Inschriftenkatalog: Landkreis Göttingen

Katalogartikel in chronologischer Reihenfolge.

DI 66: Lkr. Göttingen (2006)

Nr. 196 Adelebsen, ev.-luth. Kirche St. Martini 1580

Beschreibung

Epitaph des Bodo von Adelebsen und seiner Ehefrauen Katharina von Hoerde und Christine von Calenberg. Holz, farbig gefaßt, mit Gemälden. Das Epitaph, das an der Südwand im Chor hängt, war Mitte des 19. Jahrhunderts bereits stark beschädigt, so daß von den Gemälden nur noch Reste zu erkennen waren.1) Sie wurden daher Ende des 19. Jahrhunderts erneuert und das Epitaph insgesamt restauriert.2) Es handelt sich um ein großes mehrteiliges Epitaph mit Architekturrahmung. Im Mittelteil ein Gemälde mit der Darstellung des Jüngsten Gerichts, links und rechts gerahmt von freistehenden Säulen, die einen Fries tragen. Vor dem Fries hängt der untere Teil einer Inschriftentafel (A), die in eine rundbogige Nische des Aufsatzes eingelassen ist und oben ebenfalls von freistehenden Säulen gerahmt wird. Oberhalb der Säulen vor dem abschließenden Gesims zwei Vollwappen. Die insgesamt sechzehnteilige Ahnenprobe des Bodo von Adelebsen setzt sich auf Rahmenleisten links und rechts der Säulen fort und verläuft über das Gesims zwischen Mittelteil und Aufsatz. Auf den äußeren Rahmenleisten des Mittelteils, dem Gesims darüber und in der Sockelzone je sechzehn Vollwappen, links die sechzehnteilige Ahnenprobe der Katharina von Hoerde, rechts die sechzehnteilige Ahnenprobe der Christine von Calenberg. Den äußeren Abschluß des Mittelteils bilden noch einmal freistehende Säulen, deren Figurenschmuck verloren ist, sowie Rollwerk. Unter dem Gemälde im Mittelteil ein querrechteckiges Gemälde, das den Verstorbenen mit seinen beiden Ehefrauen und deren Kindern darstellt. Links kniet der Ehemann mit sieben Söhnen, rechts die beiden Ehefrauen mit je einer Tochter. Den Unterhang des Epitaphs bildet eine querrechteckige, von Beschlagwerk eingefaßte Inschriftentafel (B). Die Wappen sind mit Beischriften (C) versehen, die aber teilweise von den Helmzieren der darunter befindlichen Wappen ganz oder teilweise verdeckt sind. Im Fall der auf dem Fries über dem Mittelteil angebrachten Wappen ließ sich nicht ermitteln, ob das vorspringende Gesims Wappenbeischriften verdeckt. Die hohe Anbringung des nach oben an die Kirchendecke grenzenden Epitaphs erlaubte aufgrund des damit verbundenen großen Aufwands keine Überprüfung möglicher dort angebrachter Wappenbeischriften. Alle Inschriften sind gemalt. Die u und v tragen Diakritika, verschiedene Umlaute sind in der jetzigen Fassung mit Strichen bezeichnet, die sich jedoch mit großer Wahrscheinlichkeit nicht im Original befunden haben.

Maße: H.: ca. 380 cm; B.: 242 cm; Bu.: 2,5 cm (A), 1–2 cm (B), 1 cm (C).

Schriftart(en): Humanistische Minuskel mit Frakturelementen und Kapitalis (A), Fraktur mit humanistischer Minuskel (Epitaphium, B), Fraktur (C).

  1. A

    A vita qui nobili habet BODA nobile nomen, Hic iacet exiguo puluere tectus humi Nomen cum multis habuit commune: sed vnam, Virtutem coluit prae reliquis propriam. Consilio, gravitate, fide, pietate, lapillus, Nobilium gemmas nobilis inter erat. Hunc Brunsuigiaci dolet aula herois ERICI Et tu prae reliquis patria terra doles. Principis absentis tenuit, ceu fidus Achates, Officio, studio, nec sine laude, locum. Orbi hunc ingrato Deus invidet, eripit Orbi, Luceq(ue) perpetua dat sine labe frui. Non igitur peryt, qui tot sibi dona parauit, Et decus ante homines, et decus ante Deum.

