Inschriftenkatalog: Die Inschriften der Stadt Halle an der Saale

Katalogartikel in chronologischer Reihenfolge.

DI 85: Halle/Saale (2012)

Nr. 119 Dom um 1525

Beschreibung

Siebzehn zumeist überlebensgroße Skulpturen aus Tuffstein, Christus, dreizehn Apostel und drei weitere Heilige darstellend. Die in geringem Maße beschädigten, ihrer Fassung weitgehend beraubten Figuren an den beiden Seiten des Chorbogens, den Langhauspfeilern und am südlichen Pfeiler des westlichen Wandpfeilerpaares in ca. 5 m Höhe aufgestellt. Sie sind durch eine individuelle Physiognomie, eine variantenreiche, sehr bewegte Gewanddrapierung, Attribute und Namensbeischriften bzw. Inschriften mit Bitten um Fürbitten (A–L) und Bibelzitate (A, CA) unterschieden. Der am westlichsten Pfeiler der Nordarkaden aufgestellte Mauritius hält einen Wappenschild und hat an seiner Konsole einen Schild mit einer Jahresangabe (M).1) Vier Figuren tragen keine Inschriften: Andreas am ersten Freipfeiler der Nordarkaden, Bartholomäus am dritten Pfeiler und die hl. Maria Magdalena am westlichsten Pfeiler der Südarkaden sowie der hl. Erasmus an der Westseite des Kirchenschiffes. Mit Ausnahme Christi trägt jeder Heilige ein Unter- und ein Obergewand, an deren Säumen sich i. d. R. die Inschriften befinden. Der erste Teil der Inschrift A hingegen ist am Kragensaum des Gewandes Christi angebracht. Die Heiligenfiguren stehen auf reich skulptierten Konsolen und werden von Baldachinen mit hohem (zumeist fragmentierten) Sprengwerk bekrönt, in das kleine unbeschriftete Skulpturen eingestellt sind. Einige Gesprenge und Skulpturen sind heute verloren. Neun der Skulpturen bilden Heilige aus dem Kreis der Vierzehn Nothelfer ab. Folgende etwa lebensgroße Figurenpaare sind von Ost nach West aufgestellt: Christus (A) mit der Personifikation der Ekklesia im Gesprenge und Petrus (B) mit Maria im Gesprenge; Paulus (C) mit Christophorus im Gesprenge und Andreas mit Margareta im Gesprenge; Johannes (D) mit Eustachius im Gesprenge und Jacobus Maior (E) mit Erasmus im Gesprenge; Bartholomäus mit Dionysius im Gesprenge und Jacobus Minor (F) mit Pantaleon im Gesprenge; Thomas (G) ohne Gesprengefigur und Philippus (H) mit Ägidius im Gesprenge; Matthias (I) ohne Gesprengefigur und Simon (J) mit Blasius im Gesprenge; Judas Thaddäus (K) ohne Gesprengefigur und Matthäus (L) mit Georg im Gesprenge; Maria Magdalena und Mauritius (M), beide ohne Baldachin; Erasmus ohne Baldachin. Skulpturen und Baldachine 1907/08 teilweise restauriert2) und 2004 gereinigt. Die durchweg erhabenen Inschriften sind nach der stets im Süden einsetzenden paarweisen Aufzählung wiedergegeben.

Maße: H.: ca. 187–199 cm (Figur ohne Plinte); B.: ca. 60–72 cm (Figur); T.: ca. 38–56 cm (Figur); Bu.: 2,5–5 cm.

Schriftart(en): Kapitalis, griechische Großbuchstaben (CA).

