Die Inschriften der Stadt Aachen

5. SCHRIFTFORMEN

Die Möglichkeiten, zu aussagekräftigen Ergebnissen hinsichtlich einer Entwicklung der epigraphischen Schriftformen im Aachener Stadtgebiet zu gelangen, werden durch den hohen Prozentsatz verlorener Inschriften begrenzt. Nur 102 von 210 Inschriftenträgen sind im Original erhalten, vier weitere immerhin im Foto überliefert und somit wenigstens in beschränktem Maße einer paläographischen Auswertung zugänglich.207) Die hohe Verlustrate erschwert eine vergleichende Untersuchung der epigraphischen Schrift und verhindert die Feststellung von Werkstattzusammenhängen etwa bei den (ohnehin nur in geringer Zahl überlieferten) Grabplatten und Epitaphien.

Ein weiterer Faktor, der die Schriftuntersuchung beeinflußt, ist die zeitliche Streuung der Inschriften. Bis 1300 sind lediglich elf Inschriftenträger überliefert, neun weitere gehören dem 14. Jahrhundert an. Läßt sich mit 30 bzw. 42 Trägern für das 15. und 16. Jahrhundert bereits eine deutliche Steigerung feststellen, so entstanden 118 Träger und damit auch die ganz überwiegende Mehrzahl der Inschriften erst zwischen 1600 und 1656. Aufgrund dieser Zusammensetzung ist es nicht verwunderlich, daß weder im Original noch im Foto oder auch nur in einer Nachzeichnung Inschriften in alter Kapitalis überliefert sind. Allerdings steht die zeitliche Verteilung der Inschriften in keinem direkten Verhältnis zur Aussagekraft für die Schriftgeschichte. So befinden sich unter den nur fünf erhaltenen Objekten, die Inschriften in gotischer Majuskel tragen, mit der Nikolaus-Ikone (Nr. 6) und insbesondere mit dem Vortragekreuz (Nr. 7) Stücke, deren Buchstabenbestand aufgrund seines Umfanges und Variantenreichtums für die epigraphische Paläographie von großem Interesse sind. Demgegenüber sind unter der Vielzahl von Inschriften in Kapitalis des 16. und 17. Jahrhunderts nur einige wenige unter schriftgeschichtlichem Gesichtspunkt bedeutsam.

5.1. Romanische und gotische Majuskel

Fällt die Überlieferung für die alte Kapitalis, wie erwähnt, gänzlich aus, so stellt sich die Situation hinsichtlich der romanischen Majuskel, die an zwei Objekten überliefert ist,208) nur wenig besser dar. Beide entstammen zudem dem 12. Jahrhundert und stehen damit dem Übergang zur gotischen Majuskel zeitlich näher als der Entstehungsphase der romanischen Majuskel im 11. Jahrhundert. Das gilt insbesondere für die Inschrift auf einem kleinen Burtscheider Reliquiar (Nr. 3, Abb. 1 a–b), deren Buchstaben schon Schaftverbreiterungen zum Ende hin zeigen. Ein widersprüchliches (Schrift-)Bild bietet die Inschrift auf der Manschette eines Abtsstabes aus dem 12. Jahrhundert (Nr. 5, Abb. 2). Jeweils ein in schwungvollem Duktus gestaltetes unziales A und T durchbrechen den Gesamteindruck einer ungleichmäßigen, fast ungelenk wirkenden Schrift mit konservativen, behäbigen Formen. Der Rückgriff auf ältere Buchstabenformen mag erfolgt sein, um ein höheres Alter der Manschette (die noch im 19. Jahrhundert zuweilen mit dem 999 verstorbenen Gründerabt in Verbindung gebracht wurde) vorzutäuschen.

