Inschriftenkatalog: Stadt Freising

Katalogartikel in chronologischer Reihenfolge.

DI 69: Stadt Freising (2010)

Nr. 210 Dom Mariä Geburt und St. Korbinian 1541, 1548−1562

Beschreibung

Epitaph und figurale Gedenkplatte für Bischof Philipp, Pfalzgraf bei Rhein. In der Vorhalle an der Nordwand. Ursprünglich im Dom zwischen Mittelschiff und innerem nördlichen Seitenschiff nahe dem Allerheiligenaltar1), wohl im Zuge der Barockisierung des Domes 1723–1724 an den heutigen Standort versetzt. Zweiteiliges Denkmal in Form einer figuralen Gedenkplatte mit darüber angebrachtem Epitaph. Adneter Kalkstein für die figurale Platte, Kelheimer Kalkstein für das Epitaph. Rahmung der figuralen Gedenkplatte durch einen Karnies; im Mittelfeld unter einem Segmentbogen, dessen Zwickel mit heute leeren Spiegeln gefüllt sind, Darstellung des Verstorbenen als Bischof in vollem Ornat, in der Rechten ein Buch, die Linke den Bischofsstab umgreifend; dessen Krümme mit einer Blüte gefüllt; die Mitra mit einer Darstellung der Mondsichelmadonna, das Pluviale mit Damaszierung, am Haltering des Pannisellus ein erhaben gearbeitetes Jesus-Monogramm (IV). Im Bildfeld des Epitaphs rechts ein Kruzifixus, ehemals mit separat eingesetztem Titulus (II), dieser heute fehlend. Links der Verstorbene kniend in vollem Ornat, die Hände zum Gebet gefaltet, geleitet von seinem Namenspatron, dem hl. Philippus; im Hintergrund die trauernden Maria und Johannes in einer Landschaft mit Stadtansicht. Unten in einer schmalen querformatigen Tafel die Grabinschrift (III). Rahmung des Bildfeldes durch zwei Seitenstreifen mit der sechzehnfachen Ahnenprobe des Bischofs in vertikaler Anordnung zu je acht Wappenschilden; am Karnies des oberen Horizontalgesimses der Wahlspruch des Verstorbenen (I), darüber als Auszug ein flacher Segmentbogen mit Muschelkalotte, belegt mit dem bischöflichen Wappenschild, seitlich vor den Bogenansätzen Kugeln.

Am Rand und im Bildfeld der Platte eine Reihe von Ritzinschriften, sämtlich aus der Mitte des 16. Jahrhunderts (V-XIV).

DI 69, Nr. 210 – Dom Mariä Geburt und St. Korbinian – 1541, 1548–1562

 © BAdW München, Inschriftenkommission [1/2]

Maße: H. 143 cm, B. 107,5 cm, Bu. 2,0 cm (I, III), Bu. 1,2 cm (IV).

Schriftart(en): Kapitalis (I-VII, XIII), Kursive (VIII-XII, XIV).

I.

  1. FAC ME SICVT VNVM EX MERCENARIIS TVIS

Übersetzung:

Mach mich zu einem deiner Tagelöhner.

II. Text nach dem üblichen Formular.

  1. INRI

III.

  1. ANNO · D(OMI)NI · M · D · XLI · QVINTA · DIE · IANVARII · O(BIIT)a) REVERE(N)DISS(IMVS) IN · CHR(IST)O · PATER · ILLVSTRISS(IMVS)/Q(VE) · PRINCEPS · ET · D(OMI)N(V)S · D(OMINVS) · PHILIPPVS · EP(ISCOPV)S · FRISINGEN(SIS)b) ADMINISTRATOR · NV(M)BVRGEN(SIS) COMES / PALATIN(VS) · RHENI · ET · BAVARIAE · DVX · CVIVS · VITA · IN · COELIS · ET · FAMA · IN · TERRIS / PERHENNIS · ERIT · QVI . ECCL(ESI)AE · FRISI(N)GEN(SI) ANNIS · XLII · FOELICITER · P(RAE)FVITc) ·

Übersetzung:

Im Jahre des Herrn 1541 am fünften Tag des Januar starb der hochwürdigste Vater in Christus sowie durchlauchtigste Fürst und Herr Herr Philipp, Bischof von Freising, Administrator von Naumburg, Pfalzgraf bei Rhein und Herzog von Bayern. Sein Leben im Himmel und sein Ruhm auf Erden werden immerwährend sein. Er stand der Freisinger Kirche 42 Jahre lang glücklich vor. (III)

IV.