DI 85, Nr. 119 - Dom - um 1525

 Landesamt für Denkmalpflege und Archäologie Sachsen-Anhalt, Halle (Saale) (Wilhelm Fuchs) [1/4]

  1. A

    SALVATORa) // MVNDIb) // QVI CREDIT · IN · ME · ECIAM SI · MORTV//VSc) // FVERITd)3)

  2. B

    S(ANCTVS) · PETRVS · APOSTVLVS · O(RA)e)

  3. CA

    ΠΑΣΙ · ΓΕΓΟΝΑ · TA · ΠΑΝΤ(Α)4)

  4. CB

    SANCT(V)S // PAVLVS · O(RA)e)

  5. D

    S(ANCTVS) · IOHANNES · [A]POSTVLVS · ORAe) ·

  6. E

    · S(ANCTVS) · IACOBVS · APOSTVLVS · ORAe)

  7. F

    · S(ANCTVS) · IACOBVS · MINOR · // · APOSTVLVS

  8. G

    SANCTVS · THOMAS · APOSTOLVS ·

  9. H

    SANCTVS · PHILIPPVSf) · APOSTOLV(S)

  10. I

    SANCTV(S) MATHIAS

  11. J

    S(ANCTVS) · SIMON · APOSTO(LVS)

  12. K

    [S](ANCTVS) [I]VDASg) · THADEVS · ORAe)

  13. L

    · S(ANCTVS) · MATHEVS · APOSTVLVS · ORA · PRO · NOBI(S)

  14. M

    ANNO / D(OMI)NI · M · / D · XXV

Übersetzung:

A Der Erlöser der Welt. Wer an mich glaubt, (der wird leben) auch wenn er gestorben ist.

B Heiliger Apostel Petrus, bete (für uns).

CA Allen bin ich alles geworden.

CB Heiliger Paulus, bete (für uns).

D Heiliger Apostel Johannes, bete (für uns).

E Heiliger Apostel Jacobus, bete (für uns).

F Heiliger Apostel Jacobus Minor.

G Heiliger Apostel Thomas.

H Heiliger Apostel Philippus.

I Heiliger Matthias.

J Heiliger Apostel Simon.

K (Heiliger) Judas Thaddäus, bete (für uns).

L Heiliger Apostel Matthäus, bete für uns.

M Im Jahr des Herrn 1525.

Wappen:
Hl. Mauritius5)

Kommentar

Die Inschriften sind nach vergleichbaren Vorlagen (z. B. die Form des M mit einem bis zur Grundlinie herabreichenden Mittelteil und geraden Hasten), vermutlich aber von verschiedenen Händen ausgeführt. Einige dem Vorbild der klassischen Kapitalis angenäherte Buchstabenformen zeigen eine einheitliche Linksschrägenverstärkung, deutliche abgesetzte Haar- und Schattenstriche und Ansätze zur Serifenbildung (insbesondere A, B, E, F, L). Die Buchstabenformen anderer Inschriften hingegen, insbesondere von G, I, J, M, sind etwas derber ausgeführt, weisen unregelmäßige Haar- und Schattenstriche, eine unregelmäßige Linksschrägenverstärkung und die Tendenz zur Bildung keilförmiger Sporen auf. Es gibt keine Kürzungszeichen; als Worttrenner stehen Dreiecke.

Nach übereinstimmender inschriftlicher und archivalischer Überlieferung gehört der Skulpturenzyklus zur Neuausstattung der ehemaligen Dominikanerkirche durch Kardinal Albrecht von Brandenburg.6) Die Skulpturen hat Irnfriede Lühmann-Schmid unter stilistischen Gesichtspunkten als Arbeiten des Mainzer Bildhauers Peter Schro und seiner Werkstatt bestimmt, der um das inschriftlich überlieferte Jahr 1525 (M) für Erzbischof Albrecht von Brandenburg gearbeitet hat, wie Abschlagszahlungen des Auftraggebers in den Jahren 1522 und 1525/26 belegen.7) Lühmann-Schmid weist den Bestand der großen Figuren zwei Bildhauern zu,8) was sich anhand der Inschriften teilweise nachvollziehen läßt. Die einer zweiten Gruppe zugerechneten Figuren der Hll. Thomas, Matthias und Simon haben auch einen von der ersten Gruppe abweichenden Schriftduktus (G, I, J).