Wie die romanische, so ist auch die gotische Majuskel in Aachen häufiger in Metall als in Stein gearbeitet überliefert. Herausragend unter schriftgeschichtlichem Aspekt ist sicherlich das Burtscheider Vortragekreuz (Nr. 7, Abb. 4a–c), dessen umfangreiche Inschrift zahlreiche verschiedene Buchstaben enthält, von denen viele wiederum sowohl in eckiger als auch in runder Form gestaltet sind. Wenn auch die Kapitalbuchstaben zahlenmäßig dominieren und Schwellungen an Bögen und Cauden nur sparsam eingesetzt werden, so ist doch das für die gotische Majuskel typische Formempfinden schon deutlich spürbar. Gleiches gilt für die Rahmeninschriften der Nikolaus-Ikone (Nr. 6, Abb. 3 a–b), die [Druckseite XXXII] E, H, M und N in unzialer bzw. runder Form zeigen. Ein verspieltes Element sind die Einrollungen am Bogen des runden N und an der Cauda des R.

Die Schriftform auf einer untergegangenen Glocke, die wohl 1262 für St. Peter gegossen wurde, kann anhand der Nachzeichnung bei Boeckeler unter Vorbehalt in die schriftgeschichtliche Auswertung einbezogen werden (Nr. 9, Abb. 5). Demnach variierte der Gießer Jakob de Croisilles zwischen kapitalem und unzialem A, E und N sowie zwischen rundem und eckigem, offenem und geschlossenem C. H, M und T werden stets unzial verwendet. Eigentümlich erscheint die Vermischung „moderner“ runder Formen mit altertümlichen Buchstaben wie dem eckigen C und dem N mit eingezogenem Schrägbalken.

Ganz andere Züge trägt die Inschrift einer 1384, also mehr als 120 Jahre später gegossenen Glocke aus St. Germanus in Haaren, die heute im Erzbischöflichen Diözesanmuseum in Köln aufbewahrt wird (Nr. 18, Abb. 6 a–b). Sie zeigt eine voll entwickelte gotische Majuskel stark ornamentalen Charakters, deren Buchstaben völlig abgeschlossen sind.

5.2. Gotische Minuskel

Seit der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts setzte sich für die Gestaltung von Inschriften auch in Aachen zunehmend eine Minuskelschrift durch, die an der Textura der Buchschrift orientiert war.209) Die frühesten Belege für die Verwendung dieser gotischen Minuskel, zwei der drei Inschriften an der Reliquienbüste des hl. Kornelius in Kornelimünster (Nr. 17), sind durch die Amtszeit des Stifters, des Abtes Johannes von Levendael, in die Jahre zwischen 1360 und 1382 datierbar. Die übrigen Inschriften in gotischer Minuskel, soweit sie überliefert sind, enstanden im 15., einige erst im 16. Jahrhundert. Dieser Befund ist jedoch nicht etwa auf eine besonders späte Verbreitung der gotischen Minuskel in Aachen,210) sondern zweifellos auf die geringe Überlieferungsdichte zurückzuführen: Aus der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts sind lediglich sieben Inschriftenträger bekannt, von denen vier nur nichtoriginal überliefert sind. Die äußere Gestaltung der Inschrift(en) ist bei drei der vier verlorenen Objekte nicht bezeugt. Nur über vier Träger können also überhaupt Aussagen getroffen werden. Es ist sicher damit zu rechnen, daß nicht nur die Zahl der in der zweiten Hälfte des 14. Jahrhunderts entstandenen Inschriftenträger weitaus größer war, sondern daß zumindest ein Teil von ihnen auch bereits die gotische Minuskel aufnahm. Es ist wohl kaum als Zufall zu betrachten, daß sich die früheste Minuskelinschrift an einer Goldschmiedearbeit befindet. Der für diesen Zeitraum weit ergiebigere Inschriftenbestand des Aachener Domes läßt erkennen, daß die Goldschmiede die neue Schriftform rasch aufgriffen.211) Im allgemeinen geht man davon aus, daß neue Schriftformen in den sogenannten weichen Techniken (gemalte, gestickte, gewebte Inschriften), die wie die Buchschrift nur eine zweidimensionale Gestaltung erfordern, früher rezipiert wurden als etwa in den (dreidimensionalen) Steininschriften.212) Die in Metall gearbeiteten Inschriften sind hinsichtlich der Leichtigkeit und Flexibilität ihrer Strichführung zwischen diesen beiden Gruppen anzusiedeln. Eine materialabhängige zeitliche Staffelung in der Anwendung der gotischen Minuskel ergibt sich jedoch aufgrund des Aachener Materials (auch unter Einbeziehung der zahlreicheren Inschriften des Domes) nicht.

