Inschriftenkatalog: Ehemaliger Landkreis Querfurt

Katalogartikel in chronologischer Reihenfolge.

DI 64: Querfurt (2006)

Nr. 30 Niedereichstädt (Gem. Langeneichstädt), ev. Kirche (St. Wenzel) (um 1435), 1601, 1615

Beschreibung

Kanzelaltarretabel; Lindenholz, Sandstein. Der barocke Kanzelaltar ist im Jahre 1771 von Johann Gottfried Krug unter Einbeziehung älterer Ausstattungsstücke errichtet und 1896 renoviert worden.1) Im unteren Bereich schließt er durch seitlich angefügte Trennwände das gesamte Chorhaupt ab. Über der Mensa erhebt sich der etwas schmalere, etwa 6 m hohe Mittelteil, den bis zum doppelt verkröpften Architrav zwei korinthische Säulen flankieren. Das mit mehreren Karniesprofilierungen verzierte Gesims trägt einen durch tiefe Kehlungen und Voluten geprägten Aufsatz, in den eine nahezu quadratische Nische eingelassen ist. Dort stehen hinter vier Blendbögen aus durchbrochenem Maßwerk Maria mit dem Christuskind, die hl. Katharina und die hl. Barbara. Die unproportionierten Größenverhältnisse und der Aufstellungsort deuten allerdings darauf hin, daß jene Stelle nicht ursprünglich für die Figuren gedacht war. Auf der Rückwand dieses Gelasses findet sich die in schwarzen Lettern auf weißen Grund gemalte Fertigungsinschrift (S).

Den oberen Teil des Hauptgeschosses durchbricht der Zugang zur sandsteinernen Kanzel, die auf einer mit Palmenblättern verhüllten Säule ruht. Der runde Korb ist an seinen Außenseiten durch Pilaster in fünf Rundbogennischen gegliedert, in denen die vier Evangelisten mit den jeweiligen Symbolwesen und in der Mitte Jesus als Weltenrichter reliefartig ausgebildet sind. Unter jeder Figur erscheinen v.l.n.r. in von Rollwerk umgebenen Kartuschen die erhaben ausgeführten Namen (M–Q). An der Stirnseite der breiten Grundplatte des Korbes verläuft das eingemeißelte, jedoch teilweise zerstörte Baudatum (R).

Hinter der Kanzel bilden ältere Retabelteile den heutigen zweizonigen Altarschrein. Darin stehen unter Blendbögen, die mit Zierkämmen und durchbrochenem Maßwerk versehen sind, ungleichmäßig verteilt die zwölf geschnitzten Apostel. Ihre Attribute sind allesamt verloren. Jede Figur trägt einen vergoldeten Mantel über grünen oder roten Gewändern und hält ein entrolltes, mit schwarzen Lettern beschriebenes Spruchband über der Schulter. Darauf ist in zwölf den einzelnen Jüngern zugeordneten Abschnitten der Wortlaut des Apostolischen Glaubensbekenntnisses verzeichnet. Allerdings kann die gegenwärtige, willkürliche Figurenaufstellung nicht mit der ursprünglich vorgesehenen Anordnung übereinstimmen: So stehen die Apostel mit den Passagen (A) bis (E) in der unteren Zone von links beginnend nebeneinander; Bartholomäus (F) befindet sich hingegen in der oberen Etage rechts außen. Thomas (G) und Matthäus (H) sind wiederum unten rechts untergebracht. Der Text setzt sich nun auf den Spruchbändern Jakobs d. J. (I), Simons (J) und Thaddäus’ (K) fort, die der Reihe nach oben links aufgestellt wurden. Schließlich findet man Matthias (L) in der Unterzone als dritte Figur von rechts.

Maße: H.: ca. 600 cm; B.: ca. 350 cm; Bu.: 1,1–1,5 cm (A–L), 2,5 cm (M–Q), 3–3,3 cm (R), ca. 4–7 cm (S).

Schriftart(en): Gotische Minuskel mit Versalien (A–L), Kapitalis (M–R), Fraktur, vermischt mit Kapitalis (S).