Apostelzyklen gehören zu den wichtigsten Bildthemen der altgläubigen Kirche in der Reformationszeit. Sie veranschaulichen, „daß die Verbindung der gegenwärtigen Kirche zu den Aposteln nie abgerissen sei, vor allem daß die Sukzession des römischen Bischofs auf der Cathedra Petri nie unterbrochen wurde“.9) Nicht zuletzt in der Berufung und dem Wirken Petri sahen die Altgläubigen den päpstlichen Primat und die herkömmliche Ordnung der Kirche begründet. Deshalb hat Petrus den vornehmsten Platz im Zyklus des Domes erhalten, am weitesten im Osten, Christus direkt gegenüber.

Eine Bitte um Fürbitte (ORA PRO NOBIS) kann sicherlich bei allen Aposteln und Heiligen ergänzt werden. Die Inschriften B bis L entsprächen dann weitgehend der in das Breviarium Magdeburgense unter Erzbischof Ernst von Sachsen aufgenommenen Litanei.10) Das Breviarium galt allem Anschein nach auch für die Liturgie des Neuen Stifts, bis in der zweiten Hälfte der 1520er Jahre ein eigenes Brevier für das Stift geschaffen wurde.11) Die Inschriften richten sich an elf der in der „letania maior“ angerufenen Apostel und an zwei der angerufenen Evangelisten (Johannes und Matthäus).12) Sie nehmen die ewige Anrufung der Heiligen auf, deren Fürbitte über den in der Kirche versammelten Chorherren und vor allem über der zukünftigen Grablege des Stifters ihre gnadenspendende Wirkung entfalten sollte. Albrecht ist allerdings nicht im Dom beigesetzt worden, obwohl er es so geplant hatte.13) Das Zitat aus dem ersten Brief des Paulus an die Korinther (C), das die Bereitschaft des Apostels ausdrückt, sich jedem gleichzumachen, der bereit ist, der Lehre Jesu Christi zu folgen,14) ist hier sicherlich als Zusicherung verstanden worden, sich eines jeden anzunehmen, der bei dem Heiligen um Fürbitte nachsucht.

Eine andere, von Ernst Kähler gegebene Deutung des Pauluszitats fügt sich weniger in den Kontext der Fürbitte ein: Weil die Bibelstelle der von Erasmus von Rotterdam erarbeiteten und 1516 veröffentlichten griechisch-lateinischen Ausgabe des Neuen Testaments entnommen sei, bekenne sich der Auftraggeber zu den irenischen Idealen des Erasmus.15) Albrecht hat nachweislich zwischen 1516 und 1519 engeren Kontakt zu Erasmus gesucht; wieweit er aber von erasmischen Idealen beeinflußt war, ist schwer zu sagen.16) Ausschlaggebend für die Wahl dieses Zitats könnte eher die Wertschätzung der Bibelausgabe des Erasmus für die Evangeliumsverkündigung gewesen sein, auf die Albrecht großen Wert legte.17)

Auf die Apostel folgen die bei Stiftsgründung inaugurierten Stiftspatrone Mauritius (mit Inschrift M)18) und Maria Magdalena am westlichsten Pfeilerpaar. Den Heiligenzyklus beschließt heute der hl. Erasmus, der als Schutzpatron des Stifters auch unter die Schutzheiligen des Stifts aufgenommen wurde. Neben ihm, am nordwestlichen Wandpfeiler der Kirche, stand wahrscheinlich die hl. Ursula, die Albrecht wie Erasmus besonders verehrte19) und die er zu einem unbekannten Zeitpunkt ebenfalls zur Kopatronin des Neuen Stifts erhoben hatte.20)

