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		<title>Deutsche Inschriften Online - Die Inschriften des Deutschen Sprachraumes in Mittelalter und Früher Neuzeit</title>
		<link>http://www.inschriften.net/</link>
		<description>Aktuelle Nachrichten, Neuerscheinungen, Online-Features</description>
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			<title>Deutsche Inschriften Online - Die Inschriften des Deutschen Sprachraumes in Mittelalter und Früher Neuzeit</title>
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		<lastBuildDate>Mon, 19 Mar 2012 08:36:00 +0100</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Die Inschriften der Stadt Greifswald</title>
			<link>http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/die-inschriften-der-stadt-greifswald-1.html</link>
			<description>Der 77. Band der Reihe ‚Die Deutschen Inschriften‘ ist jetzt online verfügbar. Somit steht nun der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Den Schwerpunkt der 448 Katalognummern bilden weit über tausend Inschriften auf 355 Grabplatten, die oftmals über viele Generationen weitervererbt wurden. Diese oft schlecht erhaltenen und auf den ersten Blick spröden Objekte und Inschriften stellen bedeutende Zeugnisse für die Sozial- und Familiengeschichte der städtischen Oberschicht dar. Die ältesten Grabplatten stammen aus dem für die Entstehung Greifswalds und die Geschichte der Region bedeutsamen Zisterzienserkloster Eldena. Von herausragendem Interesse sind auch die Inschriften auf Insignien und Grabmälern aus der Frühzeit der 1456 gegründeten Universität, in denen sich das Selbstbild ihrer Gründer und Gelehrten widerspiegelt.</p>
<p><a href="http://www.inschriften.net/greifswald.html" >Zum Band</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neu im Portal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 08:36:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Inschriften der Lüneburger Klöster Ebstorf, Isenhagen, Lüne, Medingen, Walsrode, Wienhausen</title>
			<link>http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/die-inschriften-der-lueneburger-kloester-ebstorf-isenhagen-luene-medingen-walsrode-wienhausen.html</link>
			<description>Der 78. Band der Reihe „Die Deutschen Inschriften“ ist nun online zugänglich. Der Band umfaßt die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p> Aufgenommen sind nicht nur die im Original erhaltenen Inschriften, sondern auch diejenigen Inschriften, die nur noch in älteren Abschriften oder Abbildungen vorliegen. Der Anhang enthält einzeln vorkommende Kurzinschriften wie Jahreszahlen und Kreuzestituli.<br />Der Bestand bietet ein breites Spektrum an Inschriftenträgern von den bedeutenden mittelalterlichen Bildteppichen über die verschiedenen Gegenstände der Kirchenausstattung bis hin zu Wandmalereien und Grabdenkmälern. In den Inschriften spiegelt sich die Entwicklung der Benediktinerinnen- und Zisterzienserinnenklöster, die Klosterreform im 15. Jahrhundert, die Durchführung der Reformation und die Umgestaltung zu evangelischen Damenstiften in besonderer Weise. Die mittelalterliche Frömmigkeit der Nonnen wird in den Inschriften ebenso anschaulich wie die Erneuerung der Religiosität in den evangelischen Konventen um die Mitte des 17. Jahrhunderts.<br />Die Einleitung des Bandes stellt Bezüge zwischen dem Inschriftenbestand und der Geschichte der Klöster her, beschreibt die Besonderheiten der Inschriften der einzelnen Klöster und wertet die Inschriftengruppen wie Grabinschriften, Bildbeischriften oder erbauliche Texte in unterschiedlicher Hinsicht aus. Der Katalogteil bietet eine Wiedergabe der Texte unter Auflösung der Abkürzungen. Lateinische und niederdeutsche Texte werden übersetzt. Eine Beschreibung des jeweiligen Inschriftenträgers vermittelt einen Eindruck von dem Zusammenhang, in dem die Inschrift steht. Im Kommentar werden wichtige die Inschrift oder den Inschriftenträger betreffende Fragestellungen erörtert. Zehn Register erschließen dem Leser den Katalogteil unter verschiedenen Gesichtspunkten. Ein ausführlicher Tafelteil ergänzt die Edition.</p>
