Inschriftenkatalog: Greifswald

Katalogartikel in chronologischer Reihenfolge.

DI 77: Greifswald (2009)

Nr. 228 Pommersches Landesmuseum 1547

Beschreibung

Zwei Zepter, die sog. Kleinen Zepter der Universität.1) Silber. Mit 31 Wappenschilden aus Silber. Bereits in den ersten Jahren der Universität waren nach den Großen Zeptern (Kat.-Nr. 137) im Jahr 1459 zwei weitere, die Kleinen Zepter angefertigt worden.2) Über deren Gestalt sind heute keine Aussagen mehr möglich, denn ein Zepter war 1547/48 bereits erheblich verändert, das zweite gestohlen, weshalb ein neues angefertigt wurde. Anlässlich dieser Maßnahme wurden 32 Wappenschilde für die 26 namentlich bekannten Stifter angebracht.3) Da auch nach 1547/48 die Zepter mehrere Male repariert und umgestaltet wurden,4) sind auch die Wappenschilde wahrscheinlich heute nicht mehr in der ursprünglichen Anordnung angebracht. Um den Schaft jedes Zepters jeweils drei Schaftringe, an denen heute noch 31 Wappenschilde befestigt sind: an den mittleren Ringen jeweils vier, an den oberen und unteren ursprünglich jeweils sechs. Die Schilde der mittleren Ringe sind größer und weisen nur eine Tartsche auf; die kleineren auf den oberen und unteren Schaftringen zeigen jeweils zwei Tartschen. Da auf dem mittleren Ring eines Zepters vier Wappen Herzog Philipps I. von Pommern-Wolgast, auf dem anderen Wappen des Camminer Bischofs Bartholomäus Swave angebracht sind, bietet sich eine Benennung als Herzogszepter bzw. Bischofszepter an. Auf dem mittleren Ring des Herzogszepters Inschrift A, auf dem unteren die Initialen B–D. Auf dem oberen Ring des Bischofszepters die Initialen E, auf dem unteren F. Alle Inschriften sind graviert.

Maße: L. 87 cm. Bu. 0,3–0,4 cm.

Schriftart(en): Kapitalis (A, C–E), frühhumanistische Kapitalis (B, F).

  1. A

    Ga)

  2. B

    D Lb)

  3. C

    H Fc)

  4. D

    V Wd)

  5. E

    O Se)

  6. F

    M Cf)

Kommentar

       
Wappen Herzogszepter:
Schmiedenstedt(?)5)?6)Klemptzen?7)Loitz I
Stettin, Herzogtum(?)8)Pommern, Herzogtum, Teilwappen(?)RügenUsedom, Herrschaft
Lindemann9)Weiher10)Völschow II11)?12)?13)Wedel14)
Wappen Bischofszepter:
Usedom, FamilieSchulenburg15)WoldeSchwerin, Familie16)StojentinMaltzahn17)
Swave, BischofswappenCammin, Domkapitel(?)?18)Oeder19)
Picht20)Küssow21)Loitz IINormannHusenDamitz

Die Identifizierung der Wappen ist aus verschiedenen Gründen in neun Fällen nicht oder nur unter Vorbehalt möglich. Die Gravuren wurden teilweise als linienförmige Umrisse ausgeführt, teilweise auch so, dass der Schildhintergrund abgearbeitet wurde und dadurch die Wappenbilder leicht hervortreten; ob dieses Gestaltungselement eine Tingierung ersetzen sollte, bleibt unklar. Zudem erschweren Ungenauigkeiten (oder Varianten?) einiger Wappenbilder die Identifizierung. Weiterhin sind die teilweise gekrönten Greifen der herzoglichen Wappen nur in zwei von vier Fällen eindeutig den einzelnen Herrschaften zuzuordnen. Und schließlich weisen nicht wenige Wappen, die in der Literatur als geteilt beschrieben werden, doppelt gravierte Teilungslinien auf, die einer Leiste oder einem Faden bzw. Schrägfaden gleichen. Dies gilt namentlich dann, wenn durch die Linien Felder mit vertieften Gravuren voneinander getrennt werden.

