte der Herzog als Leibzucht den Klosterhof Erzhausen bei Greene aus. Aus der Ehe ging eine 1573 geborene Tochter hervor, die nach ihrer Patin, der Frau von Herzog Julius, Hedwig genannt wurde. Margarete Peine heiratete 1590 in zweiter Ehe den Nachfolger Steinhauers als Abt, Vitus Busch (1542–1598). An sie, ihre beiden Ehemänner, ihre Tochter und deren Ehemänner erinnert ein Epitaph von 1611 in der Kirche von Greene.19) Vitus Busch ließ von dem Mindener Bildhauer Johannes Barckhausen für 43 fl. und 4 gr. die vorliegende Grabplatte anfertigen, die 1589 in der Pfingstwoche (Mitte Mai) geliefert wurde.20) Außerdem gab es ein nicht mehr erhaltenes früheres Epitaph, dessen Inschrift von Tornarius stammen dürfte; vgl. Nr. 102.

Textkritischer Apparat

  1. PACE REQUIESCIT] PACERE QUIESCIT Befund.

Anmerkungen

  1. Vgl. Braunschweigische Anzeigen 1757, Sp. 1475. Steinacker in: Kdm. Kr. Holzminden, S. 140.
  2. Vgl. Braunschweigische Anzeigen 1757, Sp. 1476. Im Corpus bonorum von 1753 heißt es: An der Mauer unter der Orgel ist das Epitaphium des Abt Steinhauers aufgerichtet, welches sonst unten im Gange zwischen den Frauens-Stühlen gelegen gewesen; StAW 4 Alt 3 Amelb., Nr. 270. Druck: Göhmann, Spurensuche, S. 57.
  3. Io. 19,19.
  4. Im Amelungsborner Totenbuch ist Steinhauer unter dem 13. Juli eingetragen, vgl. Göhmann, 850 Jahre, S. 172.
  5. Wappen Steinhauer (ein von einem Abtsstab durchbohrtes Herz; das Schaftstück vor dem Herzen von einer Schlange umwunden). Vgl. Mahrenholz, Abtsliste II, S. 121, Anm. 122.
  6. Wappen Kloster Amelungsborn (Abtsstab mit Velum, davor ein geschachter Querbalken). Vgl. Mahrenholz, Abtsliste II, S. 121, Anm. 122.
  7. StAW 11 Alt Amelb. Nr. 61, Bl. 125r. – Luther kehrte 1511 aus Rom nach Erfurt zurück; noch im gleichen Jahr wurde er nach Wittenberg geschickt, dort 1512 zum Doktor der Theologie promoviert und zum Professor berufen; vgl. Lohse, Luther, S. 39f.
  8. Vgl. Letzner, Klösterchronik, Cod. Ms. Hist. 248, p. 77; Cod. Ms. Hist. 249, fol. 184r. Leuckfeld, Antiquitates, S. 43. Braunschweigische Anzeigen 1757, Sp. 1476. Danach zumeist in der Literatur.
  9. Vgl. die Leichenpredigt des Klosterpredigers Johann Tornarius; StAW 11 Alt Amelb., Nr. 61, Bl. 125r; Tornarius zufolge wurde der Vater hundert vnd sechzehn Jahr alt. Danach Mahrenholz, Abtsliste II, S. 105.
  10. Tornarius, Leichenpredigt; StAW 11 Alt Amelb., Nr. 61, Bl. 125r. Mahrenholz, Abtsliste II, S. 105. Vgl. bereits Leuckfeld, Antiquitates, S. 43. Letzner, Klösterchronik, Cod. Ms. Hist. 248, p. 77; Cod. Ms. Hist. 249, fol. 184r. Keine Nachweise in den Matrikeln von Köln und Löwen.
