Die Inschriften der Stadt Braunschweig

Teil I: Die Inschriften bis 1528

Bearbeitet von Andrea Boockmann

Der Bestand umfaßt 410 Katalognummern mit Inschriften von der ersten Hälfte des 11. Jahrhunderts bis zum Jahr 1528, dem Datum der Einführung der Reformation in Braunschweig. Eine große Anzahl von Inschriften steht im Zusammenhang mit dem Braunschweiger Dom. In diesen Inschriftenkomplex gehört vor allem der seit dem 19. Jahrhundert als „Welfenschatz“ bezeichnete Stiftsschatz mit seinen hervorragenden Kunstwerken.

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Teil II: Die Inschriften von 1529 bis 1671

Gesammelt und bearbeitet von Sabine Wehking

Der Band umfaßt die kommentierte Edition von 800 Inschriften der Stadt Braunschweig von 1529 bis zum Jahr 1671 und schließt damit an den Band Stadt Braunschweig 1 an. Aufgenommen sind nicht nur die im Original erhaltenen Inschriften, sondern auch diejenigen, die nur noch in älteren Abschriften, Zeichnungen oder Photographien vorliegen. In einem umfangreichen Anhang sind die vor allem für Braunschweiger Bürgerhäuser zahlreich überlieferten Jahreszahlen und Initialen zusammengefaßt, weitere Anhänge enthalten die Graffiti des Chorgestühls von St. Ulrici-Brüdern, Nachträge zum ersten Braunschweiger Inschriftenband sowie die im Zusammenhang von Inschriften auftretenden Meisterzeichen und Hausmarken.

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Gesamtübersicht

Die Gesamtliste bietet einen Überblick über alle Katalognummern dieses Bestandes.

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Band I

DI Band ohne Cover

Die Inschriften der Stadt Braunschweig bis 1528. Band 35 der Reihe „Die Deutschen Inschriften“. ISBN 987-3-88226-513-2

Reichert-Verlag


Band II

DI 56-Braunschweig Vorderseite

Die Inschriften der Stadt Braunschweig von 1529 bis 1671. Band 56 der Reihe Die Deutschen Inschriften. ISBN 978-3-89500-251-9

Reichert-Verlag