Geldgeber für die Erneuerung der Kleinen Zepter waren – neben Herzog Philipp I. und dem Camminer Bischof Bartholomäus Swave – vor allem adelige und bürgerliche Personen aus dem herzoglichen Umfeld und Angehörige der Universität Greifswald.

Herzog Philipp I. von Pommern-Wolgast (1515–1560)22) regierte seit der Landesteilung im Jahr 1532 den westlichen Teil Pommerns bis zu seinem Todesjahr 1560. Er bemühte sich um Reformen und die geordnete Durchführung der Reformation. An der Universität sorgte er seit 1539 für die Wiederaufnahme des seit 1524 ruhenden Lehrbetriebs. Für die Erneuerung der Zepter gab er Goldschmiedearbeiten im Wert von 22 Talern. Vier der großen Wappenschilde auf dem Herzogszepter sind ihm zuzuordnen und repräsentieren einen Teil seiner Herrschaften, jedoch sind nur die Wappen von Rügen und Usedom sicher zu identifizieren. Die Bedeutung des Buchstaben G auf einem der Schilde mit einem gekrönten Greifen (A) ist unklar.

Bartholomäus Swave, Bischof von Cammin (1494–1566, Amtszeit 1545–1549),23) war seit 1545 Kanzler der Universität. Seit diesem Jahr war er auch der erste lutherische Bischof Pommerns, musste aber bereits 1549 wegen religionspolitischer Streitigkeiten abdanken. Er stiftete sechs Goldstücke. Zwei der dem Bischof zuzuordnenden Wappen lassen sich in genau dieser Form nicht nachweisen. Das dritte auf dem mittleren Ring des Bischofszepters ist unbekannt, das vierte schließlich kein bischöfliches Wappen, sondern das des Hieronymus Oeder.24)

Moritz von Damitz wurde 1545 als Gönner der Universität und herzoglicher Rat immatrikuliert. In dieser Funktion war er in diplomatischen Angelegenheiten unter anderem am Kaiserhof tätig. Er war von 1543–1557 Amtshauptmann von Ueckermünde (Ldkr. Vorpommern-Greifswald)25) und stiftete für die Zepter einen Taler.

Erasmus Husen wurde als herzoglicher Sekretär 1539 immatrikuliert. 1543 wurde er Landrentmeister und später herzoglicher Rat. Der Stifterliste zufolge überbrachte er die von Philipp I. für die Zepter zur Verfügung gestellte Geldsumme und erhöhte sie durch eigene Mittel. Nach dem Tod Philipps I. 1560, der unmündige Söhne hinterließ, war er Mitglied des Regentenrats.

Nikolaus von Klemptzen ist seit 1523 in herzoglichen Diensten nachweisbar, seit 1535 als Landrentmeister, später als herzoglicher Rat und von 1548–1551 als Amtshauptmann von Stolpe/Anklam (Ldkr. Vorpommern-Greifswald).26) Er stiftete drei Taler und starb am 30. Januar 1553.27)

Michael Küssow (F) war Kämmerer Philipps I., mit dem er gemeinsam erzogen worden war, und erhielt 1551 von ihm Müggenwalde (Ldkr. Vorpommern-Rügen) als Lehen. Er stiftete drei Taler.

Laurentius Lindemann stammte aus Leipzig. 1546/47 bezeichnete ihn die Greifswalder Universitätsmatrikel als Professor des Römischen Rechts und herzoglichen Rat; 1548 war er Rektor. Seit 1549 war er Professor in Wittenberg und in Diensten des Kurfürsten August von Sachsen. Lindemann stiftete einen Taler für die Zepter. Wieso auf seinem Wappenschild die Initialen D L angebracht wurden (C), ist unklar.

Stefan Loitz stiftete drei Goldstücke. Es wird vermutet, dass für ihn wegen dieses hohen Betrags zwei Wappenschilde auf den Zeptern angebracht wurden, deren Wappenbilder jedoch leicht voneinander abweichen. Loitz, Ratsherr in Stettin (Szczecin), jedoch nicht Inhaber eines herzoglichen Amtes, gehörte einer außergewöhnlich reichen Stettiner und Danziger Handelsfamilie an.