DI 64, Nr. 30 - Niedereichstädt, ev. Kirche St. Wenzel - (um 1435), 1601, 1615

 SAW Leipzig, Inschriftenkommission (Ilas Bartusch) [1/5]

  1. A

    Petrvsa) · ich · glevbe · in · got · vater schepper · / · hymels · vnde · der · erden ·

  2. B

    · Andreasb) · vnde · in · ih(esv)m · chr(istv)mc) · synen · eyne(n) · / · gebornen · son · vnsern · hrend) ·

  3. C

    · Iacobvse) · maior2) · der · entphangen · ist · von · deme · / · heyligen · geyste · vn · geborn · vs · marian ·

  4. D

    I[oha]nnese) · emartertf) · by pylatvs · geczyten · / · gecrvczeget · gestorb(e)ng) · vnde · begrab(e)nh) ·

  5. E

    · Phylippvsi) / · nedere) · steig · zcu der · helle · an deme · / · dritten · tage · vfferstvnd · von · den · tot(e)nj) ·

  6. F

    · bartholomevse) · vfe) fvr · zcv · hym(m)ele · siczet · zcv der · / · rechten · hant · gats · des · almechtigen · vat(e)rsk) ·

  7. G

    · thomase) · dare) noch · czvkumftig · zcv · / · richten[.]l) · dy lebnden · vndem) · dy · toden ·

  8. H

    · Mathevsn) · Iche) glovbe in den · / · heyl[i]gen · geyst ·

  9. I

    · Iacobvse) minor3) · Iche) glovbe · in dy · heylge · / · cristenheit · gemeyneschaft · der · heyligen ·

  10. J

    · Symone) · vorgebvngeo) · der sunde ·

  11. K

    Thaddeuse) · vffir[s]tenv(n)gee) · des · fley//schesp)

  12. L

    · Mathiasq) · vndee) · das · ewige · / · leben · amen ·4)

  13. M

    [S(ANCTVS) MA]TTHEVSr)

  14. N

    S(ANCTVS) IOHANNES

  15. O

    IESVS / CHRISTVS

  16. P

    S(ANCTVS) LVCAS

  17. Q

    S(ANCTVS) MARC[VS]r)

  18. R

    · ANNO CHRISTI 1 : 60 · 1s) DEN 22 OCTOB(RIS)t) H[– – –]u)

  19. S

    An[no .........]00v) ist dieser Altar gesatzet / An[no] christi [...]2w) ist dieser chor vnd C[....]x) / erbaut.y) / Anno christi · 1 · 6 · 15 · ist dieser TEMPEL / RENOVIRT wordeny) / Der Zeit pfarher OSVVALDVS KOCH / vnd THOMAS ANDERS SCHVLTHEIST / vnd kÿrchnelter gewesen Mertin Gebler / vnd Melchior Heinrich,y) / Christoffel Faust · Az) · FREIBVRGaa) / Malerbb): [.]: C. E: B: B:cc) / 1 · 6 ·dd) 15 ·

Kommentar

Auf den Schriftbändern (A–L) findet sich eine recht einheitliche Gotische Minuskel, die zunächst rot vorgemalt und daraufhin mit Schwarz nachgezogen wurde.5) Dabei ließ man jedoch die Versalien der Apostelnamen, die Zeilenlinien, die punktförmigen Worttrenner mit den spatienfüllenden Blattranken sowie zum Teil auch die ersten Buchstaben der Credo-Abschnitte aus, weshalb diese die rote Farbe behielten. Fast alle Ober- und Unterlängen wurden in das Mittelband gezwängt. Auffällig sind die langen, an den Enden eingerollten oder schleifenförmig gewundenen und bisweilen bis unter die Grundlinie geführten Haarlinien, die die Fahne des r, den Balken des t, manchmal den linken Schrägschaft des v verzieren und am e den steil rechtsschräg gestellten Balken ersetzen. Am oberen Ende des g-Schaftes entspringt ein kurzer Zierbalken, den ebenfalls eine lange senkrechte Haarlinie abschließt. Der mehrfach auftretende Versal I besitzt rechtwinklig angesetzte Sporen, die sich beidseitig zu tropfenförmigen Schwellungen verdicken. Den Schaft begleiten zwei parallele Haarlinien, an denen in der Mitte Halbnodi sitzen. Das S ist rechtsschräg durchstrichen, das runde T kennzeichnen spitz ausgezogene Schwellungen an Schaft und Balken.

