Die Inschriften der Stadt Essen

[Druckseite XVIII]

3. Die Quellen der nicht-originalen Überlieferung

Von den 188 im Bearbeitungszeitraum entstandenen Inschriftenträgern sind 68 nicht mehr erhalten. Etwa ein Drittel dieser heute verlorenen Inschriftenträger war im 19. Jahrhundert noch vorhanden, so dass die kopiale Überlieferung zu dieser Zeit sogar nur weniger als ein Viertel des Gesamtbestands ausmachte. Dies liegt einerseits an der guten Überlieferungssituation des Domschatzes, d. h. des Schatzes des Essener Frauenstifts, der, mit Ausnahme des Marsusschreins, anscheinend ohne große Verluste auf uns gekommen ist. Andererseits ist die geringe kopiale Überlieferung auch dadurch zu erklären, dass frühe systematische Sammlungen von Inschriften, wie sie vergleichbar in anderen Regionen seit dem 17. Jahrhundert zusammengestellt wurden und für das Stift Essen und das Kloster Werden durchaus denkbar gewesen wären, nicht vorhanden sind.59)

Im Liber ordinarius der Essener Kanoniker, der Ende des 14. Jahrhunderts auf der Grundlage älterer Vorlagen verfasst wurde,60) wird die Inschrift wiedergegeben, mit der jedes Jahr die Osterkerze, jeweils unter Angabe des aktuellen Jahres, verziert wurde (Nr. 63). Aus diesem Grund wurde in der Handschrift die Jahreszahl nach MCCC mit einer Lücke für das passende Jahr und die passende Indiktion angegeben. In der Handschrift finden sich darüber hinaus einige Nachträge ohne direkten Bezug zu den liturgischen Vorschriften, die zwei Fensterinschriften (Nr. 44, 45) und die Inschrift einer Tafel (Nr. 73) mitteilen, auf der die im sog. Ida-Kreuz aufbewahrten Reliquien vermerkt waren.

Etwas problematisch ist die Überlieferung zweier Inschriften aus dem Stift Rellinghausen, weswegen mindestens die Grabinschrift für eine Mathilde in der neueren Forschung unter Fälschungsverdacht geraten war.61) Bei den Quellen handelt es sich um die mehrere Überlieferungsstufen vom Original entfernten Abschriften von Nikolaus Kindlinger (gest. 1819).62) Mitgeteilt werden die Grabinschrift (Nr. 42) für eine in Rellinghausen bestattete Mathilde und die Inschriften eines von der Essener Äbtissin Theophanu (1039–1058) an das Stift Rellinghausen geschenkten Kreuzes (Nr. 19). Die Inschriften sind in einem Prosatext enthalten, der vermutlich von Essener Seite aus verfasst wurde, um die Abhängigkeit des Stifts Rellinghausen vom Stift Essen zu beweisen. Zwar enthält der Prosatext einige sachliche Fehler, die Untersuchung der Grabinschrift und der Inschriften des Kreuzes haben allerdings ergeben, dass von der Existenz der beiden Inschriftenträger ausgegangen werden kann. Kindlinger, der von 1794 bis 1802 Essener Stiftsarchivar war, überliefert ansonsten nur wenige Inschriften (Nr. 10, 115, 118, 149).