Joachim von Maltzahn war Landmarschall, Amtshauptmann von Wolgast und oft in diplomatischen Angelegenheiten auf Reisen, später auch für die Herzöge von Pommern-Stettin. Nach 1560 war er Mitglied des Regentenrats. Er stiftete drei Taler.

Heinrich von Normann war seit 1546 als Professor für Römisches Recht immatrikuliert. Als herzoglicher Rat war er 1555 auf dem Reichstag von Augsburg anwesend, 1560 an der Revision der pommerschen Kirchenordnung beteiligt; seit 1562 verwaltete er das Bistum Cammin. Auch er stiftete drei Taler.

Hieronymus Oeder aus Annaberg (Sachsen) war Doktor der Medizin, seit 1544 Professor publicus und herzoglicher Leibarzt. Er stiftete einen Taler.

Heinrich Picht aus Dannenberg (Ldkr. Lüchow-Dannenberg) war Jurist und seit 1545 als procurator fiscalis immatrikuliert. Später wurde er Syndikus der Universität und zum Doktor beider Rechte promoviert. Er stiftete einen Taler.

Joachim II. von der Schulenburg entstammte einer begüterten Adelsfamilie, zeichnete sich durch rege Bautätigkeit aus und war oft im Auftrag des Landesherrn am Kaiserhof tätig. Er stiftete drei Taler.

Ulrich von Schwerin (E), herzoglicher Rat und Hofmarschall, visitierte mehrmals gemeinsam mit Valentin von Eickstedt (Kat.-Nr. 252) die Universität und stiftete ihr 1563 einen bedeutenden Geldbetrag. Nach 1560 war er Vorsitzender des Regentenrats. Für die Erneuerung der Zepter gab er drei Taler.

Für das Andenken des bereits 1528 oder 1529 verstorbenen Doktors beider Rechte Valentin von Stojentin stiftete seine Witwe Dorothea Glineke einen Taler; zu ihr vgl. Kat.-Nr. 215. Stojentin war herzoglicher Sekretär und Rat sowie Amtshauptmann von Bütow (Ldkr. Mecklenburgische Seenplatte); 1523 wurde er als „Gönner der Universität“ bezeichnet.

Johannes von Usedom war Doktor, herzoglicher Rat sowie seit 1544 Lehrer für Zivilrecht. Als Rektor der Universität ließ er 1545 neue Statuten verfassen. Er stiftete drei Taler.

Hans Völschow (C) aus einer Greifswalder Ratsfamilie hatte kein herzogliches Amt inne, war aber offensichtlich der Universität verbunden: 1544 fand unter anderem in seinem Haus am Markt ein akademisches Festmahl statt. Für die Zepter stiftete er einen Taler. Hans Völschow besaß eine Grabplatte in der Marienkirche (Kat.-Nr. 75), wurde später Ratsherr und starb 1560.

Valentin von Wedel (B) aus einer begüterten Adelsfamilie war Hauptmann mehrerer herzoglicher Ämter, u. a. seit vor 1546 bis 1560 in Grimmen/Tribsees (Ldkr. Nordvorpommern).28) Auch er stiftete einen Taler.

Martin Weiher wurde 1547 als Jurist und herzoglicher Rat immatrikuliert. In diesem Jahr leitete er als Vizekanzler der Universität mit Heinrich Schmiedenstedt die Promotion der drei Theologen Alexander Dume, Johannes Knipstro und André Mager. Er stiftete drei Taler.

Balthasar vom Wolde wurde 1524 als Student eingeschrieben, später Doktor beider Rechte sowie herzoglicher Kanzler und Rat. Im Jahr 1548 war er Vizekanzler der Universität, später Hauptmann von Ueckermünde und Mitglied des Regentenrats. Er stiftete drei Taler.