  1. IE(SV)Sd)

V. Im linken Bogen des Rationale.

  1. HN / 1560

VI. Im rechten Bogen des Rationale.

  1. 15 H 62 / J G V S D L / 1569

VII. Links am Oberarm.

  1. 15 * 59 / G V V G / M A – – –

VIII. Rechts des Buches.

  1. Stephanus Kleplat / 1550

IX. Rechts unterhalb des Buches.

  1. Cristofferus

X. Rechts unterhalb des Buches.

  1. Wo: Crist / 1552

XI. Mittig unterhalb des Buches.

  1. Jobst / paul(us) pödl / 1548e)

XII. Unterhalb des Buches.

  1. Caspar Weinberger

XIII. Am linken Randstreifen.

  1. 1553 / [.] + Wf)

XIV. Am rechten Randstreifen.

  1. Wol: Cris[t] / 15[..]

Bibel- und Schriftstellerzitat(e):

Lc 15,19. (I)

                 
Wappen:
Bischof Philipp, Pfalzgraf bei Rhein, Bischof von Freising und Naumburg2).
Hl. Röm. Reich: Ruprecht3) Bayern4)
Burggraftum Nürnberg5) Visconti (Mailand)6)
Savoyen-Achaja7) Österreich8)
Österreich8) Holland9)
Savoyen10) Sachsen11)
Burgund12) Braunschweig13)
Armagnac14) Österreich8)
Genf15) Masowien16)

Kommentar

Das Epitaph wurde zunächst dem Eichstätter Bildhauer Loy Hering zugeschrieben17). Felix Mader18) und Peter Reindl19) sahen hierin eine Werkstattarbeit, die sich gegenüber den eigenhändigen Werken in einem abweichenden Typus des Kruzifixes und mangelnder Detailgenauigkeit äußere, wogegen einige Bildelemente wie etwa die Ädikula oder die Gewandfalten durchaus die charakteristische Gestaltung von Loy Hering aufwiesen. Zu den Schriftformen s. Einleitung CXII. Tatsächlich gibt es laut den Freisinger Hofkastenamtsrechnungen von 1541/42 für das Grabmal von Bischof Philipp eine Zahlung an den Steinmetz Thomas Hering, der damit als ausführenden Künstler gesichert ist20).

Philipp gehörte der Kurlinie der pfälzischen Wittelsbacher an. Er wurde am 7. März 1480 als zweiter Sohn des Pfalzgrafen Philipp des Aufrichtigen und seiner Frau Margarethe von Bayern-Landshut in Heidelberg geboren und für die geistliche Laufbahn bestimmt21). Infolge einer vorausschauenden Familienpolitik wurde er bereits in jungen Jahren mit einer Vielzahl von Pfründen bedacht: 1488 wurde er Domherr in Mainz, 1489 Propst von St. Alban in Mainz und Domherr in Straßburg, 1490 Domizellar in Trier und Dompropst in Mainz, 1491 Domherr in Köln und Augsburg sowie Domizellar in Würzburg, 1492 Domherr in Freising22).

Zwar hatte am 1. August 1495 das Domkapitel zunächst Philipps jüngeren Bruder Ruprecht zum Freisinger Bischof gewählt23), doch blieb dieser ohne höhere Weihen und die Reichslehen, da bereits die Ablösung durch Philipp vorbereitet wurde24). Nachdem dieser am 19. Januar 1498 als Administrator eingesetzt worden war25), geschah die Übergabe nach päpstlicher Genehmigung am 3. Dezember 149826). Das Bistum wurde von ihm am 17. Mai 1499 in Besitz genommen, der Empfang der Reichslehen jedoch erst am 12. Februar 1507 vollzogen27). Die niederen Weihen und die Priesterweihe erhielt er am 18. und 19. September 1507 in der bischöflichen Kapelle, am 17. Oktober 1507 die Bischofsweihe im Dom. Seine Primiz feierte er am 1. Mai 1508 ebenfalls im Dom28).