<p><br /><a href="http://www.inschriften.net/lueneburg-kloester-ebstorf-isenhagen-luene-medingen-walsrode-wienhausen.html" >Zum Band</a></p>
<p><a href="http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles.html" ><br /></a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neu im Portal</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 30 Jan 2012 17:09:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Inschriften der Stadt Bonn</title>
			<link>http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/die-inschriften-der-stadt-bonn.html</link>
			<description>Der 50. Band der Reihe „Die Deutschen Inschriften“ ist jetzt online verfügbar. Er bietet in 490...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Von herausragender Bedeutung als historisches Dokument und für die Schriftgeschichte ist die Weiheinschrift in der Schwarzrheindorfer Doppelkirche aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts. In derselben Zeitspanne entstand eine Reihe sprachlich anspruchsvoller Gedenk- und Bauinschriften, die vom hohen Rang des Cassiusstiftes unter den Kirchen des Erzbistums und von der hervorragenden Rolle des Propstes Gerhard von Are zeugen. Grab- und Gedenkinschriften dokumentieren die Bestattung mehrerer Kölner Erzbischöfe in der heutigen Münsterkirche seit dem 13. Jahrhundert. Im 17. Jahrhundert manifestiert sich die vom Kurfürsten geförderte Gegenreformation in Inschriften an neu errichteten Kirchen- und Klostergebäuden der kurfürstlichen Residenzstadt Bonn.&nbsp;<br /><br />In den (heute eingemeindeten) Dörfern des damaligen Bonner Umlands sind etwa 240 Grabkreuze und 20 Wegekreuze des 16. und 17. Jahrhunderts erhalten geblieben, die personengeschichtliche Daten überliefern, Einblicke in dörfliche Strukturen gewähren und regionale Sprachformen dokumentieren.<br />(Text: Helga Giersiepen)</p>
<p><a href="bonn/einleitung.html" >Zum Band</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neu im Portal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 13:08:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Inschriften des Kanonissenstifts Gandersheim und seiner Eigenklöster Brunshausen und Clus</title>
			<link>http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/die-inschriften-des-kanonissenstifts-gandersheim-und-seiner-eigenkloester-brunshausen-und-clus.html</link>
			<description>Die Arbeitsstelle Göttingen hat die Inschriften des Kanonissenstifts Gandersheim und seiner...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>DIO Gandersheim bietet Unerwartetes: Nicht die Stiftungen der ottonischen Glanzzeit oder die Grabinschriften der berühmten hochmittelalterlichen Äbtissinnen dominieren den Bestand; vielmehr lassen die nach einschneidenden Verlusten nur noch spärlich faßbaren Inschriften erkennen, wie die hochverehrten mittelalterlichen Reliquien nach der Reformation eine neue Bewertung als Zeugnisse der eigenen Geschichte erfuhren. Ein interessanter spätmittelalterlicher Bestand ist für das Kloster Clus überliefert, Stiftungen aus Hamburg und Lübeck zeigen, wie das bescheidene, aber mustergültig reformierte Kloster – die Keimzelle der Bursfelder Reform – als zuverlässiger Garant für die Erfüllung der mit diesen Stiftungen verbundenen Gebetsleistungen galt.&nbsp;<br />Die Inschriften werden in einer ausführlich kommentierten Edition geboten, lateinische Texte werden übersetzt. Abbildungen sämtlicher noch im Original vorhandenen Stücke und eine Einleitung, in der die Inschriften in ihren historischen Kontext eingeordnet werden, ergänzen die Edition.&nbsp;<br />(Text: Christine Wulf)</p>
<p><a href="gandersheim/einleitung.html" >Zum Band</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neu im Portal</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 03 Jan 2012 15:16:00 +0100</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Inschriften der Stadt Essen</title>
			<link>http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/die-inschriften-der-stadt-essen.html</link>