Die bisher genannten zwanzig Personen können anhand ihrer Wappenschilde und der Stifterliste aus dem Jahr 1547 sicher identifiziert werden. Auch der herzogliche Rat und Kanzler Philipps I. Jakob von Zitzewitz wird in dieser Liste als Stifter von drei Talern genannt, ihm ist jedoch kein Wappenschild zuzuordnen. Dies und die Tatsache, dass die Zepterringe Platz für 32 Schilde bieten, heute jedoch nur 31 Schilde vorhanden sind, hat zu der Vermutung geführt, dass man das Zitzewitz’sche Wappen nach seinem Selbstmord 1572 entfernt haben könnte.29)

Geht man weiterhin davon aus, dass die Zuweisung zweier Wappenschilde an Stefan Loitz korrekt ist, stehen fünf weiteren in der Liste genannten Stiftern (Alexander Dume, Johannes Knipstro, der Franzose André Mager, der Holländer Cornelius Prusinus und Heinrich Schmiedenstedt) fünf Wappenschilde gegenüber, die sich bisher nicht zuordnen lassen.

Textkritischer Apparat

  1. G] Bedeutung unklar. Nach Pyl, Entwicklung, S. 16, vielleicht als Initiale im Andenken an Herzog Georg I. († 1531), Vater Philipps I., zu verstehen.
  2. D L] D Bedeutung unklar, L für ‚Lindemann‘. S. L. Pyl; S L oder v L Kohls.
  3. H F] Für ‚Hans Völschow‘.
  4. V W] Für ‚Valentin von Wedel‘.
  5. O S] Für ‚Ulrich von Schwerin‘.
  6. M C] Für ‚Michael Küssow‘.