In den Gesprengen stehen neun der Vierzehn Nothelfer,21) die an einem eigenen Altar vor dem Lettner verehrt wurden. Sieben der in monumentalen Skulpturen dargestellten Apostel und Heiligen besaßen ebenfalls eigene Altäre. Zwei davon, der Mauritius- und der Magdalenen-Altar, hatten einen besonderen Stellenwert: Sie standen am Ostende der Seitenschiffe und waren dem Propst bzw. dem Dekan des Stifts providiert.22)

Irnfriede Lühmann-Schmid hebt die „einzigartige Stellung des Figurenzyklus (...) in der Geschichte der deutschen Plastik des 16. Jahrhunderts“ hervor;23) Ursula Thiel würdigt den Zyklus als ein „Hauptwerk der Bildhauerkunst am Übergang von der Spätgotik zur Renaissance“.24)

Textkritischer Apparat

  1. SALVATOR] Danach Unterbrechung der Schriftzeile durch Faltenwurf.
  2. An Anfang und Ende der Schriftzeile Ornamente.
  3. MORTVVS] Die beiden letzten Buchstaben durch Faltenwurf an beiden Seiten abgetrennt.
  4. FVERIT] FVERIT VIVET Kähler, Wolf, Nickel 1962, Nickel 1991b, Thiel.
  5. ORA] Zu ergänzen ist PRO NOBIS analog Inschrift L.
  6. PHILIPPVS] PHILIPPES Thiel.
  7. SANCTVS IVDAS] Durch Beschädigung des Gewandes der Anfang der Inschrift verloren. Das S in Analogie zu den anderen Inschriften ergänzt.