Die reliefierten Nameninschriften (M–Q) setzen sich aus gleichbleibend breit geschlagenen und sporenbesetzten Balken, Schäften und Bögen zusammen. Obwohl die eingemeißelten Lettern der Datumsangabe (R) viel schmaler gehauen wurden, weisen sie doch dieselbe Formensprache auf. Aufschlußreich sind hier vor allem das spitze, asymmetrische A, dessen rechter Schaft fast senkrecht steht, das E mit dem verkürzten Mittelbalken und dem schräg angesetzten Sporn sowie das R, dessen Bogen im Vergleich zu der gewölbten und weit ausgestellten Cauda auffallend klein geraten ist. Diese Schrifteigenschaften lassen keinen Zweifel daran, daß die Kanzel von dem regional vielfach nachweisbaren Bildhauer HK geschaffen wurde, auch wenn sein Monogramm, das ihn auf dem ein Jahr später angefertigten Taufstein der Kirche eindeutig als Urheber ausweist,6) hier nirgends (mehr?) erkennbar ist.7)

Die Versalien in Inschrift (S) verfügen über reiches Zierwerk. Ihre Schäfte wurden teilweise in Schwellzüge aufgelöst, deren Enden umgebogen bzw. eingerollt sind, oder weisen mehrere parallele Zierstriche auf. Die geschwungenen Ober- und Unterlängen der Gemeinen reichen mitunter weit über das Mittelband hinaus. Markant sind das im oberen Bereich stark nach rechts abgeknickte t und das geschwungene, weit nach links geführte freie Schaftende des d. Innerhalb dieses Schriftduktus stechen wenige Wörter in Kapitalis hervor. Sie beginnen in der Regel mit Versalien doppelter Größe. Das V zeigt eine deutliche Linksschrägenverstärkung. Sämtliche Buchstaben werden von Sporen begrenzt. Als Worttrenner dienen Quadrangel, die zwei schräg anliegende Haarstriche tragen. Diese Schrift- und Zierformen, die auch in der Esperstedter Kirche begegnen, lassen sich hier durch die inschriftliche Namensangabe erstmals dem bisher nirgends erwähnten Maler Christoph Faust aus Freyburg zuweisen.8)

Die Baugeschichte des Altares läßt sich in einer Synopse aller bisher zur Verfügung stehenden Informationen wie folgt skizzieren: Nach archivalischer Überlieferung soll er im Jahre 1435 errichtet worden sein.9) Aus jener Zeit dürften die Schnitzfiguren mit dem unveränderten Wortlaut des Credo stammen, dessen Schriftformen und sprachgeschichtliche Auffälligkeiten10) mit dieser Datierung durchaus vereinbar sind. Der ikonographische Typus der sog. Credo-Apostel ist in der sakralen Kunst zumindest seit dem 12. Jahrhundert nachweisbar.11) Er stützt sich auf die frühchristliche Überlieferung, jeder der Apostel habe an der Formulierung des Glaubensbekenntnisses mitgewirkt.12) In der künstlerischen Umsetzung ist die Verteilung der einzelnen Textabschnitte oft willkürlichen Variationen unterworfen.13) So weichen auch hier die Passagen von Philippus, Bartholomäus, Thomas, Matthäus und Jakobus d. J. von der Zuordnung in Ps. Aug. serm. 240 ab.12)

Um 1600 hat die Kirche eine umfassende Renovierung erfahren: Darauf deuten der 1599 erfolgte Guß einer verlorenen Glocke,9) die Errichtung der Kanzel 1601 (R) und die Fertigung des Taufsteins 1602 hin.6) Deshalb lassen sich die verwischten Jahresangaben in (S) wohl mit einiger Sicherheit zu 1600 bzw. 1602 ergänzen. Schon ca. 15 Jahre später wurde eine erneute Instandsetzung nötig, die sich jedoch auf die Ausgestaltung des Innenraumes beschränkt haben mag, da die Inschrift (S) als einzigen Handwerksmeister einen Maler nennt. Zu den aufgeführten Amtsträgern gehört der Pfarrer Oswald Koch, der hier am 14. Februar 1600 ordiniert worden war.14) Zuvor hatte er seit 1592 eine Anstellung als Diakon in Kleineichstädt.15) Nach einer Dienstzeit von 45 Jahren und einem von vielen familiären Verlusten gezeichneten Leben verstarb Koch am 11. April 1637 im Alter von 71 Jahren und wurde zwei Tage später beigesetzt.16) Für den Schultheißen Thomas Anders fand sich in den erst 1606 einsetzenden Kirchenbüchern lediglich der Beleg, daß seine Frau Margaretha nach 51 Jahren der Ehe im Alter von 79 Jahren am 27. Juli 1629 bestattet worden sei.17) Etwas reichhaltiger fließen die Informationen zu den Kirchenältesten: Beide lassen sich als Taufpaten und Väter zahlreicher Kinder mehrfach nachweisen.18) Martin Gebler verschied im Jahre 1636, seine Frau Euphemia nur ein Jahr später.19) Melchior Heinrich starb im Alter von 75 Jahren und wurde am 6. August 1663 beerdigt.20)