			<description>Die Forschungsstelle Bonn hat einen neuen Band veröffentlicht: Die Inschriften der Stadt Essen,...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Band präsentiert in 188 Katalognummern die mittelalterlichen  und frühneuzeitlichen Inschriften aus dem heutigen Gebiet der Stadt  Essen bis 1650. Berücksichtigt sind sowohl die erhaltenen als auch die  nur abschriftlich oder in Abbildungen überlieferten Inschriften. Sie  befinden sich vor allem auf liturgischen Geräten, auf Grabdenkmälern,  Gemälden und Glocken.</em> </p>
<p><em>Mehr als die Hälfte der Inschriftenträger stammt aus dem  Damenstift Essen. Die Blütezeit des Stifts während der Herrschaft der  ottonischen Äbtissinnen spiegelt sich auch in den Inschriften wider,  genau wie die konfessionellen Auseinandersetzungen im 16. Jahrhundert.  Inschriften aus dem Bereich der Stadtgemeinde erlauben Einblicke in das  Leben der städtischen Honoratiorenschicht. Im Kloster Werden ist die  Verehrung des Klostergründers, des hl. Liudger, und seiner  Familienmitglieder durch Inschriften belegt, ebenso aber auch die  Stiftungs- und Bautätigkeit der Äbte. In Kettwig vermitteln einige  erhaltene Grabsteine einen Eindruck der Grabmalgestaltung in einer  kleinen Landgemeinde im 17. Jahrhundert.</em> </p>
<p><em>Die Einleitung gibt einen kurzen historischen Überblick über die  Inschriftenstandorte, stellt die wichtigsten Gruppen von  Inschriftenträgern sowie von Textsorten und Inschriftenarten vor und  untersucht die in Essen verwendeten Schriftarten.</em> </p>
<p><em>Die Edition bietet neben der Beschreibung der Inschriftenträger  und der Wiedergabe der Inschriftentexte, die gegebenfalls übersetzt  werden, auch Kommentare zu paläographischen, philologischen und  kunsthistorischen Fragestellungen, außerdem werden die Inschriften in  ihren historischen Kontext eingeordnet. Der Inschriftenbestand wird  durch zehn Register erschlossen. Strichzeichnungen der Marken und  Gießerzeichen und ein ausführlicher Tafelteil ergänzen die Edition.</em> </p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 12 Sep 2011 08:20:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Inschriften des Landkreises Passau I </title>
			<link>http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/die-inschriften-des-landkreises-passau-i.html</link>
			<description>Die Forschungsstelle München hat einen neuen Band der Reihe &quot;Die Deutschen Inschriften&quot; vorgelegt:...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><em>Der Band umfasst 185 Editionen der Inschriften des Landkreises Passau,  die sich in den ehemaligen Bezirksämtern Passau und Wegscheid befinden.  Der Band schließt an die Edition der Inschriften der Stadt Passau an und  grenzt geographisch sowohl im Norden als auch im Süden direkt an die  Bischofsstadt an. Neben den Denkmälern für das Hochstift tätige  Amtsträger des Bischofs finden sich Marktrichter von Untergriesbach und  Obernzell oder Verwaltungsbeamte der Grafschaft Neuburg am Inn. Eine  ganze Reihe an Grabmälern stammt von lokalen Adelsfamilien oder von  Klerikern: neben der Pfarrgeistlichkeit treten besonders die  Abtsgrabmäler in den Klöstern Fürstenzell und Vornbach am Inn hervor.  Die Abteien bergen darüber hinaus bemerkenswerte Monumente ihrer  Stifter, namentlich der Grafen von Vornbach. Breiten Raum nimmt der  Inschriftenzyklus im Schloss Obernzell ein, darunter der  Päpstewappenfries, mit dem Bischof Urban von Trenbach im 16. Jahrhundert  den Festsaal ausstatten ließ <br /></em></p>
<p></p>
<p><a href="http://www.reichert-verlag.de/pages/print02786.htm" title="reichert" target="band" >Diesen Band beim Reichert Verlag Wiesbaden bestellen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 17:23:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Inschriften der Stadt Minden jetzt online</title>
			<link>http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/die-inschriften-der-stadt-minden-nun-online.html</link>
			<description>Band 46 der Reihe &quot;Die Deutschen Inschriften&quot; ist jetzt online verfügbar. Der Band enthält die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der verhältnismäßig kleine Band enthält bereits ganze 14 Inschriften aus dem 10. Jahrhundert. Bis zum Ende des 14. Jahrhunderts dominieren Inschriften aus dem Dom und dem Domschatz. Hinzu kommen weitere Inschriften aus den Klöstern sowie Stifts- und Pfarrkirchen.</p>