Vom 17. bis 19. April 1509 fand eine Freisinger Diözesansynode statt, deren Schwerpunkte auf der Betonung der geistlichen Aufgaben und der Absage an Eingriffe der weltlichen Obrigkeiten lag29). Da reformatorisches Gedankengut bisher nur vereinzelt in der Geistlichkeit Einzug gehalten hatte, zögerte Philipp mit der Veröffentlichung der päpstlichen Bulle „Exsurge Domini“ und vermied auch sonst jeglichen äußeren Aktionismus gegenüber der lutherischen Lehre, wenngleich er scharf gegen häretische Kräfte innerhalb seines Bistums vorging30). Seit 1512 wirkte er auch als Koadjutor des Bischofs von Naumburg und übernahm die Leitung des Bistums ab 1517 als Administrator31).

Im Anschluß an die 1522 in Mühldorf abgehaltene Reformsynode der Bischöfe der Salzburger Kirchenprovinz entschloß sich Philipp zu einer energischen Durchführung der dort gefaßten Beschlüsse32), ebenso im Falle der 1524 in Regensburg verabschiedeten Reformverordnung33). Die Interessen Philips lagen dabei eher bei der innerkirchlichen Disziplinierung des Klerus als in kirchenpolitischen Zielen, was sich auch in einer von ihm im Jahre 1531 initiierten, neuerlichen Reformverordnung widerspiegelt34). In seinen letzten Jahren versuchte Philipp besonders, dem durch reformatorischen Einfluß bewirkten Priestermangel mit konkreten Schritten zu begegnen35). Nicht zuletzt seinen unermüdlichen diplomatischen Bemühungen ist es zu verdanken, daß der Landshuter Erbfolgekrieg nach fünfzehnmonatigem Waffengang im Februar 1505 zu einem vorläufigen und im Februar 1506 auch zu einem vertraglich abgesicherten Ende gelangte36).

Für das Hochstift konnte er 1499 das Schloß Massenhausen und 1501 das Gut Birkeneck erwerben37).

Von größerer Bedeutung als Philipps kirchenpolitische Maßnahmen war sein Engagement als Kunstmäzen. Durch die von ihm in Auftrag gegebenen Werke gelangte der Stil der Renaissance in Bayern zum Durchbruch: So beauftragte er Stephan Rottaler mit der Anlage eines zweigeschossigen Arkadenganges im Hof der mittelalterlichen Residenz auf dem Freisinger Domberg (vgl. Nr. 178) und ließ sich von 1534 bis 1537 nordseitig unterhalb der alten Residenz eine Vierflügelanlage errichten, um auch noch nach seiner bereits absehbaren Resignation vom Freisinger Bischofsamt über eine standesgemäße Residenz zu verfügen (vgl. Nr. 205). Unter den von Philipp immer wieder mit Aufträgen bedachten Malern ragt vor allem Hans Wertinger hervor, der ab 1494 für das bayerische Herzogshaus sowie seit 1498 für den Freisinger Dom bzw. den Bischof tätig war (s. Nr. 145). Möglicherweise stammen die noch rudimentär erhaltenen Wandbilder in beiden Residenzgebäuden von ihm (darunter auch die freskierte Ahnenprobe für Bischof Philipp, s. Nr. 209). Bedeutende Druckaufträge erteilte Philipp 1507 mit einem Brevier für das Bistum Freising an Erhard Ratdolt in Augsburg38) und 1520 mit einem Missale an Petrus Lichtenstein in Venedig39). Ebenfalls 1520 erschien die Freisinger Bischofschronik des Domherrn Johannes Freyberger (Nr. 215), gedruckt bei Johannes Weyssenburger in Landshut40).

Bischof Philipp, Pfalzgraf bei Rhein, zu dessen Koadjutor am 27. August 1540 sein jüngerer Bruder Heinrich bestimmt worden war41), starb am 5. Januar 1541 in Freising in der Neuen Residenz. Seine Grabstätte befindet sich im Dom nahe der ersten westlichen Arkade des nördlichen Seitenschiffs, wo er noch zu Lebzeiten den Allerheiligenaltar (Nr. 213†) errichten ließ42). Für Philipp wurden Jahrtagsmessen in der Domkirche43) und in Weihenstephan gefeiert44).