Eine umfangreichere Überlieferung Essener Inschriften findet sich in historiographischen Werken, die ab dem Ende des 16. und vor allem im 17. Jahrhundert über das Stift Essen und das Kloster Werden verfasst wurden. Es handelt sich dabei nicht um gezielt angelegte Inschriftensammlungen, sondern um einzelne, mehr zufällig aufgenommene Inschriften. Die ältesten Überlieferungen von Inschriften aus dem Kloster Werden bieten die Aufzeichnungen des Werdener Abtes Heinrich Duden (1573–1601)63) und des anonymen Verfassers der Werdener Annalen, bei dem es sich möglicherweise um den Essener Pfarrer an St. Gertrud, Heinrich Saldenberg (gest. 1608), gehandelt hat.64) Duden überliefert nur einen Vers der Inschrift der von Abt Adalwig gestifteten Säulen (Nr. 26) und die deutsche Inschrift (Nr. 109), die das sog. Helmstedter oder Werdener Kruzifix als Missionskreuz Karls des Großen bezeichnet. Er selbst war an der Überführung des Kreuzes aus dem Kloster Helmstedt nach Werden beteiligt. Etwas mehr Interesse an inschriftlicher Überlieferung zeigt der anonyme Verfasser der Werdener Annalen, der als Erster die Grabinschriften (Nr. 22, 23, 24, 25) der vier ersten Klostervorsteher aus der Familie des Klostergründers Liudger wiedergibt, außerdem beide Verse der Inschrift auf den Säulen (Nr. 26), die deutsche Inschrift des Kruzifixes (Nr. 109) und die Inschrift vom Epitaph des Werdener Abtes Anton Grimmolt (1484–1517) (Nr. 99). In den Annalen des Werdener Konventualen [Druckseite XIX] Gregor Overham (gest. 1687) wirkt die Inschriftenüberlieferung ebenfalls eher zufällig.65) Neben den Grabinschriften der vier älteren Liudgeriden und der Inschrift auf den Säulen überliefert Overham interessanterweise drei Inschriften aus dem Stift Essen (Nr. 2, 9, 45), die Grabinschrift (Nr. 42) für eine Mathilde in Rellinghausen und Inschriften aus dem Kloster Helmstedt,66) wo er das Amt des Propstes innehatte. In den Aufzeichnungen seines Bruders Adolf Overham (gest. 1686) ist die ansonsten nirgends mitgeteilte Inschrift über die Wiedererrichtung und Weihe der Werdener Stephanskirche (Nr. 107) überliefert.67)

Aus dem 17. und 18. Jahrhundert haben sich mehrere handschriftliche und gedruckte Kataloge der Essener Äbtissinnen erhalten, die größtenteils auf zwei Vorlagen vom Ende des 16. Jahrhunderts zurückgehen: auf den auf Deutsch verfassten Katalog, der auf Grundlage einer Abschrift aus der Mitte des 17. Jahrhunderts (heute in Brüssel in der Bibliothèque royale de Belgique) 1883 von Otto Seemann herausgegeben wurde,68) und einen lateinischen, der von dem Essener Kanoniker und Geschichtsschreiber Wirich Hiltrop (gest. 1617) verfasst wurde und nicht viel mehr als Namen und Sterbedaten liefert.69) Nur der ‚Brüsseler Katalog’ überliefert auch vereinzelte Inschriften (Nr. 5, 6, 10, 135, 148), die aber, wie der Katalog überhaupt, einige Fehler enthalten.70)

Der ‚Brüsseler Katalog’ und auch die Aufzeichnungen Gregor Overhams fanden Eingang in den zweiten Band der ‚Germania topo-chrono-stemmato-graphica sacra et profana …’ des benediktinischen Universalgelehrten Gabriel Bucelinus (gest. 1681).71) Bucelinus und Overham standen in Briefkontakt, der Abschnitt in der ‚Germania ... sacra et profana ...’ über das Kloster Werden stimmt in großen Teilen mit den von Overham verfassten Annalen überein, d. h. der Abschnitt wurde wohl von Overham geschrieben. Bucelinus bringt die bereits bei Overham mitgeteilten Inschriften zum Stift Essen (Nr. 2, 9, 45), zum Kloster Werden (Nr. 2226, 43, 99, 109) und die Grabinschrift aus Rellinghausen (Nr. 42). Vermutlich ebenfalls von Overham wurden ihm die Inschriften von dem Rellinghauser Kreuz (Nr. 19) und von einer Steinplatte mit historischer Nachricht (Nr. 180) aus dem Kloster Werden mitgeteilt.