Mit dem 1771 erfolgten Umbau durch Johann Gottfried Krug1) erhielt der Altar durch die Einbeziehung der Kanzel, die rahmenden Säulen und den Volutengiebel seine barocke Gestalt. Die letzte inschriftlich verzeichnete Renovierung von 1895 kann seine Ausstattung kaum wesentlich verändert haben.

Textkritischer Apparat

  1. Petrvs] Das P rot und deutlich größer; der Schaft durchkreuzt die Grundlinie der oberen Zeile.
  2. Andreas] Das A rot und ohne Mittelbalken, der linke Schaft geschwungen und wie der rechte die Grundlinie der oberen Zeile durchkreuzend.
  3. chr(istv)m] Befund: xpm.
  4. hren] So für hern.
  5. Erster Buchstabe in Rot.
  6. emartert] So für gemartert.
  7. gestorb(e)n] Kürzungsstrich über dem n.
  8. begrab(e)n] Kürzungsstrich über dem n.
  9. Phylippvs] Das Wort nimmt die Höhe beider Zeilen ein. Das P rot; der untere Teil der Bögen beider p überdeckt die ursprünglich durchgezogene rote Zeilentrennlinie nur unvollständig.
  10. tot(e)n] t(e)n rot, aus Platzmangel in die obere Zeile hineingeschrieben; Kürzungsstrich über dem n schwarz.
  11. vat(e)rs] Das r hochgestellt.
  12. richten[.]] Farbspuren nach dem n deuten auf einen getilgten Buchstaben.
  13. vnde] Das e hochgestellt.
  14. Mathevs] Das M rot. Der rechte Schaft gebogen und die Zeilenlinie durchkreuzend.
  15. vorgebvnge] Das erste v ursprünglich rot, jedoch schwarz übermalt.
  16. fley//sches] Unterbrechung durch die rechte Hand des Apostels.
  17. Mathias] Das unziale M rot und links geschlossen.
  18. Die ergänzten Buchstaben vom Schrein verdeckt.
  19. 1 : 60 · 1] Beide 1 ohne Anstrich. Nach der ersten zwei kurze senkrechte Striche übereinander, vor der zweiten ein kurzer linksschräger Strich. Die 6 nicht ganz geschlossen.
  20. OCTOB(RIS)] Kürzung durch Doppelpunkt.
  21. H[– – –]] Nach dem H nur noch ein kleiner linksschräger Strich sichtbar. Der verbleibende Rest der Inschrift überputzt. Möglicherweise der Name des unter dem Monogramm HK bekannten Künstlers.
  22. An[no .........]00] Schriftzüge verwischt. Ergänze vermutlich: An[no christi 16]00. Siehe Kommentar.
  23. [...]2] Schriftzüge verwischt. Die 2 spitz. Ergänze vermutlich: [160]2. Siehe Kommentar.
  24. C[....]] Buchstaben verwischt. Das C nur undeutlich erkennbar, aber dem Versal in Christoffel sehr ähnlich. Auch S[....] denkbar.
  25. Danach eine verschlungene Fadenranke, die den restlichen Zeilenbereich füllt.
  26. A] Lies vermutlich: A(VS).
  27. FREIBVRG] Danach ein Schrägstrich.
  28. Maler] Wort beginnt im zweiten Zeilenviertel, zuvor eine Fadenranke.
  29. [.]: C. E: B: B:] Punkte undeutlich. Der verwischte erste Buchstabe begann mit einer rechtsschrägen Haste und könnte ein A gewesen sein. Auflösung der Abkürzung ungewiß.
  30. ·] Blütenornament.