  2. B

    Zum Gedechtnus / Des Gestrengen, Edlen, vnd Ernuesten Boden von Adeleueszen furstlichem Braunschweigischem gewe=/senen Stadthalter, welcher nachdem er den lauf seines Lebens bis an das ein vnd sechzigste Jar erfullet, / Vnd mit der Edlen vnd Vieltugentsamen Catharinen von Höerde, seiner ersten ehegemahlinnen, Vier söhne, / Boden, Jobsten, Harmen, Burcharten, vnd eine tochter Annen: Vnd nach seligem abesterben derselbigen / mit der auch Edlen vnd Vieltugentsamen Christinen von Calenbergk seiner anderen ehegemahlinnen, eine toch=/ter Margareten, vnd Drei söhne, Jobsten, Curdt, vnd Werner, Jm Christlichen ehebette Gottseliglich gezeuget, / aus diesem müheseligem leben Jn Christo seliglich einschlaffend gescheiden, Jm Jar Vnsers Heils . M . D . XXC / am XXVI tage des monats Octobr(is) mittages vmb ein Vhr, haben dis Epitaphium die seinen Jn sonderer / Lieb halber alhie hersetzen lassen a)

  3. C
    Von Adeleuesen3)  Von Salder . 4) 
    Von Bouenten5)  Von Steinbergk . 6) 
    Von Eluen . 7)  Von Hauss . 8) 
    Von Bodenhuse(n)9)  Von Velthem . 10) 
    Kerstlingerode, Beischrift nicht erkennbar11)  Rutenberg, Beischrift nicht erkennbar12) 
    Hanstein, Beischrift nicht erkennbar13)  Klencke, Beischrift nicht erkennbar14) 
    Grone, Beischrift nicht erkennbar15)  Stöckheim, Beischrift nicht erkennbar16) 
    Hardenberg, Beischrift nicht erkennbar17)  Bartensleben, Beischrift nicht erkennbar18) 
         
    Hoerde, ohne Beischrift19)  Calenberg, ohne Beischrift35) 
    Von Virmunden20)  Von Beuneburgk36) 
    [ - - - ]21)  Von Bapenheim25) 
    [ - - - ]22)  Die Goldtacker .37) 
    Von Limburgk23)  Von Malsburg38) 
    Von Nesselro[den]24)  Die Knuten39) 
    Von Bapenhe[i]m25)  Von Schachten40) 
    Dernbach, ohne Beischrift26)  Schlotheim, ohne Beischrift41) 
    Von Oer27)  Von Holthausen42) 
    Von Duingen28)  Die Marschalck43) 
    Von Korf . 29)  Von Ense44) 
    Vom Loe . 30)  Die Hofmestern45) 
    Von Ludinghausen31)  Die Schuben46) 
    Von Westhof32)  Von Beuneburg36) 
    Die Keteler33)  Von Vitzthumb . 47) 
    Vom Dael34)  Von Windel . 48) 

Übersetzung:

Der von seinem edlen Leben den edlen Namen Bodo hat, liegt hier von ein wenig Staub bedeckt in der Erde. Den Namen hatte er mit vielen gemein, doch allein die persönliche Tugend pflegte er vor den übrigen. Durch Klugheit, Würde, Zuverlässigkeit, Pflichtgefühl war er der Edelstein unter den Perlen der Adligen. Diesen betrauert der Hof des Braunschweiger Heroen Erich und betrauerst du vor den übrigen, heimische Erde. Des abwesenden Fürsten Platz nahm er ein wie der treue Achates [Gefährte des Aeneas] mit Pflichterfüllung, Eifer und nicht ohne Lob. Dem undankbaren Erdkreis neidet diesen Gott, entreißt ihn dem Erdkreis und läßt ihn das ewige Licht ohne Makel genießen. Nicht also zugrundegegangen ist er, der so viele Gaben erwarb, sowohl eine Zierde vor den Menschen als auch eine Zierde vor Gott. (A)

Versmaß: Elegische Distichen (A).

Kommentar

Die humanistische Minuskel der Inschrift A zeigt Fraktureinflüsse in den nach rechts geneigten Oberlängen der Buchstaben und den nach links umgebogenen, weit ausgezogenen Unterlängen von Schaft-s und f sowie dem spitzovalen o, hebt sich aber in der Gestaltung der Buchstaben deutlich von der Frakturinschrift B ab.