Verschiedene Essener Äbtissinnenkataloge wurden offensichtlich auch für die Farragines der Brüder Johann (gest. 1631) und Aegidius (gest. 1656) Gelenius ausgewertet.72) Sie bringen Inschriften aus dem ‚Brüsseler Katalog’ oder seinen Vorlagen (Nr. 135, 148) und die bislang älteste bekannte Überlieferung der Bildbeischriften aus dem Kapitelsaal (Nr. 112). In einem anderen Zusammenhang steht die Überlieferung der Inschriften des Marsusschreins (Nr. 9), den Aegidius Gelenius 1634 vermutlich mit eigenen Augen gesehen hat.73) Der Schrein gelangte 1629 oder 1634 nach Köln, als die Essener Äbtissin Maria Clara von Spaur aus der protestantisch dominierten und mehrfach von niederländischen Truppen besetzten Stadt Essen nach Köln floh.74) Gelenius beschreibt die Prozessionen und Reliquienverehrungen, die in Köln anlässlich des von Papst Urban VIII. ausgerufenen Jubeljahres stattgefunden haben, und in die auch der Marsusschrein eingebunden war.75) In seinem Werk ‚De admiranda sacra et civili magnitudine Coloniae …’ von 1645 nennt er bei der Aufzählung von Festtagen auch die Grabinschriften der Liudgeriden Gerfrid (Nr. 23) und Thiadgrim (Nr. 24).76)

Aus einigen der bereits genannten Quellen schöpfte der jülich-bergische Archivar Johann Gottfried von Redinghoven (gest. 1704) in seiner 79 Bände umfassenden Quellensammlung zur Geschichte der niederrheinischen Gebiete.77) Er liefert eine Abschrift der ‚Farragines’ der Gebrüder Gelenius mit den dort wiedergegebenen Inschriften aus dem Kapitelssaal des Essener Stifts (Nr. 112), Inschriften aus dem ‚Brüsseler Katalog’ (Nr. 5, 128) und aus den Werdener Annalen des Anonymus [Druckseite XX] (Nr. 22, 23, 24, 25, 26, 109). Außerdem bietet er die älteste Überlieferung für die Inschrift in Form des Monogramms Karls des Großen auf dem Werdener Lehnszepter (Nr. 184) und damit den Terminus ante quem 1704 für die Anbringung des Monogramms.

Mit den Inschriften von 32 Inschriftenträgern findet sich die bedeutendste Überlieferung Essener Inschriften im Nachlass des Vredener Scholasters Jodocus Nünning (gest. 1753).78) Für seine ‚Series antistitarum Essendiensium’ stellte er Nachrichten über die Essener Äbtissinnen zusammen, außerdem sammelte er auch Informationen über das Kloster Werden. Nünning benutzte für seine Forschungen zahlreiche gedruckte und auch nur handschriftlich überlieferte Werke. Am bedeutendsten für die Essener Inschriftenüberlieferung sind ein Äbtissinnenkatalog, der mit dem ‚Brüsseler Katalog’ in Verbindung steht, die ‚Germania ... sacra et profana...’ von Bucelinus und der Liber ordinarius. Darüber hinaus zeichnet sich Nünnings Sammlung vor allem dadurch aus, dass er mit dem Steeler Vikar Jacob Ortmann einen mit Recherchen beauftragten Helfer vor Ort hatte, der ihn mit Abschriften und Zeichnungen von Urkunden, Siegeln und Inschriften belieferte. Ihm verdankt sich die Überlieferung einiger Inschriften (Nr. 116, 117, 129, 154, 187), die ansonsten nirgends wiedergegeben sind.79)

Ebenfalls selbst in Augenschein nehmen konnten die Benediktiner Edmond Martène (gest. 1739) und Ursin Durand (gest. 1771) einige Werdener Inschriften.80) Sie erwähnen in ihrem Bericht, den sie anlässlich ihrer Reise durch Frankreich, Deutschland und die Niederlande verfasst haben, auch die Abtei Werden mit ihrer kostbaren Bibliothek, und geben die Inschriften des sog. Kelchs des heiligen Liudger (Nr. 7) und die vier Grabinschriften der älteren Liudgeriden (Nr. 22, 23, 24, 25) wieder.