Anmerkungen

  1. Pommersches Landesmuseum, Inv.-Nr. AH002102; Eigentum der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Inv.-Nr. KU000009.
  2. Über die Stiftung der Kleinen Zepter durch drei Äbte pommerscher Klöster und drei Amtsträger der Universität berichten die Universitätsannalen zum Jahr 1459 (Kosegarten, Universität 2, S. 170). Dazu auch Alvermann, Szepter (2003a), S. 113f.
  3. Duo minora sceptra restituta sunt, quorum alterum ante furtim ablatum fuerat, nunc vero novum plane fabricatum est, alterum bona parte amplificatum et auctum. (...) Argentum, ex quo pocula conflata et sceptra instaurata sunt, impetratum fuit huius rectoris [= Johannes Knipstro, C. M.] opera ab illustrissimo principe, consiliariis, doctoribus, magistris et quibusdam amicis, quorum nomina ad rei memoriam et significationem nostrae gratitudinis adscribere voluimus: (...). Es folgt eine Liste von 26 Namen, angeführt von Herzog Philipp I. von Pommern-Wolgast und Bischof Bartholomäus Swave von Cammin. Horum omnium insignia duobus minoribus sceptris adfixa sunt (Ältere Matrikel Greifswald 1, S. 220f.). Eine Liste der Stifter bei Alvermann, Szepter (2003b), S. 15.
  4. Dazu Alvermann, Szepter (2003a), S. 121f., 130f.; Alvermann, Szepter (2003b), S. 14f. Zur letzten Reparatur vgl. Ostsee-Zeitung, 28.10.2006, „Szepter wurden erneuert“.
  5. Wappen Schmiedenstedt(?): vgl. zur Identifizierung dieses Wappens Pyl, Rubenowbild, S. 26.
  6. Wappen ? (Zwillingsschrägbalken, oben besetzt mit einem wachsenden, widersehenden Fuchs(?), unten begleitet von einem Fuchs).
  7. Wappen ? (geteilt, oben Rose, unten zwei nicht identifizierbare Gegenstände).
  8. Zu den Wappen der einzelnen pommerschen (Titular-)Herrschaften vgl. die Einleitung, Kap. 5.4.
  9. Wappen Lindemann, hier begleitet von den Initialen D L. Auf der Grundlage der Pyl’schen Lesung (wie Anm. b) irrtümlich als Wappen des Stephan Loitz identifiziert bei Kohls, Zepterpaar, S. 13.
  10. Wappen Weiher: hier Balken, belegt mit drei mit linker Stufe gebrochenen Pfählen, oben begleitet von drei sechsstrahligen Sternen 1:2.
  11. Wappen Völschow II: hier begleitet von den Initialen H F.
  12. Wappen ? (quadriert, 1 und 4 Kreuz von vier sechsstrahligen Sternen bewinkelt, 2 und 3 Balken kombiniert mit einem nicht identifizierbaren Gegenstand).
  13. Wappen ? (geteilt, oben Rose, unten zwei nicht identifizierbare Gegenstände).
  14. Wappen Wedel: hier begleitet von den Initialen V W.
  15. Wappen Schulenburg: hier geteilt, oben Stier, unten drei Greifenklauen balkenweise.
  16. Wappen Schwerin: hier in der Fußstelle die Initialen O S.
  17. Wappen Maltzahn: hier nicht gespalten – so Nachweis in der Literatur –, sondern geteilt.
  18. Wappen ? (schreitendes Pferd über zweireihig geschachtem Schildfuß, begleitet von aus der linken oberen Ecke hervorkommenden Sonnenstrahlen(?)).
  19. Wappen Oeder: hier durch eine verkürzte, ausgebogene, gestürzte Spitze und einen erniedrigten Würfelsparren schräggeviert, der Sparren oben besetzt mit einem Stierkopf.
  20. Wappen Picht: hier Männerkopf mit Hut.
  21. Wappen Küssow: hier brennender(?) Baum, die Krone oben belegt mit einem Gesicht, in der Fußstelle die Initialen M C.
  22. Zu ihm vgl. N. N. von Bülow, Philipp I., Herzog von Pommern-Wolgast, in: ADB 26, S. 31–34.
  23. Zu Bartholomäus Swave vgl. Gatz, Bischöfe 1, S. 684f.
  24. Im Folgenden finden sich zu den in alphabetischer Reihenfolge genannten Zepterstiftern nur ausgewählte biografische Informationen, d. h. herzogliche und akademische Ämter vor allem zur Zeit der Erneuerung der Zepter, sowie der jeweils dafür zur Verfügung gestellte Geldbeitrag. Ausführlichere Angaben zu Herkunft und Karriere der Personen finden sich in der umfangreichen, unveröffentlichten Seminararbeit von Stephan Kohls, Das große und kleine Zepterpaar der Universität Greifswald als Zeugnis ihrer Hochschul- sowie der pommerschen Reformations- und Landesgeschichte, Greifswald 2005 (Dr. Birgit Dahlenburg, Die Kunstschätze der Universität Greifswald. Eine museumspraktische Übung, Caspar-David-Friedrich-Institut für Kunstwissenschaften, Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, Sommersemester 2005). Kohls gelang über die Studien von Alvermann hinaus die Identifizierung der Wappen von Stefan Loitz, Laurentius Lindemann und Hieronymus Oeder. Einzelne Karriereschritte der Stifter, deren universitäre Laufbahn und herzogliche Ämter, sind auch anhand der Matrikel- und Dekanatsbücher nachvollziehbar (Ältere Matrikel Greifswald).
  25. Schleinert, Gutswirtschaft, S. 286.
  26. Schleinert, Gutswirtschaft, S. 288.
  27. Zu seiner Grabplatte in Pinnow (Ldkr. Vorpommern-Greifswald) vgl. vorerst Kosegarten, Bericht (1847), S. 206; auch DI 55 (Landkreis Rügen), Nr. 116.
  28. Schleinert, Gutswirtschaft, S. 286.
  29. So Alvermann, Szepter (2003b), S. 12.

Nachweise

  1. Pyl, Rubenowbild, S. 24–27.
  2. Pyl, Wappen, S. 16 (A).
  3. Alvermann, Szepter (2003b), S. 10–13 (Abb.).
  4. Kohls, Zepterpaar, S. 15 (A), 29 (C), 33 (D), 34 (B), 60 (F).

Zitierhinweis:
DI 77, Greifswald, Nr. 228 (Jürgen Herold, Christine Magin), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di077g014k0022808.