  11. Tornarius, Leichenpredigt; StAW 11 Alt Amelb., Nr. 61, Bl. 125r. Mahrenholz, Abtsliste II, S. 105. Letzner schreibt irrtümlich Kloster Bruweilen; Letzner, Klösterchronik, Cod. Ms. Hist. 249, fol. 184r. (die Passage fehlt in Cod. Ms. Hist. 248, p. 77). Brauweiler war aber kein Zisterzienserkloster.
  12. Frdl. Mitteilung von Helmut Müller, 5. Dezember 2011 (Verfasser des Bandes zur Zisterzienserabtei Bredelaer in der Germania Sacra. Dritte Folge, Bd. 6.1.; erscheint 2012).
  13. Mahrenholz, Abtsliste II, S. 104 u. 106 (mit Anm. 37). Vgl. Tornarius, Leichenpredigt; StAW 11 Alt Amelb., Nr. 61, Bl. 125–126r.
  14. Vgl. Kdm. Kr. Holzminden, S. 147f.
  15. Tornarius, Leichenpredigt; StAW 11 Alt Amelb., Nr. 61, Bl. 126–128. Mahrenholz, Abtsliste II, S. 106–111 u. 137. Zur Bedeutung des Kruzifix und der Eule vgl. ebd., S. 121, Anm. 122. Göhmann, Epitaph, passim.
  16. Mahrenholz, Abtsliste II, bes. S. 111 u. 116–118; ders, Abtsliste III, S. 200f. Vgl. bereits Leuckfeld, Antiquitates, S. 44–46. Zum Büchernachlaß vgl. StAW 11 Alt Amelb., Nr. 61, Bl. 76–83.
  17. Die nur als Manuskript vorhandene Leichenpredigt des Johann Tornarius in: StAW 11 Alt Amelb., Nr. 61, Bl. 108–135. Vgl. Mahrenholz, Abtsliste II, bes. S. 105, Anm. 56, S. 118–121 u. 137. Zu Tornarius vgl. auch Freist/Seebaß, Pastoren, Bd. 2, S. 324, Nr. 4137. Die Ausgaben für 25 Ellen schwarzes Tuch für Trauerkleider und des seligen Abtes begrebnüsse betrugen über 68 fl.; StAW 22 B Alt, Nr. 124, Bl. 48.
  18. Letzner, Klösterchronik, Cod. Ms. Hist. 248, p. 77.
  19. Bei ihrer zweiten Heirat bald nach Ostern 1590 war sie 39 Jahre alt. In Leichenpredigt für Margarete Peine wird ihr erster Mann Andrea(s) Britann(us) genannt; Leichenpredigt Margarete Peine. Vgl. Mahrenholz, Abtsliste II, S. 117f. u. ders., Abtsliste III, S. 197f. Testamentsvollstrecker des Abtes und Vormund seiner Tochter war neben dem Bürgermeister Heinrich Koß Deneken Peinen, Bürger in Stadtoldendorf; StAW 11 Alt Amelb., Nr. 61, Bl. 48.
  20. Die wochen exaudi Einen Steinhauwer M(eister) Johan Barckhausen von Minden, den leichstein vff des seligen Hern grab verdingt. An Frachtkosten fielen noch einmal 9 fl. und 8 gr. an, zwei Gesellen erhielten einen Gulden und 16 gr. als Trinkgelder, so daß sich die Kosten auf insgesamt 54 fl. und 8 gr. beliefen, wie Buschius im Geldregister für 1588/89 notierte; StAW 22 B Alt Nr. 124, Bl. 58r. Vgl. Mahrenholz, Abtsliste III, S. 200 mit Anm. 51.

Nachweise

  1. Corpus bonorum von Amelungsborn (1753); StAW 4 Alt 3 Amelb., Nr. 270 (B, C).
  2. Göhmann, Spurensuche, S. 57 (B).
  3. Braunschweigische Anzeigen 1757, Sp. 1476 (B, C).
  4. Kdm. Kr. Holzminden, S. 140 (B, C).
  5. Göhmann, 850 Jahre, S. 171 (B, C).
  6. Göhmann, Epitaph, passim (B, C).

Zitierhinweis:
DI 83, Landkreis Holzminden, Nr. 101 (Jörg H. Lampe und Meike Willing), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di083g015k0010106.