<p><a href="http://www.inschriften.net/minden.html" title="Zum Band" class="arrow" >Zum Band</a></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>
<p></p>]]></content:encoded>
			<category>Neu im Portal</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 27 May 2011 17:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Klöster und Inschriften</title>
			<link>http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/kloester-und-inschriften.html</link>
			<description>Der Tagungsband „Klöster und Inschriften“ von Ende 2010 wird hier mit etwas Verspätung vorgestellt.</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Bereits im Oktober 2010, pünktlich zur Jubiläumsveranstaltung: 40 Jahre Deutsche Inschriften in Göttingen, erschien der Tagungsband zum Symposium Klöster und Inschriften, das am 30. Oktober 2009 in Kloster Lüne stattfand:</p>
<p>Klöster und Inschriften - Glaubenszeugnisse gestickt, gemalt, gehauen, graviert, hg. v. Christine Wulf, Sabine Wehking, Nikolaus Henkel, Wiesbaden 2010 (Beiträge zur Tagung am 30. Oktober 2009 im Kloster Lüne).</p>
<p>Kurzbeschreibung von der Website des Reichert Verlags:</p>
<p> 				 				 				 						 							<em>Die Publikation  ordnet die Erträge des Bandes »Die Inschriften der Lüneburger Klöster.  Ebstorf, Isenhagen, Lüne, Medingen, Walsrode, Wienhausen« in einen  größeren Forschungszusammenhang ein. Dafür wird in einem ersten  Themenkomplex der Blick auf Inschriftenbestände in Klöstern anderer  Regionen gerichtet: Die Beiträge widmen sich einzelnen österreichischen  Klöstern und Stiften, dem Reichsstift Essen und dem Kloster Möllenbeck.  Zwei weitere Beiträge thematisieren den Zusammenhang zwischen  Inschriften und Erbauungsliteratur im späten 16. und 17. Jahrhundert.  Der dritte Teil des Bandes vereinigt sechs Aufsätze zum Thema  Begräbnisformen in Klöstern des Mittelalters und der frühen Neuzeit: St.  Maximin in Trier, das Kloster »Zum Heiligen Kreuz« in Rostock, das  Kloster Disibodenberg, zwei Begräbnispläne aus dem Kloster Lüne und eine  Beschreibung des Begräbnisses der Äbtissin Dorothea von Meding  ebenfalls im Kloster Lüne aus dem Jahr 1634. Der Band wird eingeleitet  durch eine Einordnung der Tagungsergebnisse, ein Register erschließt die  Beiträge.</em></p>
<p><a href="http://www.reichertverlag.de/pages/print02781.htm" >Diesen Band beim Reichert Verlag Wiesbaden bestellen</a></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 13:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Neuer Band der Forschungsstelle München angekündigt: &quot;Die Inschriften der Stadt Freising&quot;</title>
			<link>http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/ankuendigung-des-neuen-di-bandes-die-inschriften-der-stadt-freising.html</link>
			<description>Die Forschungsstelle München kündigt das baldige Erscheinen des DIO Bandes &quot;Die Inschriften der...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Lesen Sie hier weitere Informationen&nbsp;aus dem Klappentext des Bandes:</p>
<p class="MsoNormal"><em>Der Band enthält 472 Editionen von Inschriften aus der Stadt Freising von der zweiten Hälfte des 10. Jahrhunderts bis zum Jahre 1651, dem Todesjahr des Fürstbischofs Veit Adam von Gepeckh. Davon sind gut die Hälfte, 244 Objekte, noch im Original erhalten. Der Rest wurde aus kopialen Überlieferungen – wie dem berühmten Grabsteinbuch des Freisinger Bischofs Johann Franz Eckher von Kapfing –&nbsp; gesammelt. Dieser Anteil kopialer Inschriften ergänzt den Originalbestand beträchtlich, besonders hinsichtlich der Bestände der in der Säkularisation abgegangenen Stifte St. Andreas und St. Veit und des Klosters Weihenstephan. Ein Großteil der Inschriften der ehemaligen fürstlichen Residenzstadt bezieht sich naturgemäß auf Geistliche: es finden sich Freisinger Bischöfe und Angehörige des Domstifts und der Stifte St. Johannes, St. Andreas, St. Veit, Weihenstephan und Neustift. So sind entsprechend der Bedeutung Freisings auch zahlreiche Inschriften auf figürlichen Grabplatten für Mitglieder des gesamten bayerischen Adels vertreten. Bedeutende Künstler waren für sie tätig, darunter Hans Haldner, Hans Beierlein der Mittlere und Stephan Rottaler. Weitere Besonderheiten stellen das romanische Domportal mit der Darstellung Friedrich Barbarossas, das gotische Chorgestühl mit seiner Freisinger Bischofsreihe und das vollständig erhaltene Renaissance-Geläut mit seinen Versinschriften von 1563 dar.</em></p>]]></content:encoded>