Weitere einzelne Überlieferungen Essener Inschriften finden sich z. B. in den Werken von Hermann Stangefol (gest. um 1655)81) (Nr. 2, 22, 23, 24, 25), Christopher Brouwer (gest. 1617) (Nr. 153),82) Gottfried Wilhelm Leibniz (Nr. 2, 22),83) in den Acta Sanctorum (Nr. 9),84) in Aufzeichnungen des Aachener Kanonikers Ludwig von Büllingen (gest. 1848)85) (Nr. 22, 23, 24, 25) und des Kölner Kanonikers Bartholomäus J. B. Alfter (Nr. 9)86) sowie in den Aufzeichnungen des Weseler Pfarrers Anton von Dorth (Nr. 94).87)

Am Ende des 19. Jahrhunderts und am Anfang des 20. Jahrhunderts wurden im Zuge der großen kunsthistorischen Inventarisierungsprojekte auch die Essener Inschriften berücksichtigt. Bereits Ernst aus’m Weerth gibt in seinen ‚Kunstdenkmälern aus den christlichen Rheinlanden’ einige Inschriften von Goldschmiedeobjekten aus dem Stift Essen und dem Kloster Werden wieder und bemüht sich dabei, durch Zeichnungen die Gestaltung der Inschriften festzuhalten.88) Paul Clemen berücksichtigt in den ‚Kunstdenkmälern der Stadt Essen’ Inschriften aus dem gesamten Stadtbereich und auch aus der kopialen Überlieferung, die er allerdings alle in Kapitalisbuchstaben druckt, weswegen daraus keine Rückschlüsse auf die Schriftformen möglich sind.89) Die umfassendste Publikation zum Schatz des Essener Münsters gab 1904 Georg Humann heraus.90) Neben den kunsthistorischen Analysen, in denen die Inschriften fast immer wiedergegeben sind, sind besonders die hervorragenden Fotografien des Tafelteils von Bedeutung, da sie drei Inschriften (Nr. 91, 104, 118) zeigen, die heute nicht mehr vorhanden sind.