Im Unterschied zu den früheren Majuskelschriften läßt sich für die gotische Minuskel nur schwer eine Entwicklungslinie nachzeichnen. Zwar scheinen die mehr oder weniger starke Ausprägung der Ober- und Unterlängen und die Verwendung von Versalien einen Anhaltspunkt für die Charakterisierung als frühe oder spätere gotische Minuskel zu geben,213) doch erweisen sich auch diese Kriterien häufig als unzuverlässig. Gerade die Ober- und Unterlängen sind in hohem Maße abhängig von der Gesamtgestaltung der Inschrift. Ist diese etwa zwischen Linien oder in einem eingetieften Schriftband ausgeführt, so ergeben sich schon aus der Begrenzung des Beschriftungsfeldes Vorgaben für die Schriftaufteilung. Die Ober- und Unterlängen der Grabinschrift des 1481 verstorbenen Abtes Heribert von Lülsdorf [Druckseite XXXIII] (Nr. 38, Abb. 12), die fast die ganze Breite des Metallstreifens einnimmt, auf dem sie umläuft, sind deshalb nur schwach ausgeprägt im Vergleich zu denen der nur einige Jahre später entstandenen Bauinschrift am Türbogen eines Patrizierhauses (Nr. 44, Abb. 15).

Auch die Verwendung von Versalien, von Kloos seit der Mitte des 15. Jahrhunderts beobachtet,214) ist nach ihrem ersten Auftreten bei weitem nicht regelmäßig feststellbar und somit auch als Anhaltspunkt für die Datierung nur sehr bedingt tauglich. Für die gleichmäßige, sehr sorgfältig gestaltete Bauinschrift aus der Gartenmauer des ehemaligen Dominikanerklosters (Nr. 43, Abb. 14) wurden überhaupt keine Versalien verwendet, obwohl diese den dekorativen Charakter der Inschrift zweifellos hätten unterstreichen können. Dieser wird durch die schmale Form der Buchstaben betont, die ein gitterartiges, ornamentales Erscheinungsbild der Schrift bewirkt.

Ganz andere Mittel wurden bei der Gestaltung der Inschrift am Linzenshäuschen, einem Turm des Befestigungsgrabens vor der Stadt, angewandt (Nr. 29, Abb. 9). Einige der verhältnismäßig breiten Buchstaben215) laufen in Schnörkeln aus, die Schäfte von h und k sind gegabelt. Das Majuskel-A wird aus einem gebrochenen rechten und einem hakenförmigen linken Schaft gebildet. Besonders auffällig sind die herzförmigen D und G. Beide Versalien finden sich in dieser Form in den Bauinschriften an der Marienburg wieder (Nr. 56, Abb. 20; Nr. 57, Abb. 21). Da der zeitliche Abstand der Bauinschriften zur Inschrift am Linzenshäuschen mehr als sechzig Jahre beträgt und sich die Schrift zudem in einigen Buchstaben deutlich unterscheidet, kann man wohl nicht darauf schließen, daß alle drei Inschriften vom selben Steinmetzen ausgeführt wurden. Zumindest aber scheint man sich hinsichtlich der Gestaltung der Versalien in den beiden jüngeren Inschriften an Linzenshäuschen (bzw. an einer verlorenen Inschrift vergleichbaren Charakters) orientiert zu haben.