			<category>Neuerscheinungen</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 12:18:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Vorstellung des neuen Bandes „Die Inschriften des Rhein-Hunsrück-Kreises II“ (DI79)</title>
			<link>http://www.inschriften.net/projekt/aktuelles/artikel/details/vorstellung-des-neuen-bandes-die-inschriften-des-rhein-hunsrueck-kreises-ii-di79.html</link>
			<description>Am Freitag, den 11. März 2011 findet um 18 Uhr eine Präsentation des neuen Bandes „Die Inschriften...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun sind auch die übrigen Inschriften aus dem Rhein-Hunsrück-Kreis endlich publiziert. Der Band „Die Inschriften des Rhein-Hunsrück-Kreises II“ (DI79) wird Ihnen von seinem Bearbeiter Dr. Eberhard J. Nikitsch persönlich vorgestellt. </p>
<p>Nachdem der erste Teilband bereits im April 2008&nbsp; auf der Website des Pilotprojektes „Inschriften Mittelrhein-Hunsrück“ (IMH) online ging, werden die Besucher unseres DIO-Portals noch etwas auf die Online-Ausgabe des zweiten Teils warten müssen. </p>
<p>Hier ein Vorgeschmack auf die Printversion, aus der Einladung zur Präsentation:</p>
<p><em>Mit diesem Band liegt der mittelalterliche und frühneuzeitliche Inschriften-Bestand des gesamten Rhein-Hunsrück-Kreises vollständig vor: Er umfaßt 204 kommentierte Inschriften des westlichen Teils des heutigen Rhein-Hunsrück-Kreises und ergänzt die 2004 publizierten Inschriften des Mittelrheintales mit den Schwerpunkten Boppard, Oberwesel und St. Goar.<br />Neben den wenigen, aber ganz außergewöhnlichen Inschriften aus dem ehemaligen Augustiner-Chorherrenstift Ravengiersburg, haben sich vor allem zahlreiche Inschriften auf mittelalterlichen Glocken erhalten, die nicht selten die frühesten kulturgeschichtlichen Zeugnisse in vielen Dörfern des Hunsrücks darstellen. Für die weitere Geschichte des Bearbeitungsgebietes waren nicht nur die Grafen von Sponheim mit ihrer zeitweiligen Residenz in Kastellaun und einige niederadelige Familien wie die Schenk von Schmidtburg in Gemünden, die von Koppenstein in Kirchberg oder auch die Boos von Waldeck bestimmend, sondern vor allem die seit 1459 bis zum Ende des 16. Jahrhunderts im Schloss zu Simmern residierenden Herzöge von Pfalz-Simmern. Deren Grablege in der dortigen Schlosskirche führte vornehmlich in der 2. Hälfte des 16. Jahrhunderts zu einer Fülle an hervorragend gearbeiteten fürstlicher und bürgerlicher Grabdenkmälern, die hauptsächlich mit der Werkstatt des überregional bedeutenden Bildhauers Johann von Trarbach verbunden sind. Vermutlich aus den Särgen der 1864 geräumten herzoglichen Gruft kamen überdies einige mit Inschriften versehene Gegenstände zum Vorschein, etwa ein Armband aus massivem Gold, sowie Reste zweier Prunkdolche und eines Degens. Aus dem Bereich der kirchlichen Ausstattungsgegenstände haben sich leider nur einige wenige, dafür aber hochinteressante Exemplare an Messkelchen, Paramenten oder Monstranzen erhalten, unter denen die beiden Ende des 15. Jahrhunderts angefertigten versilberten Taufschalen aus Gödenroth und Kastellaun besonders herausragen.</em></p>
<p>Sie alle sind herzlich eingeladen zur Vorstellung dieses hochinteressanten Inschriftenbestands aus den historischen Regionen von Rhein und Hunsrück.</p>
<p><strong>Wo:</strong> Neues Schloss zum Simmern (Hunsrück)</p>
<p><strong>Wann:</strong> Freitag, 11. März 2011, 18 Uhr</p>]]></content:encoded>
			<category>Veranstaltungen</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 08 Mar 2011 16:00:00 +0100</pubDate>
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