Für Bischof Philipp gab es auch eine heute verlorene Grabdeckplatte, s. Nr. 214†.

Textkritischer Apparat

  1. O klein nachgetragen und über die Oberlinie gesetzt.
  2. R klein nachgetragen.
  3. Schlußzeichen in Form eines geschwungenen Ornaments.
  4. Gekürzt: IHS; der rechte Schaft des H fehlt großteils.
  5. Vor der Inschrift ein stilisierter Kopf.
  6. Vor W ein Kreuz mit kolbenförmigem Fuß.

Anmerkungen

  1. Meichelbeck, Chronica 270; Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 312.
  2. Bi 38 (Tafel 66).
  3. Doppeladler (Sic!), belegt mit Brustschild Bayern. Anstelle des Pfalz-Bayerischen Stammwappens hier das Wappen von Philipps Ururgroßvater König Ruprecht. Souv1 5 (Tafel 1).
  4. Souv1 15 (Tafel 18).
  5. Souv1 12 (Tafel 12).
  6. Souv1 48 (Tafel 7).
  7. Souv2 29 (Tafel 63).
  8. Souv1 7 (Tafel 4).
  9. Souv2 35 (Tafel 88).
  10. Souv2 28 (Tafel 62).
  11. Souv1 18 (Tafel 23).
  12. Souv2 13 (Tafel 28).
  13. Souv1 27 (Tafel 47).
  14. Souv2 14 (Tafel 29).
  15. Souv2 49 (Tafel 127). Die heraldisch rechte Seite der Ahnenprobe ist in der Abfolge fehlerhaft; vgl. Ulrich, Ahnenprobe 131-138. Die richtige Abfolge lautet: Pfalz-Bayern, Nürnberg, Savoyen-Achaja, Genf, Savoyen, Berry, Burgund, Flandern. 16) Adler mit Brustspange.
  16. Ulrich, Ahnenprobe 131; Schlecht, Pfalzgrafen 76.
  17. Mader, Loy Hering 102.
  18. Reindl, Loy Hering 423f. (C3).
  19. In den Kastenamtsrechnungen von 1542 wird zum Betrag von 20 fl.
  20. der zweifelsohne nur als Abschlag oder für Materialaufwendungen in Frage kommt – folgendes vermerkt: Maister Thoman Hering Stainmezen, auf die Arbeidt vnnd Sepultur, Meinem g(nedigen) H(err)n seligen gedechtnuß Zuegeherig, s. BayHStA HL 3 Rep. 53 Fasz. 53 Nr. 7 fol. 83v.
  21. Boegl, Herkunft 1; Strzewitzek, Sippenbeziehungen 211.
  22. Kisky, Domkapitel 40 Nr. 13; Strzewitzek, Sippenbeziehungen 211; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 115; Hoppe, Reformation 56f.; zu Augsburg: Khamm, Hierarchia Augustana I 610; zu Freising: Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 284; Leidinger, Veit Arnpeck 422; demgegenüber findet sich bei Eckher die Angabe, daß Nachfolger des von Johannes Neuenhauser 1492 resignierten Kanonikats Herzog Rupert – der Bruder Philipps und nachmaliger Freisinger Bischof – wurde, s. BSB Cgm 1716 Catalogus Canonicorum fol. 34v; Prey dagegen nennt Herzog Philipp als Nachfolger im Kanonikat, s. BSB Cgm 1718 p. 293. Ebenso führt Falckenstein, Antiquitates Nordgavienses II 30, nur Herzog Ernst als Inhaber eines Kanonikats in Eichstätt auf.
  23. Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 281; Deutinger, Kataloge 199; Uttendorfer, Formelbuch 110-112; Leidinger, Veit Arnpeck 913; Bischofs-Chronik II 51f.; Strzewitzek, Sippenbeziehungen 212; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 115; Hoppe, Reformation 55.
  24. Meichelbeck, Chronica 260f.; Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 281f.; Schlecht, Pfalzgrafen 47; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 115; Hoppe, Reformation 56.
  25. Uttendorfer, Formelbuch 131, 137; Strzewitzek, Sippenbeziehungen 211, 213.
  26. Deutinger, Kataloge 91; Häutle, Miszellen 331; Birkner, Einzug 4 bzw. 449 (Sonderdr.); Strzewitzek, Sippenbeziehungen 211; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 115; Hoppe, Reformation 57.