5.3. Kapitalisschriften

Wurde die gotische Minuskel noch bis ins 16. Jahrhundert hinein für Aachener Inschriften verwendet, so begann in ihrer späten Phase Ende des 15. und zu Beginn des 16. Jahrhunderts parallel dazu die Hinwendung zu neuen Stilformen epigraphischer Schrift. Vornehmlich auf humanistischen Einfluß geht die am antik-römischen Vorbild orientierte Entwicklung neuer Kapitalisschriften zurück, und dementsprechend sind es Zentren humanistischen Wirkens, die als erste im deutschsprachigen Bereich die Anregungen des italienischen Ausstrahlungsgebietes aufgreifen.216)

Bevor sich die reine, an der Capitalis quadrata ausgerichtete Kapitalis durchsetzte, wurde über einen Zeitraum von mehreren Jahrzehnten der Formenkanon um eine Reihe neuer, aus anderen Schriften abgeleiteter und variierter Buchstabenformen erweitert. Diese frühhumanistischen Kapitalisformen217) sind in Aachen nur an wenigen Inschriftenträgern zu beobachten, die gegen Ende des 15. oder zu Beginn des 16. Jahrhunderts entstanden sind. Am stärksten ausgeprägt findet man sie an einer Kelchinschrift vom Ende des 15. Jahrhunderts (Nr. 48, Abb. 22a–b), in der A mit gebrochenem Querbalken und breitem Deckstrich, unziales E und H, offenes D und spitzovales O verwendet werden. Die flächige Ausgestaltung der Buchstaben durch die Gravur der Konturen wird durch ausgeprägte Verbreiterungen der Hastenenden etwa beim T und durch starke Bogenschwellungen bei D und O betont und trägt zu einem gewissen „Verfremdungseffekt“ bei. Nur in einer Nachzeichnung ist die Schriftform auf einer 1523 gegossenen Glocke aus St. Adalbert überliefert, die demnach neben A mit gebrochenem Querbalken, retrogradem N und H mit ausgebuchtetem Querstrich auffällige Formen des D und B aufwies (Nr. 60, Abb. 23). Hinsichtlich der Einflüsse, die bei der epigraphischen Schriftentwicklung wirksam sind, erscheint die Inschrift auf einer schlichten Tischglocke aus dem Jahre 1487 bemerkenswert (Nr. 41, Abb. 13). Sie weist zwar mit dem retrograden N und einem ausgebuchteten Suspensionsstrich zwei frühhumanistische Elemente auf, bemüht sich jedoch in ihren übrigen Formen und in der Proportion218) schon um eine Angleichung an die antike Kapitalis. Dieser für Aachener Verhältnisse recht weit fortgeschrittene Entwicklungsstand mag darauf zurückzuführen sein, daß dem Auftrag-[Druckseite XXXIV]-geber des Glöckchens, Peter von Erkelenz, als Kämmerer des Nikolaus von Kues sicherlich humanistisches Kunst- und Formempfinden vertraut war und er bei seinen Reisen auch selbst einen Eindruck von „moderner“ epigraphischer Schriftgestaltung gewonnen haben wird.219)

Konnte sich die Kapitalis im Laufe des 16. Jahrhunderts als deutlich dominierende epigraphische Schrift durchsetzen, so entstanden die schönsten Beispiele für ihre Anwendung doch erst im 17. Jahrhundert. Dazu zählt sicherlich die Inschrift an der Bronzeschale des Marktbrunnens mit ihren gleichmäßigen, wohlproportionierten Antiqua-Buchstaben (Nr. 118, Abb. 33), deren hohe Qualität angesichts der Gießer – Franz und Peter von Trier gemeinsam mit Daniel Laner – nicht überrascht. Hervorragende Arbeiten sind auch die Inschriften an den Epitaphien Johanns von Gertzen (Nr. 117, Abb. 35a–b) und Hermanns von Eynatten (Nr. 174, Abb. 36a-b), beide Äbte von Kornelimünster. Die Inschrift am Epitaph des auf Eynatten folgenden Abtes, Heinrichs von Fremerstorf, nimmt überraschenderweise mit dem A mit gebrochenem und H mit ausgebuchtetem Querbalken Formen der seit mehr als hundert Jahren ungebräuchlichen frühhumanistischen Kapitalis wieder auf (Nr. 193, Abb. 37a–b).