Bodo VI. von Adelebsen wurde 1519 als Sohn Bodos IV. und der Anna von Saldern geboren.49) Im Jahr 1555 heiratete er Katharina von Hoerde, das einzige Kind des Jobst von Hoerde. Bodo VI. wurde von Herzog Erich II. zum Statthalter in Celle ernannt und fungierte auch als Geheimrat der Grafen von Stolberg. Nach dem Tod seiner ersten Ehefrau heiratete er im Jahr 1569 Christine von Calenberg, eine Tochter des Jobst von Calenberg und der Veronica von Boyneburg. Fünf der inschriftlich genannten Söhne Bodos von Adelebsen studierten: Burchard und Hermann immatrikulierten sich 1573 an der Universität Marburg50) und 1576 zusammen mit ihrem Bruder Bodo an der Universität Helmstedt51), Curdt und Jobst immatrikulierten sich 1587 ebenfalls an der Universität Marburg52). Zu Curdt von Adelebsen vgl. a. Nr. 267.

Textkritischer Apparat

  1. Oeynhausen, Grabinschriften, fol. 15r, gibt von dieser Inschrift eine im zweiten Teil lateinische Zusammenfassung wieder, in der er neben wörtlichen Übernahmen aus der Inschrift auch genealogische Ergänzungen einfügt. Das Todesjahr gibt er irrtümlich mit 1586 an.