  1. Vgl. z. B. für das Erzstift Mainz die Würdtwein‘sche Epitaphiensammlung (vgl. DI 2 [Stadt Mainz], S. [23]f.), für Mainz die Sammlung von Valentin Ferdinand Freiherr von Gudenus (vgl. ebd., S. [22]f.), für das Gebiet des Mittelrheins die Sammlung von Georg Helwich (ebd., S. 18f., vgl. dazu R. Fuchs, Georg Helwich, passim), für Heidelberg die Sammlung von Melchior Adams (vgl. DI 12 [Stadt und Landkreis Heidelberg], S. XVII), und für Nürnberg die Sammlung von Michael Rötenbeck (vgl. DI 13 [Stadt Nürnberg 1, Friedhöfe St. Johannis, St. Roch und Wöhrd], S. VIIIf.). »
  2. MüA, Hs. 19; Arens, Liber ordinarius, passim; vgl. Bärsch, Feier, S. 3–9; Kat. Essen 1999, S. 410, Nr. 148 (J. G[erchow]); Kat. Bonn/Essen 2005, S. 217f., Nr. 68 (J. G[erchow]); Kat. Essen 2009, S. 192, Nr. 91 (T. Schilp). »
  3. Derks, Gerswid, S. 119–133. Vgl. Einleitung 2. 4. »
  4. StAM, Msc. II. (Kindlinger’sche Sammlung) 107, S. 1. Zur Person vgl. Schmidt, Kindlinger, passim; Gockeln, Johannes Nikolaus Kindlinger, passim; G. Bader, Art. Kindlinger, in: NDB 11 (1977), S. 620f. »
  5. Duden, Historia, passim; zum Autor vgl. Stüwer, GS Werden, S. 348ff.; Scheler, Kloster, passim; zur Handschrift vgl. Kat. Essen 1999, S. 383, Nr. 105 (J. G[erchow]). »
  6. Jacobs, Annalen, S. 10ff.; ablehnend Schantz in der Einleitung der Edition: Anonymus, Annales, S. 47ff. »
  7. Overham, Annalen, passim; zur Person vgl. Stüwer, GS Werden, S. 382; Kat. Essen 1999, S. 384, Nr. 107 (J. G[erchow]); Neesen, Bucelin, S. 181f.; zu seinem Grabdenkmal DI 61 (Stadt Helmstedt), Nr. 304. »
  8. Vgl. DI 61 (Helmstedt), Nr. 53 und Nr. 54»
  9. StA Wolfenbüttel, VII B Hs. 92. Zur Person Stüwer, GS Werden, S. 461f.; zu seinem Grabdenkmal DI 61 (Stadt Helmstedt), Nr. 302. »
  10. Seemann, Aebtissinnen, passim. »
  11. Hiltrop, Catalogus, passim; zu Hiltrop vgl. Müller, Geschichtsschreibung, S. 58ff., und Nr. 92»
  12. Beispielsweise wird das Otto-Mathilden-Kreuz (Nr. 6) einer Äbtissin Alheidis zugesprochen und die Inschrift daher als alheidis abbatissa, otto dux wiedergegeben, vgl. Seemann, Aebtissinnen, S. 3. »
  13. Bucelinus, Germania 2, S. 143–148, 306–319. Zu ihm vgl. Kelchner, Art. Bucelinus, in: ADB 3 (1876), S. 462; Neesen, Bucelin, passim. »
  14. HAStK, Best. 1039. Zu den Brüdern Gelenius vgl. L. Ennen, Art. Gelenius, in: ADB 8 (1878), S. 534–537; A. Franzen, Art. Gelenius, in: NDB 6 (1963), S. 173f. »
  15. Gelenius, Colonia, S. 48–51. »
  16. Vgl. Boschka, Cosmas-und-Damian-Reliquiar, S. 271f. »
  17. Beuckers, Marsusschrein, S. 37. »
  18. Gelenius, De magnitudine Coloniae, S. 668, 721. »
  19. BSBM, Cgm 2213; zu Redinghoven vgl. Harleß, Art. Redinghoven, in: ADB 27 (1888), S. 535ff. »
  20. LWL – Archivamt für Westfalen, Archiv Haus Ruhr, Nachlass Nünning; zu Nünning vgl. Müller, Geschichtsschreibung, S. 8ff.; Frese, Nünning, passim. Ein Teil der Reinschrift der ‚Series antistitarum Essendiensium’ liegt gedruckt vor bei Müller, Geschichtsschreibung, S. 10–41. In den Literaturangaben zu den einzelnen Inschriften wird auf Müller verwiesen, der Eintrag orientiert sich in der chronologischen Reihenfolge aber am Sterbejahr Nünnings. »
  21. Auf welche Quelle Nünning für die Wiedergabe der 1589 übertünchten Wandinschrift im Essener Rathaus zurückgreifen konnte, ist unbekannt. »
  22. Martène/Durand, Voyage 2, S. 231–236. Zu Martène vgl. G. Fatouros, Art. Martène, in: BBKL 5 (1993), Sp. 891–894. »
  23. Vgl. Kirschbaum, Kleinsorgen, S. 114f. »
  24. Brouwer, Vita S. Ludgeri; zum Verfasser vgl. Kraus, Art. Brouwer, in: ADB 3 (1876), S. 368f.; H. Ries, Art. Brouwer, in: NDB 2 (1953), S. 639. »
  25. Leibniz, Werke 1,1, S. 378; 1,2, S. 19f.; zum Verfasser vgl. Prantl, Art. Leibniz, in: ADB 18 (1883), S. 172–209; H. Schepers, Art. Leibniz, in: NDB 14 (1984), S. 121–131. »
  26. AASS Maii 5 (1685) zum 21. Mai, S. 52; AASS Septembris 6 (1762) zum 22. September, S. 450. »
  27. HAStK, Best. 7030. Zu von Büllingen vgl. Blum, Büllingen, passim. »
  28. HAStK, Best. 1001. Zu Alfter vgl. Oidtmann, Sammlung, passim; R. Haaß, Art. Alfter, in: NDB 1 (1953), S. 199. »
  29. Von Dorth, Inschriften 2, S. 245f. Zum Autor vgl. die Einleitung von K. Bambauer und H. Kleinholz in: von Dorth, Inschriften 1, S. IXf. »
  30. Aus’m Weerth, Kunstdenkmäler, passim. »
  31. KDM Essen, passim. »
  32. Humann, Kunstwerke, passim. »