Anmerkungen

  1. Vgl. die Inschriften an der Rückseite der Altarwand, die ältere lautet: Anno christi 1771 ist dieser Altar gebauet worden / Nebst der Orgel, wie auch gemahlet. Und in völligen / Stand geszet [sic], von mir Johann Gottfried Krugen / Aus Deÿsen.
  2. D. i. Jakob der Ältere.
  3. D. i. Jakob der Jüngere.
  4. Übersetzung des „Credo“ nach dem Ordo Missae bzw. Ps. Aug. serm. 240.
  5. Vgl. Anm. j, o.
  6. Vgl. Nr. 156. Vgl. hier auch die Literatur zum Meister HK in Anm. 2.
  7. Gegen eine Ergänzung des letzten H der Inschrift zu dem Monogramm HK spricht der fehlende Nexus litterarum. Es könnte sich aber um den ausgeschriebenen Namen des Künstlers gehandelt haben.
  8. Vgl. Nr. 134, 176, 177.
  9. Vgl. PfA Langeneichstädt, Memorial o. S. Ich danke Herrn Backhaus, Langeneichstädt, für den freundlichen Hinweis auf diese Schrift, vgl. dazu Nr. 17.
  10. Verwiesen sei lediglich auf die fehlende Diphthongierung von /u/ in vs, vf, und vffir[s]tenv(n)ge, sowie von /i/ in synen u. a. oder die noch nicht eingetretene Rundung bei /e/ in schepper oder helle. In der Imperfekt-Form der 3. Pers. Sg. steig ist die Vokalisierung /ei/ noch nicht dem Plural auf /ie/ angeglichen worden. Zu diesen sprachgeschichtlichen Befunden vgl. Mettke 1989, S. 67, 72, 179. Der hier noch nicht eingetretene Lautwandel hatte sich in der Regel bis zum 16. Jahrhundert durchgesetzt, vgl. z. B. die diphthongierten Formen gebawe oder bavmeister in Nr. 64.
  11. Vgl. LCI 1, 1994, Sp. 461–464. S. a. Schiller 4/1, 1976, S. 134–147.
  12. Vgl. Ps. Aug. serm. 240 in Migne PL 39, 1841, Sp. 2188–2190.
  13. Vgl. LCI 1, 1994, Sp. 461 unter Berufung auf Bühler, C. F., The Apostles and the Creed, in: Speculum. A Journal of Medieval Studies, 28, 1953, S. 355ff.; Gordon, J. B., The Articles of the Creed and the Apostles, in: Speculum. A Journal of Medieval Studies 40, 1965, S. 634ff.
  14. Vgl. Dietmann 1/2, 1753, S. 1024.
  15. Vgl. Dietmann 1/2, 1753, S. 984; s. a. Nr. 143 mit Anm. 12.
  16. Vgl. PfA Langeneichstädt, Kb. 1, Niedereichstädt, S. 487. Seine Frau Catharina gebar ihm bis zum Pestjahr 1611 die Söhne Philipp und Johannes sowie die Töchter Margaritha, Maria, Dorothea, Katharina und Susanna, die allesamt der Seuche zum Opfer fielen, vgl. ebd., S. 9, 31, 40, 48, 85, 86, 88, 92. Die späteren Kinder waren Dorothea (geb. 1614), Susanna (geb. 1617), Euphrosina (geb. 1618), Philippus (geb. 1622, gest. 1635) und Katharina (geb. 1622), vgl. ebd., S. 132, 188, 209, 283, 269. Die Ehefrau starb 75jährig am 17. 3. 1654, vgl. ebd., S. 569.
  17. Vgl. PfA Langeneichstädt, Kb. 1, Niedereichstädt, S. 380.
  18. Vgl. PfA Langeneichstädt, Kb. 1, Niedereichstädt, zu Martin Gebler S. 56, 70, 77, 82, 85, 112, 151, 208, 238; zu Melchior Heinrich S. 106, 134, 170, 203, 238, 253, 279, 314, 342, 372, 395, 411, 462, 491.
  19. Vgl. PfA Langeneichstädt, Kb. 1, Niedereichstädt, S. 477, 485.
  20. Vgl. PfA Langeneichstädt, Kb. 1, Niedereichstädt, S. 622.

Nachweise

  1. Kdm. (Querfurt) 1909, S. 56 (C), 57 (D/M/O).

Zitierhinweis:
DI 64, Querfurt, Nr. 30 (Ilas Bartusch), in: www.inschriften.net, urn:nbn:de:0238-di064l002k0003008.