Anmerkungen

  1. Die Größe des Schildes beträgt 22×20,5 cm.
  2. Wolf 1957, S. 44 (Anm. 1), 68 (Anm. 1); Thiel 2006, S. 246, 253 (Anm. 82).
  3. Nach Io 11,25.
  4. 1 Ko 9,22 („τοίς πάσιν γέγονα πάντα“).
  5. Adler; vgl. Suckale-Redlefsen 1987, S. 134; vgl. auch LCI 7, 1994, Sp. 610–613 (F. Reusch), hier Sp. 611. Bei SuckaleRedlefsen mehrere Beispiele für dieses Wappenbild insbesondere aus dem Umfeld Kardinal Albrechts von Brandenburg.
  6. Vgl. Einleitung, S. XXI.
  7. Lühmann-Schmid 1975, S. 8, 55–62, insbesondere S. 58; ebenso Thiel 2006, S. 242–250. Rolf Hünicken 1936, S. 29-31 sah in dem Hallenser Leonhard Pucheler den Schöpfer der Skulpturen; Eberhard Ruhmer 1958, S. 224–227 schrieb sie Grünewald als entwerfendem und Ludwig Binder und Gesellen als ausführenden Künstlern zu. Der wahrscheinlich 1512 geborene Bildhauer und Werkmeister Ludwig Binder war aber zu jung gewesen, um an der Domausstattung maßgeblich mitwirken zu können; vgl. Neugebauer 2010, insbesondere S. 219. Etwa zur selben Zeit wie Ruhmer hat sich Heinz Wolf mit den Plastiken beschäftigt und sie wie schon andere vor ihm (zusammenfassend Wolf 1957, S. 25 f.) der Werkstatt Hans Backoffens zugewiesen, aus der Peter Schro hervorgegangen ist.
  8. Lühmann-Schmid 1975, S. 58–61.
  9. Suckale 2008, insbesondere S. 45 auch zum folgenden.
  10. Kähler 1955/56, S. 244.
  11. Scholz 1998, S. 210 f.; zur Liturgie des Neuen Stifts s. auch Hamann 2006.
  12. Matthäus und Johannes wurden traditionell mit den gleichnamigen Aposteln identifiziert (vgl. zu Johannes: LCI 7, 1994, Sp. 109 f. [M. Lechner]; zu Matthäus: LCI 7, 1994, Sp. 588 f. [M. Lechner]) und in der Litanei unter die Apostel gesetzt. Da außer ihnen noch zwölf weitere Jünger Jesu angerufen werden, sind sie aber sicherlich zu den Evangelisten zu rechnen, deren Zahl dann komplett wäre; vgl. Kähler 1955/56, S. 244. Matthäus ist hier als Märtyrer mit dem Schwert dargestellt, durch das er zu Tode kam.
  13. Siehe Einleitung, S. XXI.
  14. Vgl. Guthrie/Motyer 1992, S. 323 f. (Norman Hillyer).
  15. Kähler 1955/56, S. 234–236. Die Einfügung des Artikels TA geht auf die editorische Arbeit des Erasmus zurück; ebd., S. 234 (Anm. 28).
  16. Vgl. Walter 1991, insbesondere S. 102–109; Smolinsky 1991.
  17. Das äußert sich u. a. in Abrechts Bemühen, gute Pfarrer und Prediger für Halle zu gewinnen (vgl. Einleitung, S. XVII), und in den Instruktionen für Kleriker aus dem Jahr 1526: „das dieselbigen irem pfar volk das heilig evangelium lauter und clare predigen und das gots wort leren“; Herrmann 1907, S. 246 (Beilage 17: Erzbischof Albrecht von Mainz an seine Suffragane, 1526 September 22); vgl. hierzu auch Nr. 120.
  18. Zur Ikonographie s. a. Suckale-Redlefsen 1987, S. 225.
  19. Die Verehrung Albrechts für beide Heilige äußert sich in mehreren Auftragswerken, auf denen sich Albrecht als hl. Erasmus allein oder zusammen mit der hl. Ursula abbilden ließ; vgl. Katalog Halle 1, 2006, S. 190, 194 f. (Nr. 93; Elka Anna Werner), 194, 196 (Nr. 94; Thomas Schauerte); Tacke 2006, S. 201, 205. Beide Heilige sind auch auf den Standflügeln des Altarretabels in der Marktkirche (Nr. 127) dargestellt, Erasmus aber ohne porträthafte Züge.
  20. Im Breviarium des Neuen Stifts von 1532 heißt es, daß ad „Festum Patronorum Die silbern brustbilde S. Mauritij, S. Marie Magdalene, S. Erasmi, S. Vrsule“ auszustellen seien; Wolters 1882, S. 24 f. Diese vier (Ursula in Gemeinschaft der Elftausend Jungfrauen) sind auch die einzigen Heiligen, deren Festtage gemäß Stiftsstatut von 1531 mit Messe und Prozession unter Beteiligung aller Pfarrer der Stadt gefeiert werden sollten; Dreyhaupt 1, 1749, S. 919–922 (Nr. 282), hier S. 920.
  21. Vgl. LCI 8, 1994, Sp. 546 f. (J. Dünninger).
  22. Vgl. Tacke 2006, S. 194.
  23. Lühmann-Schmid 1975, S. 57.
  24. Thiel 2006, S. 250

Nachweise

  1. BKD Prov. Sachsen NF 1, S. 246 (A unvollständig, M).
  2. Redlich, Cardinal 1900, S. 134 (M).
  3. Kähler 1955/56, S. 234 (A; B und C unvollständig), 236 (D), 238 (E–G), 240–242 (H–M; J und K unvollständig).
  4. Wolf 1957, S. 45 f. (A–C unvollständig), 48 f. (D, E unvollständig), 51–55 (F–L), 67 (M).
  5. Nickel 1962, S. 33 (M), 37–41 (A–L unvollständig).
  6. Lühmann-Schmid 1975, S. 62 (M).
  7. Nickel 1991b, S. 14 (M), 17 (A, C unvollständig, E, G).
  8. Thiel 2006, S. 241 (A–M unvollständig), 242 (M), 247 (A, L), 248 (C unvollständig).

Zitierhinweis:
DI 85, Halle/Saale, Nr. 119 (Franz Jäger), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di085l004k0011904.