Anmerkungen

  1. Mithoff, Kunstdenkmale, S. 6.
  2. Eckart, Geschichte Adelebsen, S. 9.
  3. Wappen Adelebsen (gespalten und zweimal geteilt). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 2, Abt. 9, S. 2 u. Tafel 2.
  4. Wappen Saldern (Rose). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 6, Abt. 11, S. 50 u. Tafel 29.
  5. Wappen Boventen (gespalten, rechts Schlüssel, links steigender Löwe). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 6, Abt. 6, S. 25 u. Tafel 15; dort: Löwe mit Schlüssel.
  6. Wappen Steinberg (springender Steinbock). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 121; Bd. 2, Tafel 305.
  7. Wappen Elwin (gebogener Zweig mit vier Lilien besetzt). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 47; Bd. 2, Tafel 113.
  8. Wappen Hauß (ausgerissener gestümmelter Baumstamm). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 66; Bd. 2, Tafel 160.
  9. Wappen Bodenhausen (drei zunehmende Monde, 2:1). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 2, Abt. 2, S. 4 u. Tafel 3.
  10. Wappen Veltheim (drei Balken). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 2, Abt. 2, S. 10 u. Tafel 9; dort: breiter Balken mit zwei Querfäden belegt.
  11. Wappen Kerstlingerode (gespalten, rechts zwei Halbmonde übereinander, links drei Schindeln, 2:1). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 7, Abt. 3 Suppl., S. 27 u. Tafel 21.
  12. Wappen Rutenberg (acht anstoßende Rauten, 5:3). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 102; Bd. 2, Tafel 253.
  13. Wappen Hanstein (drei Mondsicheln, 2:1). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 2, Abt. 9, S. 8 u. Tafel 9.
  14. Wappen Klencke (Kammrad). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 2, Abt. 2, S. 6 u. Tafel 4.
  15. Wappen Grone (drei Pfeile balkenweise, die Spitzen oben). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 61 u. Tafel 147.
  16. Wappen Stöckheim (gestümmelter Ast). Vgl. Siebmacher, Wappenbuch, S. 170, u. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 3, Abt. 9, S. 14 u. Tafel 13, dort: gespalten, vorn 5 schmale Balken, hinten ein geasteter senkrecht gestellter Stubben.
  17. Wappen Hardenberg (Keilerkopf). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 2, Abt. 9, S. 8 u. Tafel 9. Der Inhalt des Wappenschildes ist zerstört, aber die Helmzier ist erhalten.
  18. Wappen Bartensleben (Wolf über zwei Garben). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 6, Abt. 6, S. 9 u. Tafel 6.
  19. Wappen Hoerde zu Böcke (gespalten, rechts aufspringender Hund, links geteilt, oben Rose, unten Rad). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 71; Bd. 2, Tafel 171.
  20. Wappen Viermund (geschachter Schrägbalken). Vgl. Siebmacher, Wappenbuch, Tafel 136.
  21. Beischrift nur noch in Resten vorhanden. Wappen Spiegel (drei runde Spiegel, 2:1). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 119; Bd. 2, Tafel 301.
  22. Beischrift nur noch in Resten vorhanden. Wappen Hatzfeld-Wildenburg (quadriert, 1. u. 4. Maueranker, 2. u. 3. drei Rosen, 2:1). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 66; Bd. 2, Tafel 160.
  23. Wappen Limburg (doppeltgeschwänzter steigender Löwe). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 81; Bd. 2, Tafel 196.
  24. Wappen Nesselrode (oben und unten gezinnter Balken). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 94; Bd. 2, Tafel 228.
  25. Wappen Papenheim (bekrönter schreitender Rabe). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 98; Bd. 2, Tafel 240.
  26. Wappen Dernbach (drei als Kleeblatt angeordnete Seeblätter). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 6, Abt. 12, S. 54 u. Tafel 42.
  27. Wappen Oer (mit aufsteigenden Spitzen belegter Schrägbalken). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 96; Bd. 2, Tafel 234.
  28. Wappen Düngeln (Schrägbalken mit drei Wecken darauf). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 44 u. Tafel 105.
  29. Wappen Korff gen. Schmising (Lilie). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 34 u. Tafel 87.
  30. Wappen Loe (Wolfseisen). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 82; Bd. 2, Tafel 198.
  31. Wappen Lüdinghausen (Glocke). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 84; Bd. 2, Tafel 202.
  32. Wappen Westhofen (Adlerflügel). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 131; Bd. 2, Tafel 331.
  33. Wappen Ketteler (Kesselhaken). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 30 u. Tafel 73.
  34. Wappen Dael (drei Pfähle). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 37 u. Tafel 90. Unter der irreführenden Farbfassung plastisch zu erkennen.
  35. Wappen Calenberg (gespalten, rechts zwei gekreuzte Streitkolben, darüber eine Rose, links rechtsschräge Straße mit Drachen belegt). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 26 u. Tafel 64.
  36. Wappen Boyneburg (quadriert). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 2, Abt. 1, S. 28 u. Tafel 24.
  37. Wappen Goldacker (geteilt, oben oberhalber aus der Teilungslinie wachsender Bock, unten gespalten). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 2, Abt. 3, S. 29 u. Tafel 31.
  38. Das hierher gesetzte Wappen ist falsch bezeichnet, da es sich zweifelsfrei um das Wappen Cramm (drei Lilien, 2:1) handelt. Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 35 u. Tafel 86. Das Wappen Malsburg, das wohl eigentlich an diese Stelle gehört (vgl. Nr. 267), weist einen völlig anderen Wappeninhalt auf (geteilt, oben schreitender bekrönter Löwe, unten drei Rosen, 2:1), vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 85; Bd. 2, Tafel 206.
  39. Wappen Knuth (dreimal geteilt). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 6, Abt. 6, S. 86 u. Tafel 54.
  40. Wappen Schachten (gestümmelter Rosenzweig). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 110; Bd. 2, Tafel 272.
  41. Wappen Schlotheim (Schild). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 113 (diese Variante nur im Textteil).
  42. Wappen Holthausen (drei Sterne, 2:1). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 72; Bd. 2, Tafel 173.
  43. Wappen Marschalck (durch drei aufsteigende Spitzen geteilt). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 2, Abt. 9, S. 12 u. Tafel 13.
  44. Wappen Ense genannt Schniedewind (hängende Pferdepramme). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 110; Bd. 2, Tafel 274.
  45. Wappen Hofmester (Balken).
  46. Wappen Schuwe (drei Bärentatzen oben und unten aus dem Schildrand hervorwachsend). Vgl. Spießen, Wappenbuch, Bd. 1, S. 116; Bd. 2, Tafel 289.
  47. Wappen Vitzthum (zwei mit einem Balken belegte Pfähle). Vgl. Siebmacher/Hefner, Wappenbuch, Bd. 6, Abt. 11, S. 86 u. Tafel 51.
  48. Wappen Windel (Haken in Form eines spiegelverkehrten S).
  49. Hierzu und zum folgenden Eckart, Adelebsen, S. 43f.
  50. Matrikel Marburg, Teil 3, S. 8.
  51. Matrikel Helmstedt, Bd. 1, S. 8, Nr. 4–6.
  52. Matrikel Marburg, Teil 3, S. 58.

Nachweise

  1. Mithoff, Kunstdenkmale, S. 6 (B).
  2. Eckart, Adelebsen, S. 9f.

Zitierhinweis:
DI 66, Lkr. Göttingen, Nr. 196 (Sabine Wehking), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di066g012k0019601.