  27. Freyberger, Cronica fol. (vir); Meichelbeck, Chronica 264; Meichelbeck, Historia Frisingensis II,2 318f. Nr. CCCLXX; Deutinger, Kataloge 56, 91, 199; Bischofs-Chronik II 53; Strzewitzek, Sippenbeziehungen 211; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 115; Hoppe, Reformation 57.
  28. Meichelbeck, Chronica 260-262, 264f.; Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 288f.; Deutinger, Kataloge 56; Bischofs-Chronik II 53f., 91, 200; Uttendorfer, Formelbuch 99; Strzewitzek, Sippenbeziehungen 211; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 116; Hoppe, Reformation 57.
  29. Schwaiger, Freisinger Diözesansynoden 266-269; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 116f.; Hoppe, Reformation 60; Benker, Dombibliothek 416f. Nr. VI.9.
  30. Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 116-121; Hoppe, Reformation 61f.
  31. Meichelbeck, Historia Frisingensis II,2 295; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 116; Hoppe, Reformation 58.
  32. Schwaiger, Freisinger Diözesansynoden 264f.; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 118; Hoppe, Reformation 63.
  33. Meichelbeck, Chronica 266; Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 303f.; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 118; Hoppe, Reformation 65.
  34. Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 119; Hoppe, Reformation 66.
  35. Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 120; Hoppe, Reformation 69f.
  36. Meichelbeck, Chronica 263f.; Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 287f.; Bischofs-Chronik II 54; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 121-123; Hoppe, Reformation 71-78.
  37. Meichelbeck, Chronica 262f.; Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 284, 289; Deutinger, Kataloge 91, 200; Hoppe, Reformation 81.
  38. Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 125; Hoppe, Reformation 86.
  39. Randlinger, Verehrung 356; Bischofs-Chronik II 55 Anm. 4; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 125; Hoppe, Reformation 86; Benker, Dombibliothek 417 Nr. VI.10.
  40. Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 297; Benker, Dombibliothek 418 Nr. VI.12.
  41. Meichelbeck, Chronica 271; Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 313; Deutinger, Kataloge 92; Schlecht, Pfalzgrafen 66; Hoppe, Reformation 58f.
  42. Meichelbeck, Chronica 270; Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 312; Deutinger, Kataloge 91, 201; Schlecht, Pfalzgrafen 65, 76 Anm. 2; Bischofs-Chronik II 55; Heldwein, Bischof Philipp Nr. 24, 1f.; Hoppe, Philipp Pfalzgraf bei Rhein 127; Hoppe, Reformation 59.
  43. BayHStA HL Freising Nr. 570 fol. 33r; Meichelbeck, Chronica 270; Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 313; Bischofs-Chronik II 55; Heldwein, Bischof Philipp Nr. 24, 1f.
  44. BSB Clm 1026 fol. 4v.

Nachweise

  1. AEM H 57 p. 88; Meichelbeck, Historia Frisingensis II,1 312; BSB Cgm 1717 p. 80; BSB Oefeleana 10 IV p. 17, V fol. 31v; BSB Clm 1294 p. 268; AEM H 482a p. 104f.; BSB Cgm 1718 1 nach p. 30; AEM H 8a p. 48; AEM H 464 fol. 19v; HVO Ms. 318 fol. 26r; AEM H 292 fol. 363v; AEM H 10 p. 2f.; AEM H 179 p. 323; AEM B 8 II p. 527; AEM H 465 fol. 25v; HVO Geissiana 202; Prechtl, Oeffentliche Denkmäler 60; Schlecht, Die Pfalzgrafen Taf. II; Schlecht, Inschriften I 10f. Nr. 3; Reindl, Loy Hering Abb. 423; Hoppe, Reformation 59; Glaser, Grabsteinbuch 316 Nr. 46.

Zitierhinweis:
DI 69, Stadt Freising, Nr. 210 (Ingo Seufert), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di069m012k0021003.