5.4. Andere Schriftformen

Nach der gotischen Minuskel konnte sich in Aachen keine Minuskelschrift mehr durchsetzen. Die Fraktur, in anderen Bereichen durchaus in großer Zahl belegt,220) ist lediglich zweimal bezeugt, für die humanistische Minuskel ist sogar überhaupt kein Beispiel überliefert. Die Inschrift auf dem Portät des Aachener Bürgermeisters Moll (Nr. 104) wurde in schreibschriftlicher Kursive ausgeführt, wobei sicherlich das Schreibgerät Pinsel die Wahl der Schriftart beeinflußt haben dürfte.

Nicht zu den epigraphischen, sondern zu den Buch- und Urkundenschriften zählt die Unziale, in der die Aufschrift auf einer Stoffreliquie in Kornelimünster ausgeführt ist (Nr. 1).

Zitationshinweis:

DI 32, Aachen Stadt, Einleitung, 5. Schriftformen (Helga Giersiepen), in: inschriften.net,  urn:nbn:de:0238-di032d002e004.

  1. Hinzu kommen 13 Inschriftenträger, die in Nachzeichnungen überliefert sind. Da die Zuverlässigkeit solcher Zeichnungen sehr unterschiedlich zu beurteilen ist, können sie nur mit großer Vorsicht für paläographische Fragen herangezogen werden. »
  2. Zu diesen beiden im Original bzw. im Foto überlieferten Stücken aus Metall gesellt sich eine verlorene fragmentarische Steininschrift (Nr. 4), die nur durch eine Nachzeichnung aus dem 18. Jahrhundert bezeugt ist. »
  3. Zur Entstehung und Verbreitung vgl. R. NEUMÜLLERS-KLAUSER, Schrift und Sprache; zur Textura vgl. B. BISCHOFF, Paläographie des römischen Altertums und des abendländischen Mittelalters (Grundlagen der Germanistik 24), Berlin 21986, S. 171-183. »
  4. Eine solch späte Aufnahme der gotischen Minuskel – allerdings bei ungleich reichhaltigerem Material – hat R. FUCHS für Worms festgestellt (DI XXIX, S. LXIX). »
  5. Vgl. DI 31, S. XXXVI. »
  6. Vgl. NEUMÜLLERS-KLAUSER, Sprache und Schrift, S. 64. »
  7. Vgl. KLOOS, Einführung, S. 137. »
  8. Vgl. KLOOS, ebd. Dieser Befund ist den regionalen Gegebenheiten entsprechend zu korrigieren. R. NEUMÜLLERS- KLAUSER, Sprache und Schrift, S. 70, weist darauf hin, daß im mittelrheinisch-fränkischen Gebiet schon kurz nach der Mitte des 14. Jahrhunderts Versalien in Minuskelinschriften bezeugt sind. »
  9. Das Verhältnis von Höhe zu Breite beträgt hier 1,27:1. »
  10. Vgl. dazu F.-A. BORNSCHLEGEL, Die frühe Renaissancekapitalis in Augsburg, in: Epigraphik 1988, S. 217–225. »
  11. Vgl. dazu R. NEUMÜLLERS-KLAUSER, Epigraphische Schriften zwischen Mittelalter und Neuzeit, in: Epigraphik 1988, S. 315–328. »
  12. Höhe und Breite der Buchstaben stehen zueinander in einem Verhältnis von 1:1 (gemessen an N). »
  13. Zur Person vgl. E. MEUTHEN, Peter von Erkelenz (ca. 1430) – 1494, in: ZAGV 84/85, 1977/78, S. 701–744. »
  14. Vgl. z. B. DI XXV (LK Ludwigsburg), S. XLVII; DI XXIX (Worms), S. LXXI f. »